All Inclusive

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Alles Inklusive[???l ?n?

klu?s?v] (lat. inklusive = inklusive, inklusive) ist ein Begriff aus dem Reisevertragsrecht.

Alles inklusive| Bis zu 70% Rabatt auf Luxus-Reisen

Der Pauschalurlaub in exclusiven Ressorts, Beach Clubs und exzellenten Hotels rund um den Globus steht dafür, sich ohne Sorgen um Geld in den Genuss von Komfort zu bringen. Sonnenbaden Sie sich auf Ihrer luxuriösen Reise mit einem Drink auf der Poolcouch und denken Sie darüber nach, ob Sie sich lieber im Whirlpool verwöhnt fühlen oder an Ihrer Kondition vor dem romantischen Abendessen am Meer mitarbeiten.

Egal ob es sich um eine kulturelle oder kulinarische Veranstaltung handelt - machen Sie sich keine Sorgen, denn alles, was Sie sonst selbst erledigen müssen und woran Sie denken müssen, wird von jemand anderem erledigt - Sie können Ihren Geldbeutel auch in Ihrem Raum unterbringen. Egal ob auf den Balearen, in der Türkei, in der Karibik, in Thailand oder auf Mallorca: Eine Pauschalreise mit einem Rabatt von bis zu 70% zu reservieren heißt, einen entspannenden, unbarmherzigen Urlaub zu haben.

inbegriffen

Machen wir es! Zum Beispiel in Griechenland. Die spanische Balearen-Insel Mallorca, in Griechenland und an den schönen Sandstränden der Türkei und Ägyptens bietet Ihnen eine große Anzahl an erstklassigen Club-Hotels, die Ihre Urlaubsreise mit allem Komfort zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Die Kanarischen Inseln, die wegen ihres ganzjährigen und angenehmen Klima auch Insel des unendlichen Frühjahrs sind.

Erfüllen Sie sich Ihren Wunschtraum von einer Fahrt auf die maledivischen Inseln, nach Thailand oder in die karibische Welt - dank der klaren Fixpreise können Sie straff kalkulieren und sich auf Ihren Urlaub fokussieren. Je nach gebuchtem Aufenthalt steht Ihnen ein vielfältiges Angebot zur Verfügung, das von einem Schnupperkurs bis hin zu Ausflügen und Animationen reicht, für die Sie bereits voll eingezahlt haben.

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Inklusive Balearen

Madrid, die Landeshauptstadt und grösste spanische Großstadt, ist eine der europäischen Metropolen. Sie ist nicht nur Verwaltungs-, Wirtschafts-, Finanz- und Modezentrum des ganzen Land, sondern auch Kulturzentrum und Gastronomieparadies. Madrid ist mit einer Höhe von 665 m die höchstgelegene Landeshauptstadt Europas.

Vom Mittelalter über die habsburgische und bourbonische, die Isabelliner zeit bis zum heutigen Madrider Stadtbild hat die Hansestadt eine wechselvolle Vorgeschichte. Auch in Spanien hat sich das kulturelle Herzstück des Landes durchgesetzt. Sie ist mit über 30 Theater und dem Konzertsaal das Herzstück der Musik- und Theaterszene Spaniens.

Auch Madrid ist die Kunsthauptstadt mit dem Dreieck des Pradomuseums, dem Thyssen Museum und dem Rheina Sofia Museum. Neben dem lebendigen kulturellen und künstlerischen Leben gibt es auch ein reges Nachleben, das mit keiner anderen Metropole Europas vergleichbar ist. Barcelona, die katalanische Metropole und zweitgrösste Metropole Spaniens, ist auch das bedeutendste Industrie- und Geschäftszentrum des ganzen Kontinents.

Sehenswert sind der Port Olímpic und der neue Palmstrand oder der Bezirk El Raval, der sich von einem zweifelhaften Vorort zu einem trendigen Viertel Barcelonas entwickelte. Spaniens wohl bekannteste Strasse, die Rambles, laden zum Schlendern und Verharren in schmucken Strassencafés ein und bieten auf den verschiedenen Etappen Einblick in ganz verschiedene Stadtviertel.

Die große Anzahl von Gaststätten mit katalonischer und ausländischer Gastronomie ist ein weiteres Plus, um die Innenstadt zu durchqueren. Im grünen Nordspanien befinden sich das baskische Land, Cantabria, Asturien und Galizien. In dem baskischen Land mit seiner alten Tradition erwartet den Besucher neben immergrünen Weiden und typischen Bauernhäusern auch eine Vielzahl von Stränden und Fischereihäfen.

Die etwa 14 km entfernte Hauptstadt der Region bietet die schönsten Sehenswürdigkeiten. Es hat einen wunderschönen Altstadtkern, in dem die Kirche und das Verwaltungsgebäude der Gemeinde besonders hervorzuheben sind. Viele Besucher schätzen San Sebastián-Donostia wegen seiner wunderschönen Sandstrände und seines elegantes Aussehens. Der gleichnamige Naturpark schützt die Wildnis der Pico de Europa, einer Gebirgskette, die sich über Cantabria und die Region Alaska zieht.

Die kantabrische Landeshauptstadt ist von wunderschönen Sandstränden umringt. Die asturische Metropole ist eine wunderschöne Metropole mit einer imposanten Spätgotik. Galicien, die Gegend im hohen nordwestlichen Teil Spaniens, war schon im Hochmittelalter bekannt, weil sie am Pilgerweg nach Santiago de Compostela gelegen ist, dem Hauptweg der Wallfahrer in Europa. Heute ist Santiago de Compostela, die Haupstadt Galiciens, ein uraltes Wallfahrtszentrum.

Sein romanischer Dom (mit barocker Fassade) ist das Zentrum der Altstadt mit weiteren sehenswerten Denkmälern wie der Kollegialkirche Santa Maria del Mar und dem Schloss von Gelmirez. Andalusien ist eines der attraktivsten Gebiete Spaniens für Urlauber, mit viel Sonnenschein, einer wunderschönen, noch intakten Kultur und einer reichhaltigen Kultur.

Sevilla, die andalusische Landeshauptstadt, hat sich einen eigenen kräftigen Eigencharakter erhalten. Eines der eindrucksvollsten Festivals Spaniens ist die Semana Santa mit ihren geschichtsträchtigen Prozessionen am Palmsonntag u. dem Karfreitag und den Festen in der Sevillakathedrale. Córdoba, seit Jahrhunderten die Haupstadt eines eigenständigen muslimischen Kalifats, hat auch die Zeugnisse dieser Zeit beibehalten.

Im Norden von Camposanto de los Mártires liegt Juderia, das Judenviertel mit der Sinagoga, eine der am längsten erhalten gebliebenen Schulen Spaniens. Málaga an der Kueste ist eine klimatisch milde Ausflugsstadt. Um Málaga herum ist die Costa del Sol eines der wichtigsten touristischen Gebiete Spaniens mit Ortschaften wie Marbella, Calahonda, Estepona, Torremolino und anderen.

Von besonderem Interesse sind hier die Ortschaft Ronda am Rand einer Steilschlucht, Almeria mit seinem reichhaltigen maurischen Kulturerbe und seiner wunderschönen Küstenlandschaft sowie die gegenüber der Andalusier mit Ceuta und Melilla liegen. Die Mündung des Flusses führte schon frühzeitig zur industriellen Bebauung. Viktoria-Gasteiz ist die Haupstadt der baskischen Region und zugleich Parlamentssitz.

Gegründet im XII. Jh., wurde die Ortschaft durch einen Brand vernichtet und 1202 als typische mittelalterliche Marktstadt wiedererrichtet. Im Laufe der Jahre wurde die Ortschaft im gothischen Baustil erbaut. In Kantabrien ist die Meeresbrandung hervorragend zum Surfing. Die spanischen Naturparks zielen darauf ab, das natürliche Erbe des Staates zu schonen.

Erwähnenswert sind im nördlichen Teil des Gebietes der Naturpark Picos de Europa (Buchen, Steineichen, Bäume, Buchen, Steinböcke ), die Nationalparks Ordesa und Perdido (Gletscher, Karstschluchten, reiche Tierwelt und Bergziegen) sowie der Naturpark Aigües Tortes und Estany de Sant Maurici in den Pyrenäen Kataloniens. Die Tablas de Daimiel National Park befindet sich in dem Bereich namens Wet Mancha.

Interessant ist auch der Naturpark Cabañeros in Castilla-La Mancha, wo sich der mediterrane Regenwald befindet. Der wohl eindrucksvollste Naturpark auf dem Festland Spaniens ist der Doñana National Park im südlichen Teil des Staates, der von der UNESCO zum Weltnaturerbe ernannt wurde. Drei unterschiedliche Oekosysteme überschneiden sich dort: Sümpfe, Küstendünen und Atlantikstrände.

Andere Naturschutzparks auf den Kanaren sind der Timanfaya National Park auf Lanzarote, der Caldera de Taburiente National Park auf La Palma, der Las Cañadas del Teide National Park auf Teneriffa und der Garajonay National Park auf Gomera. Spaniens Strand ist dank seiner 4000 km Küste und des angenehmen Klima mit mehr als 300 sonnigen Tagen im Jahr sehr beliebt bei Tourismus.

Am bekanntesten sind die Costa Brava, die am nördlichsten gelegene Mittelmeer-Küste Spaniens, die Costa Dorada in den Provinz Barcelona und Tarragona, die durch feinsten Gelbsand gekennzeichnet ist, die Costa Blanca mit der Küstenregion von Alicante mit wunderschönen Stränden und die Costa del Sol, die Andalusiens Mittelmeer-Küste, die zum am stärksten bevölkerten Fremdenverkehrsgebiet geworden ist.

Die Costa de Almeria, der Küstenabschnitt von Cabo de Gata bis hin zu den einsamen Stränden von Mötril, und die Costa de la Luz an der spanische atlantische Küste, die über weite Sand- und verhältnismäßig ungestörte Sanddünenlandschaften verfügen. Empfehlenswert sind auch die Badestrände auf den Balearen Mallorca, Menorca, Ibiza und den Kanaren.

Im Nordatlantik, etwa 1.500 km von der israelischen Westküste entfern. Es umfasst die sieben Inselgruppen Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura, La Palma, Gomera und Hierro. Durch ihre vulkanische Herkunft, geologische Formation und Flora sind die Insel ein natürliches Paradies. Die warmen und trockenen Temperaturen (auch im Winter) und die Sandstrände haben die Insel zu einem touristischen Zentrum gemacht.

Die Landschaft Gran Canarias ist faszinierend vielfältig: sandige Wüsten im Sueden, Berge mit saftiger Tropenvegetation, skurrile Felsenlandschaften mit tiefen Schluchten, Weinbergen, Bananen- und Kaffee-Plantagen im hohen Norden und kilometerlangen Stränden. Die Stadt Las Palmas hat alle Vorzüge einer lebendigen Stadt, aber auch die stille Altstadt Vegueta und den wunderschönen 2.600 Meter lange Sandstrand Las Canteras.

Auf Teneriffa gibt es schöne, aber viel besuchte Sandstrände und sehr unterschiedliche Landschaftsbilder fernab der touristischen Zentren. Die riesigen Pico del Teide, mit 3.718 Metern der höchstgelegene Gipfel Spaniens, bieten gute Möglichkeiten zum Wandern in einer skurrilen vulkanischen Landschaft. Neben gutem Shopping läd die Stadt Santa Cruz de Tenerife auch zum Bummeln ein.

Auf Lanzarote mit seiner vulkanischen Mond-Landschaft gibt es ein einzigartiges Natur-Erlebnis. Zum Besichtigen laden der Naturpark Timanfana mit seinen Feuergebirgen sowie die 6 Kilometer lange Vulkanhöhle Cueva de los Verdes im Nordwesten der Illesia ein. Auf Fuerteventura mit seinen endlos langen, einsamen Sandstränden ist es für die Reisenden geeignet, die der Hektik der anderen Inselregionen entfliehen wollen.

Besondere Naturschönheiten sind Jandia im Sueden und Corralejo im Nordosten. Auf der grünen Halbinsel La Palma, wie sie auch heißt, gibt es neben den wunderschönen Stränden mit der zum Naturpark erklärte Caldera de Taburiente auch gute Ausflugsmöglichkeiten. In der Inselhauptstadt Santa Cruz de La Palma ist das Maritime Museum zu besichtigen, eine Replik des Schiffs, das Columbus nach Amerika gebracht hat.

Eine Bootsfahrt rund um die Insel zeigt bezaubernde Plätze wie das Fischerdorf Santiago, aber auch die einsamen Sandstrände und die vulkanischen Säulen von Los Organos (Orgelpfeifen). Die wilde und kleinstgelegene Insel El Hierro ist ein perfekter Platz für einen ruhigen Urlaub in einer abwechslungsreichen Landschaft: Wüstenähnliche Gebiete, unberührte Pinienwälder und Naturschwimmbäder locken zum Ausruhen.

Auf den Balearen liegen die Balearen im Westen des Mittelmeers, 90 bis 200 Kilometer von der südöstlichen Küste Spaniens entfernt. Mit einer Fläche von 5.014 Quadratkilometern ist sie die kleinsten autonomen Regionen Spaniens und besteht aus den wichtigsten Balearen, den heutigen Balearen, Mallorca, Menorca, Ibiza, Formentera und weit über 100 kleinen unbesiedelten Inselchen.

In geologischer Hinsicht sind die Inselchen Teil des Penibetanischen oder der Andalusischen Faltenberge. Die Landschaft der Insel ist trotz dieser Ähnlichkeit sehr unterschiedlich, was auch für die Inselgeschichte gilt (Ibiza zum Beispiel war dem Einfluss khartagischer und arabischer Einflüsse unterworfen, während Mallorca unter der römischen und menorquinischen Regierung stand).

Aufgrund ihrer landschaftlichen Schönheiten und des milden Klimas sind die Balearischen Inseln ein beliebter Urlaubsort. Mallorca, die grösste der Balearischen Inseln, verfügt über das vielseitigste Tourismusangebot. Sie können die Bergkulisse der Sierra de Tramuntana mit ihren pittoresken Plätzen erkunden oder die schönste Küste der südlichen Küste wie Ses Covetes und Es Trenc aufsuchen.

In Alcùdia gibt es einige gut erhaltenen Überreste der Römerstadt Pollentia. Die zweitgrösste der Balearischen Inseln ist Menorca und hat kaum Höhe. An der steilen Küste gibt es viele Sandstrände, von denen einige noch nicht für den Tourismus entwickelt wurden.

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