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Agrarkritik: Wissenschafter halten zu viel Düngemittel in der Ostsee für wichtig

Die Ostsee geht es nicht gut. Insbesondere die Stickoxid- und Phosphoreinträge sollen nach Forderung eines Forschungsinstitutes gesenkt werden. Laut Ulrich Bathmann, Leiter des Leibniz-Instituts für Meeresforschung in Warnemünde (IOW), muss der Einsatz von Düngemitteln wie Stickstoffen und Phosphor dringlich standhalten, um den weiteren Ostseeschutz zu garantieren.

"Endlich kommen sie durch den Regen in die Ostsee." Bathhmann wies auf die Notwendigkeit der Schutzmassnahmen und den schwachen Gesundheitszustand der Ostsee hin. Ein weiterer wichtiger Faktor für den Einsatz von Stickstoffen und Phosphor ist die Kreuzfahrtschifffahrt. Auf den Schiffen befanden sich Abwasseraufbereitungsanlagen zur Vorbehandlung des Abwassers. "â??Ein Raumschiff mit mehreren tausend FahrgÃ?sten an Board hinterlÃ?

Aber auch die Umrüstung der Raumschiffe mit Abwasserbehandlungsanlagen sei eine Sache der wirtschaftlichen Effizienz, fügte der IOW-Chef hinzu. Im Rahmen des Ostseetages im Rostocker Innenhafen geben die renommiertesten Forschungseinrichtungen Einblick in ihre Forschungsarbeit. Dazu gehören neben dem IOW auch das Seeschifffahrtsamt Rostock, das Deutsche Ozeanographische Museum Stralsund und das Thünische Institut für Fischerei in der Ostsee in Rostock.

Sie befassen sich unter anderem mit dem Gesundheitszustand des Brotfischkors und des Herings, zukünftigen Sturmfluten oder der Bedeutung der zugewanderten Tierspezies und deren Einfluss auf das Oekosystem.

Erinnerung an ein Sperrzone auf Rügen

Mehr als 20 Jahre lang befand sich der ruhige kleine Zicker unmittelbar auf einem Sperrzone der sowjetischen Streitkräfte. Kleinere Ortschaften: Mitteldelhagen, Thiessow, eine enge Straße: Sie bringt uns ans wunderschöne Ende der Erde. An der Endstation der Strasse schmiegen sich eine Hand voll Häusern an den Klein Zicker, der sich leicht und leicht aus dem Meer emporsteigt.

Am Südostrand der Baleareninsel Rügen befinden sich eine Landzunge und ein Dorf: Kleine Schlampe. Little Zicker war schon immer ein kleines Bauerndorf. Dann ging es über Sellin, Bahía, Baabé, Middelhagen, Thiessow bis nach Klein Zicker. Zwischen Thiessow und Klein Zicker kamen sie um 16:40 Uhr in den Strandbereich. Von 1967 bis 1991 war der Gebirge - oder besser gesagt der Hang - ein Sperrzone, in der die sowjetische Armee eine Radaranlage mit einer Crew von 60 Mann gebaut hatte.

"Es war schlecht, dass sie keine Mülltransporter hatten", sagt Kerstin Dumrath. "Sie haben alles im Erdboden vergraben, und dass jetzt alles vom Land kommt, die alte Leitung und das Metall, alles am Meer oder man kann es beobachten und die vielen Besucher, die jetzt auch um Klein Zicker herumlaufen, schauen, was hier geschah, aber es sind alles Reliquien aus der damaligen Zeit.

"Kerstin Dumrath ist in Klein Zicker groß geworden, sie ist seit 1980 in der Stadtverwaltung, heute in der Badeverwaltung, tätig. Sie können am steilen Ufer des Strandes spazieren gehen, wir gehen den Wanderpfad hoch zum Gebirge, wo rote Straussengräser und Nelken den Weg entlang ziehen, Weißdornzäune und wilde Birnen gedeihen. Die tiefen Rillen überquerten den Hügel und die hässlichen Wellasbest gebäude stehen hier: heute kaum noch wegzudenken.

Bei der Sperrung der Massnahme ist die Sachlage aufgetreten, dass im Jahr 2002 dann von der weggebrochenen Felskante aus, ja eine aktive Klippe in kleinem Zicker, und es eigentlich noch einmal eine tagelange Müllhalde trat, die wir danach geräumt haben.

In diesen Fahrzeugen waren die Passagiere teils am Meer, teils am Meer und teils am Windsurfen. Der Gegenstand steigt aus dem Auto und geht an den Sandstrand. "Kerstin Dumrath: "Little Zicker ist im Hochsommer sehr populär, das sind echte Touristenbäche, das ist Irrsinn, und natürlich geht es da rauf, es gibt auch Hinweisschilder.

"Andreas Looks: "Es fing alles damit an, dass ein Helikopter mit hohen russischen Beamten hier auf dem Klein-Zicker-Berg landeten. Dann, eine Weile später, kamen die Sowjetoffiziere mit Militärs wieder an und pflanzten ein Exemplar ohne Unterschied, ohne Rücksicht auf die Handlungsstränge. "Andreas Looks, der seit seiner Geburtsstunde in Klein Zicker wohnt.

Mitte der Dunkelheit steht ein Tiefbett mit Bulldozer auf der Dorfstrasse und auf der Strasse nach Thiessow, zum Meer hin ein gigantisches Zeltlager von Baufortschrittmachern. "Margot Mandelkow: "Dann sagte man mir, dass von morgen an das gesamte russische Gebiet weggebracht werden sollte und die Rinder und das ganze Weideland weggebracht werden mussten.

"Margot Mandelkow ist 84 Jahre jung und wohnt im letzen Wohnhaus in der Dorfstraße. Sie hat von den Fenster fronten ihrer Terrasse aus einen herrlichen Ausblick über das Meer, auf den Hausberg und auf Groß Zicker. Letztes Jahr wurde ihr Mann auf dramatische Art und Weise getötet, als er die Aufräumarbeiten an den Strandvermächtnissen beobachtete.

Die bewaffneten Militärs patrollierten regelmässig an ihren Hecken entlang: "Das war eine große Einschränkung, diese Verbundenheit und keine andere Gastfamilie im Ort spürte das. "Andreas Looks: "Die Besitzer sind darüber aufgeklärt worden. "Margot Mandelkow: "Glücklicherweise hatten wir viele Hähnchen und waren in drei Vierteln unseres Gebietes eingezäunt. "Kerstin Dumrath: "Little Zicker ist der Kinderspielplatz, so war es einmal, Sandstrand, steiles Ufer, Regenwald, es konnte nicht viel geschehen und plötzlich konnten wir nicht mehr dorthin aufsteigen.

"Margot Mandelkov: "Die ganze Ostsee wurde inspiziert." Daran anknüpfend sagte man, dass es in der Ostsee auch eine Radarspalte gibt, die man nicht vollständig kontrollieren kann, und wir benötigen hier immer noch eine Radaranlage. Wenn dieses Passwort übertragen wurde, wurden alle Radar- und Flugabwehrraketenpositionen entlang der deutschsprachigen Landesgrenze und der Ostsee benachrichtigt.

"Margot Mandelkow: "Jedes Mal, wenn wir einen Anruf machen oder einfach nur den Empfänger abnehmen wollten, haben wir alle uns mitgeteilten Daten gehört. "Mrs. Mandelkow sagt uns, dass sie nach dem Sturz des Kommunismus in ihrer Stasi-Akte nachlesen musste, dass sie als Spion für den Wilden Osten gelistet wurde. Das MIG-25 war noch etwas flotter als dieses SR-71 " Auf dem Hügel befanden sich vier große Luftraumerkennungsradaranlagen, die etwa hundert Kilometer vom Ort entfernt waren.

"Margot Mandelkow: "Dann kam eine Diskussion, die hier auf unserer Terrasse stattgefunden hat, und dann sollte sich die Grundgesamtheit zum Ausdruck bringen, es gab einen Repräsentanten von Dranske hier und den Kommandeur. "Die SR-71 fliegt in der Regel zwei Standardrouten, entweder entlang der Ostsee oder entlang der Westküste.

Mit diesen Informationen, welche dieser beiden Routen derzeit befahren wird, konnte diese kleine Radardarstellung in Klein Zicker schon frühzeitig aufgeklärt und damit die Interceptoren auf den rechten Weg gebracht werden. Danach ging es für beide entlang des Strandes in Fahrtrichtung Thiessow. Bei Margot Mandelkow: "Dann stellten wir fest, dass die Soldatinnen und Soldat nur gelaufen und in einer geduckten Position waren, wenn sie sich dem Gerät näherten oder etwas überprüften.

"Kerstin Dumrath: "Nun, natürlich sprechen wir häufiger darüber, aber jeder wünscht sich, dass es keine Wirkung hat. "Margot Mandelkow: "Tatsächlich ist in Thiessow, Klein Zicker, ein hoher Prozentsatz von Krebspatienten hier vorgekommen. "Kerstin Dumrath: "Man lest das eine oder andere, so ist es bei vielen Dingen, wenn man sich das Atomkraftwerk in Lubmin ansieht, es war auch nicht so wohltuend.

Bei den kleinen Kindern, die vom Meer kommen und so viele kleine Gummikugeln haben, und dort haben wir das überprüfen und dann herausfinden, dass mit den Kugeln die Auslässe oder Einlässe des Kraftwerkes ausgespült werden. Nach Rücksprache mit dem Umweltbundesamt wurde bekannt gegeben, dass die Bestrahlung der Radaranlagen keine Auswirkung auf die Bewohner des Ortes Klein-Zicker gehabt haben könnte.

Ein Wächter, der ein Sturmgewehr in der Tasche hatte, steht vor dem Tor, und die bösen Sprachen sagen, dass er sofort abgefeuert hat. "Andreas Looks: "Die Soldatinnen und Soldat waren armselige Tiere, sie sind fast nie herausgekommen, nur widerrechtlich, sie haben Benzin gekauft, also hatten sie ein wenig Kleingeld, um eine Schnapsflasche oder was ich kenne, verkaufen zu können.

"Helma Dieckmann: "Sie sind nicht in unsere Gaststätte gekommen, um Alkohol zu trinken, sie sind zu Groß Zicker gefahren, hatte er gesagt, der Boss, wenn er nach Groß Zicker kommt, seine Männer sind da drinnen und haben Kalinka getanzt. Oft mals wurde das Paar zum Feiern auf den Bergen geladen.

Bei Kerstin Dumrath: "Sie hielten auch für ihre Bedürfnisse Schweinehaltung, und die Tiere brachen regelmässig aus, weil sie so einen schlechten Stall hatten, sie stürzten dann durch Klein Zicker und die Soldatinnen und Soldatinnen mussten sie wieder fangen. "Gisela Zorn: "Wir haben oft erlebt, wie ein Soldat weggelaufen ist, sie wurden nicht sehr gut versorgt.

Sie sind um 17.31 Uhr über Thiessow nach Middelhagen geflogen. "Andreas Looks: "Die Beamten waren auch ab und zu im Restaurant, aber das änderte sich immer wieder. Es gab immer wieder neue Officers, sie durften nicht zu viel Umgang haben, es gab auch einmal einen Kommandeur, hier spielten wir in der Jugend Fussball, dort spielte er, aber dann war er auch schon wieder weg.

"Kerstin Dumrath: "Sie waren zum Teil mit uns angefreundet. Außerdem waren die Waisenkinder Freunde unter sich, die in Klein Zicker wohnten. Wir durften von Zeit zu Zeit, nur einen Tag in der Kalenderwoche, ins Heft, dann fuhren wir hin und nahmen Kontakt zur Post auf, er rief an und dann konnten wir dort hingehen und die Dinge, ein paar Kaffeeservice angebote, die heute niemand mehr benötigt, kaufen.

"â??Ein formloser Stasi-Mitarbeiter meldete am 15.7.1983, dass â??Bier aus den VorrÃ?te der NVA in Klein Zickerâ?? zum Restaurantpreis an die Bewohner wieder verÃ?uÃ?ert worden sei. "Andreas Looks: "Es gab keine militärischen Vermietungseinschränkungen. Bei FDGB konnte man so viele Räume mieten, wie man hatte, aber im Privaten durfte man nur einen Lauf, drei Monate in der Hochsaison, denke ich, der im Privaten stattfand.

"Die Anzahl der Feriengäste in Klein Zicker war zu DDR-Zeiten deutlich zu erkennen. Es wurden 47 Übernachtungsplätze an Feriengäste vergeben. In ihren Unterkünften wohnten die Besucher für einen Zeitraum von mind. zwei bis vier Monaten und kehrten jedes Jahr wieder zurück. Bei Klein Zicker handelte es sich um einen so genannten Wildstrand, der vor allem von FKK-Anhängern benutzt wurde.

Mit Klein Zicker hatte ich etwas zu tun, denn wir sind dort zum Surfen hingegangen. Und da man im Westen nicht auf die Ostsee durfte, war das der einzigste Weg, um das Wellengefühl zu erhalten, denn es handelt sich um ein verhältnismäßig großes Wasservorkommen, den Greifenswalder Naturschutzgebiet.

Die Verteilung an die Räume erfolgte durch die Hauptverwaltung in Thiessow. Ein geordneter Lebensraum, in dem sich kostenlose Feriengäste wie Uwe Jähnichen hervortun: "Wir haben im Auto übernachtet und das war dann auch tatsächlich untersagt, denn alles war ein Grenzbereich und wir mussten immer wieder nach Orten Ausschau halten, an denen uns die Grenzschutzbeamten oder die Polizeibeamten nicht finden konnten.

Die meisten Wohnungen sind im Sommer leerstehend, da die Eigentümer nicht in Klein Zicker wohnen. "â??Um 17:38 Uhr hielten sie 200 Meter vor der Gager-Filiale auf einem offenen ParkhÃ? "Kerstin Dumrath: "All diese Fluchtstorys, als die Menschen versuchten, über sie hinwegzukommen. Im Strandbereich zwischen Thiessow und Klein Zicker ist keine spezielle Touristenattraktion zu finden.

Vor allem beim Start der Radarstelle Klein Zicker wurde eine bestimmte Bestimmtheit beobachtet. In den 1980er Jahren beobachteten die Staatssicherheitsmitarbeiter zunehmend das Gebiet der Radarstelle in Klein Zicker. Die dort stationierten Rußländer hatten tatsächlich überhaupt keinen Kontakt mit ihnen, außer, daß sie in Thiessow gelegentlich am Sandstrand patrouillierten, aber nicht unerfreulich, sie waren auch daran beteiligt.

"Helma Dieckmann: "Es wird auch niemand von den Militärs oder so missbraucht. Sie waren hier am Meer, die Feriengäste, es gibt nichts, was mit den Russen zu tun hatte. "Officers und Militärs haben beim Ausheben von Schützengräben mitgeholfen und in einem strengen Frost die Lieferung des Mönchseigentums abgesichert.

Auch in den Besatzungsquartieren der Militärs wurden die einzelnen Bewohner regelmässig überwacht. Mrs. Mandelkow war Pädagogin und plädierte für die Einschreibung eines russischen Mädchens in die deutschsprachige Primarschule. Der Wendepunkt kam dann, es gab nur noch eine solche pro-russische Bewegung in der ganzen Republik, die Annäherung Gorbatschow/Kohl, dort haben wir einmal eine Feststunde dort oben gehabt.

Und dann waren nur noch die Beamten hier, dann die Behälter und dann waren sie verschwunden. "Andreas Looks:" Und dann wurde es mehrere Jahre lang vom Bundesamt für Vermögensangelegenheiten überwacht. Wesentlich schwieriger war die Tatsache, dass nach der Rückgabe der Eigentümer dieses Gebietes natürlich Massenangebote diese ganze Hemisphäre Klein Zicker touristisiert vermarktet haben mussten.

Ich kann nur behaupten, dass der Gemeinderat von Thiessow, vor allem die damalige Oberbürgermeisterin von Thiessow, sehr gelobt hat, dass sie sich mit Vehemenz darum bemüht hatten, Klein Zicker nicht für den Tourismus zu überbesiedeln, sondern ihn möglichst in seinem naturbelassenen Zustand zu erhalten. "Margot Mandelkow: "Natürlich freuten wir uns, als er abgetragen wurde, als wir den Ausblick auf Groß Zicker haben, den man da drüben nicht einmal sieht.

"Der kleine Zicker. Wem es heute auf dem Gipfel - oder besser gesagt auf einem Hang - gefällt, der kann die Stille und die Weiten des Landes geniessen.

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