Billig Urlaub all Inclusive

Günstige Feiertage all Inclusive

Reservieren Sie jetzt Ihren Pauschal- oder Cluburlaub und genießen Sie Ihren Strandurlaub in den schönsten Clubanlagen und Hotels. Wenn Sie Lastminute buchen, buchen Sie nicht automatisch günstig. Auf dem Festland zu den klassischen Last-Minute-Zielen, wo günstige und gute Ferien möglich sind. Reservieren Sie den günstigsten & besten Urlaub online!

Sie möchten die Welt in letzter Minute erkunden oder den großen Pauschalurlaub für das nächste Jahr buchen?

Ferienschnäppchen für weniger als 500 EUR im Internet reservieren

Urlaub für wenig Geld: Eine erholsame Pause im Alltag muss nicht sein. Da sind unsere Urlaubsangebote für weniger als 500 EUR für Sie da. Geniessen Sie Urlaub, Sonnenschein, Strand und das gute Feeling, die eigene Schmerzschwelle von 500 EUR nicht übersteigen zu müssen. Vor allem auf einer der Inseln herrscht eine wunderbare Urlaubsatmosphäre.

Das Hotelangebot hat für jeden die richtige Unterbringung, bucht Ihren Urlaub 2017 im Internet zu den schönste Reisezielen und freut sich auf großartige Erfahrungen zu vernünftigen Konditionen. Ein entspannter und komfortabler Urlaub muss nicht unbedingt kosten.

Kurze Historie der Pauschalreisen

Der Zimmermann Thomas Cook veranstaltete am 17. Juni 1841 einen Ausflug. Da auch Schinkenbrot und Schinkentee im Eintrittspreis enthalten sind, handelt es sich um die erste Pauschaltour. 33-jaehriger Thomas Cook ist auf dem Weg zu einem Treffpunkt des Temperenzlers, dem Verein gegen Alkoholmißbrauch. Baptist Prediger Cook soll bei dem Meeting einen weiteren überzeugt Abstinenzler treffen:

"Etwa 500 Menschen reisten dorthin", erläutert Mathias Brandes, Pressesprecher der Thomas Cook AG. "Sie sagen, dies war die erste kleine Pauschalreise", sagt er. "Hasso ?pode ist Direktor des Geschichtsarchivs für Fremdenverkehr an der TU Berlin. Dieses Win-Win Prinzip ist die Basis allen Pauschalreiseverkehrs, den insbesondere Thomas Cook in den folgenden Jahren erarbeitete.

Die gesünderen Wege, den Graustädten der Industrie zu entkommen, bietet Thomas Cook für eine Zeit lang an, erläutert Spode: "Diese mondbeschienenen Fahrten, die Cook vorgestellt hatte, waren bekannt. "Der Arbeitstag von 16 Std. und mehr, ohne Urlaubsanspruch, war so anstrengend, dass weder Zeit noch Kraft blieb, Exkursionen zu veranstalten. Zu Beginn des neunzehnten Jahrhunderts spürten privilegierte Menschen einen wachsenden Wunsch zu verreisen und die ganze Erde zu ergründen.

Das wollten sie auch, konnten aber nicht, obwohl die Bahn revolutionäre neue Transportmöglichkeiten bot: Das war die Basis für Thomas Cooks Erfolg und seine Vorstellung, alles in einem Pauschalbetrag zu regeln. "Das Pauschalangebot war günstiger als die eigene Organisation", erläutert er. "Brandes sagt: "Das ist das Spezielle an dieser Pauschaltour im Vergleich zur Individualreise: Ich habe nur jemanden, der sich um mich sorgt.

Er gründete nur vier Jahre nach dieser ersten Fahrt verhältnismäßig rasch ein Reiseunternehmen, und bis dahin gab es keine Reiseagenturen, d.h. Reiseagenturen, in denen man sich eine Fahrt organisieren konnte", so Brandes. Schon bald bietet Cook auch Ausflüge in immer weiter entfernte Gebiete an, wie Brandes erklärt: "Natürlich war das neunzehnte Jh. auch die Blütezeit des britischen Imperiums.

Die Bequemlichkeit in der "Umweltblase" "Und diese Ausflüge nach Ägypten ", erläutert ?pode, "das war gewissermaßen der Sinnbild für Cook's Touristik. "In der Tourismusforschung spricht man von der Umweltblase", erläutert er. "In der ganzen Geschichte der Menschheit war das Fahren anstrengend, kein Genuss. Auf der Suche nach touristischen Wegbereitern trifft man auf ausgewählte Ereignisse wie die adelige "Grand Tour" oder die Bildungsfahrt der Bourgeoisie, sagt Spode: "Das ist ein unendliches soziales Auszeichnungsspiel.

Deshalb ist die so genannte touristische Schelte ein grundlegendes Muster, über den Fremdenverkehr zu sprechen, seit es ihn gibt, also seit über 200 Jahren. Von den vielen tausend Reisenden, die mit uns angereist sind, waren die meisten Frau. "Es gibt zwei Bereiche, aus denen sich der Fremdenverkehr herausgebildet hat", erläutert er.

Kurtourismus - organisierte Ausflüge spielen hier eine eher untergeordnete Rolle. 2. Pauschaltourismus war hauptsächlich der Fremdenverkehr, der im weiteren Sinn als Sightseeing-Tourismus bezeichnet werden kann. Immer wieder wird versucht, eine Pauschaltour per Seeschiff zu organisieren", erläutert er. "Diese Form des Fremdenverkehrs wurde von Albert Ballin, Geschäftsführer der Hapag, richtig gestaltet und gefestigt, der 1891 eine so genannte Orient-Exkursion unternahm, als der Imperator bei der Abfahrt der Boote anwesend war.

So entstand eine neue Form des Urlaubs, ein Pauschalangebot, das im weiteren Sinn mit einer Form des Lagerurlaubs verglichen werden kann, sie waren quasi an Bord dieses Schiffs zusammengedrängt und mussten dort laufend überprüft werden, tatsächlich nicht viel anders als heute. "Eine weitere Entwicklung zu Beginn des zwanzigsten Jahrhundert hatte nichts mit dem Pakettourismus zu tun, sondern mit Thomas Cooks erster Pauschalreise aufs Land: der Touristik.

Verbände wie die sozialistische Naturliebhaber bauten zunächst nur ein Netz von Wegen und einfachen Schutzhütten, erläutert Spode: "Die Naturliebhaber begannen in den 1920er Jahren. "Aber wenn wir wollen, dass die Menschen unser Heimatland kennen lernen, müssen wir dafür Sorge tragen, dass die Menschen ihr Heimatland kennen", sagt Robert Ley, Chef der "Deutschen Arbeiterfront", in einem Archivfoto.

Obwohl die Arbeitergewerkschaften in der Weimarer Republik für Ferientage gekämpft hatten, konnten sie nur wenige für Reisen ausnutzen. "Der Nationalsozialismus war sehr klug und hat die Ferienpolitik zum Herzstück seiner Gesellschaftspolitik gemacht", sagt er. "Die NS-Gemeinschaft'Kraft durch Freude' wurde deshalb gegründet und ist heute der weltweit grösste Veranstalter.

Nun, Thomas Cook war dort unter'ferner lauffen'. Dort sollte eine echte Ferienmaschine geschaffen werden. "Es war gerade noch rechtzeitig", sagt Spode. "Es ist auch die Zeit, in der der Rechner entwickelt wurde, ein fordistischer Gedanke, und da dachte man, man müsste Fordist werden. Die Regierung bietet den Menschen Ferienvergnügen, damit sie den Belastungen des Kriegs besser standhalten können.

"1951 berichtete eine Jugendliche im Rundfunk über ihre Reise nach Italien. Das war nicht billig, für Normalverdiener zumindest ein ganzes Monatsgehalt. "Als diese Nebenbedeutung mit den'KdF-Horden', die auch etwas Unangenehmes proletarisch war, wollte man nichts mehr damit zu tun haben", sagt Spode. "Schon heute, am heutigen Tag, also am Sonntag, den 24. Juli 1960", kündigt Walter Ulbricht in einem Archivfoto an, "erleben wir den vorzeitigen Start unseres Urlaubsschiffes.

Wie die Arbeitnehmer der DDR wollen sie mit ihren Angehörigen in Ferienhäusern und auf Ferienschiffen entspannen, die in Westdeutschland den 8.000 Milliardären und anderen KapitalistInnen reserviert sind. Auf den drei Ferienschiffen des FDP war ein Stellplatz jedoch nur für verdienstvolle und loyale Arbeitnehmer und Landwirte reserviert.

Sächsische Urlauberin aus dem Archiv: "Ich reise zu unserem Ferienhaus in Karlsruhe an der Ostsee. Für diese 14 Tage habe ich hundert DM gezahlt, es gibt die Nächtigung, es gibt die Vollverpflegung und so weiter - ich halte jede Bemerkung für unnötig, weil es für jeden Menschen einleuchtend ist, dass das Unternehmen hier einen erheblichen Teil der Mittel aufbringen muss, um mir gerade diese 14 Tage Urlaub zu gönnen.

"Aber der Urlaub wurde bald billig in Westdeutschland. "Sie kamen gleichzeitig auf den Markt, mit Neckermann und Ursprung, daher der Name'Neckermänner'", erläutert er. Jetzt war es viel günstiger, mit dem Jumbo-Jet nach Rimini zu fahren als mit dem Opel oder VW Käfer.

"Die Franco-Regierung war verhältnismäßig abgeschottet und hatte große finanzielle Probleme", erläutert er. Ein Urlauber erklärt: "Und so brachte es uns einmal zu einem Angler, der eine kleine Kneipe hatte, also fragten wir: Können wir hier bei Ihnen schlafen? "Doch der gierige Masse-Tourismus umarmt immer noch jede heimliche Fischeridylle, erläutert Spode: "Was früher auf das Mittelmeer auf der einen Seite und die karibische Küste auf der anderen Seite konzentriert war, ist heute ein Bikini-Kordon, der die Erde umspannt.

"Hans Magnus Enzensberger kommentiert die Perspektivlosigkeit des Tourismusimpulses: "Der Triumph des Fremdenverkehrs war schon lange ein pyrrhischer Triumph, vor langer Zeit war das Verlangen nach Befreiung von der Fluchtgesellschaft in ihre Züchtung eingeflossen. "Ich würde sogar behaupten, mein Gott, das ist auch nichts Neues", erklärt er.

Dort sind die meisten Fahrten hingegangen. Dies war der Beginn einer pauschalen Reise im neunzehnten Jh., bevor die Wachstumskraft des Kapitals die Erde veränderte und die landschaftlich interessante Landschaft auf die Wünsche der Menschen ausrichtete. Diejenigen, die zu den Ursprüngen des Unternehmens zurückgekehrt sind und das Ziel "Loughborough" auf der Website von Thomas Cook, dem Ziel der ersten Pauschaltour des Firmengründers, eingeben wollen, werden immer noch das finden, was sie suchen.

Auch interessant

Mehr zum Thema