Bungalow Kosten

Kosten des Bungalows

Mehrkosten entstehen dem Auftraggeber auch aus folgenden Gründen:. Was kosten Bungalows? Wenn der Bungalow mit einem flachen Schuppen oder einer Walmdachkonstruktion ausgestattet ist, kann er sehr nobel aussehen. Wenn Ihre Anforderungen nicht zu hoch sind, dann ist ein Bungalow billiger als ein Mehrfamilienhaus. In einem Bungalow ist der Kamin auch kleiner als in einem Mehrfamilienhaus.

Da sich der ganze Wohnbereich eines Bungalows auf einer Ebene befindet, benötigt er mehr Fläche als ein gleich großes Haus, das die Zimmer auf mehrere Etagen aufteilt.

Daher ist es möglich, dass ein größerer Platz benötigt wird und die Kosten dafür größer sind. Ein Bungalow hat im Vergleich zum Wohnbereich eine große Außenfläche: Das bedeutet, dass die Heizungskosten teurer sein können, wenn auch nicht sehr gut isoliert. Worauf beruht der Bungalowpreis? - Das Bungalow in der Form:

Am billigsten ist ein schlichtes Viereck, dann kommt der L-förmige Bungalow und die U-Form ist noch etwas aufwendiger. Egal ob Sie Ihren Bungalow als massives Haus, als Plattenbauhaus oder als Plattenbauhaus errichten. - Durch die Energieeffektivität: Wenn der Bungalow als passives Haus gebaut wird, kosten die Bauarbeiten mehr, benötigen aber kaum Zeit.

Alternativ kann der Bungalow als energiesparendes Haus genutzt werden. - Ab der Dachform: Wird der Bungalow mit einem flachen Dach errichtet, ist dies besonders wirtschaftlich. - Wenn Sie unter Ihrem Bungalow einen Weinkeller oder einen Teil davon haben, müssen Sie extra bezahlen. Was ein Bungalow kostet: Für einen Kaufpreis zwischen 70.000 und 100.000 EUR gibt es bereits einen einfach und preiswert vorgefertigten Bungalow im Unterpreissegment.

Schon ab 150.000 EUR erhalten Sie einen soliden Bungalow mit einer grösseren Lebensraum. Ein Bodenbelag mit einer Fläche von 80 qm ist ca. 10.000 EUR, für einen fertigen Keller bezahlen Sie - je nach Grösse - zwischen 20.000 und 50.000 EUR.

Bungalowbau " Preis, Kosten und mehr

Die Bungalows wurden in den vergangenen Jahren immer öfter errichtet - immer mehr Bauherren wissen die Vorzüge dieses Haustyps zu schätzen. 2. Was macht einen Bungalow zu einem Wohnhaus? Das ist auch der Hauptvorteil dieser Bauart - ein Bungalow ermöglicht von Anfang an einen behindertengerechten Zutritt zum Wohnhaus und allen Zimmern - was später, wenn man mit dem Alter alt wird, langwierige und kostspielige Umbaumaßnahmen einspart.

Mit der Dachform von Bungalows ist fast alles möglich. Abhängig von der speziellen Bauart variieren die Bungalows jedoch oft erheblich in den Kosten. Fragestellung: Was kosten Bungalows - und was kosten sie im Verhältnis zu anderen Haustypen? Dies ist etwas teuerer als bei einem Einfamilienhaus anderer Bauart - die Durchschnittspreise pro Quadratmeter sind dort etwas geringer.

Wie bereits erwähnt, sind dies jedoch nur Mittelwerte - das sagt fast nichts über den eigentlichen Baupreis aus. Praxisbeispiel: Ein Bungalow wurde in Massivbauweise in der Grösse von 74 m im quadratischen Grundriß errichtet. Das liegt damit leicht über der durchschnittlichen Preisspanne - was aber durch die hochwertige Ausrüstung durchaus gerechtfertigt ist.

Das ist natürlich nur ein Beispiel - bei einem anderen Wohnhaus können die Kosten bei einer ähnlichen Bauart auch halb so hoch sein, Frage: Von welchen Preisfaktoren ist dann der Bungalow wirklich abhängig? Gerade bei Häusern sind jedoch folgende Punkte für den Kaufpreis besonders entscheidend: Frage: Inwieweit kommt es auf die Gestaltung des Häuschens an?

Die Materialverbräuche sind größer und es wird mehr Arbeit geleistet. Gegenüber den sehr schlichten Quadrat- oder Rechteckgrundrissen sind Winkel- und Mehrwinkelgrundrisse wesentlich aufwendiger. Oft wird ein abgewinkelter Grundriß ausgewählt, um eine gesicherte Terasse errichten zu können, manche Kunden möchten auch eine U-Form, weil sich eine Oma-Wohnung oft so gut einbinden läßt.

Teilweise ist der ganze Bungalow auch als Platz um einen geschlossenen Hof, ein so genanntes Lichthof, gebaut. Bei einem solchen Plan sind die Kosten natürlich viel größer. Fragestellung: Hat das nur Einfluss auf die Errichtungskosten? Nein, da generell eine grössere Wandoberfläche geschaffen wird, sind die Betriebs- und Unterhaltskosten für komplizierte Grundrisse später auch teurer: Ein komplexer Grundriss wirkt sich somit auch nachhaltig auf die durch das Wohnhaus verursachten Kosten aus.

Was sind die unterschiedlichen Dachformen? Hinzu kommt ein anderer Kostenfaktor: Im Gegensatz zu Schrägdächern ist die resultierende Deckenfläche um 30 Prozent kleiner: Das heißt auch 30 Prozent weniger Kosten für die Dachdeckung durch die geringere Grundfläche. Oft muss die Wärmedämmung etwas größer angelegt werden - dieser Vorteil lohnt sich gegenüber dem Flachdach wegen der geringen zu isolierenden Flächen.

Vielfach - aber nicht in allen FÃ?llen - wird das Dach mit Sicherheit die wirtschaftlichste Dacheinfassung sein. Übrigens: Dann ist da noch die Rede von Kellern oder Bodenplatten, richtig? Das ist auch ein ausschlaggebender Faktor für die Errichtungskosten. Im Grunde ist der Weinkeller auf Karton die wesentlich teuere Variante.

Zuerst die Kostendifferenz. Auch bei unserem Musterhaus hätte ein Weinkeller etwa EUR 20.000 - 50.000 kosten können. Natürlich ist die Grundplatte mit rund 8.500 EUR wesentlich günstiger. Auf der anderen Seite verursachen die Weinkeller rund 20 Prozent mehr Kosten für den Bau unseres Hauses - danach steht aber auch 100 Prozent mehr nutzbarer Wohn- und Nutzraum zur Verfuegung, und zwar weitere 74 Quadratmeter.

Besonders beim Bungalow ist dies ein sehr wichtiges Argument, da ein Dachbodenausbau in der Regel nicht möglich ist - daher ist ein Gewölbekeller die einzig mögliche Erweiterung der Wohnfläche (es sei denn, man baute darauf auf, aber die Kosten dafür wären viel höher). Zu beachten ist auch, dass alle Nutzungs- und technischen Räume im Erdgeschoss des Bungalows ohne Erdgeschoss auch im Erdgeschoss sind und die Wohnfläche des Gebäudes erheblich anwachsen.

Dies bedeutet höhere Errichtungskosten. Im Beispiel wären das 20 x 1x770 EUR = 35,400 EUR Mehrkosten. In unserem Beispiel wäre der ganze Weinkeller mit 74 m³ billiger als ein einziger Hauswirtschafts- und technischer Raum (z.B. Heizungsraum und Heizungsraum) mit 20 m³.

Wenn man sich für oder gegen einen Weinkeller entscheidet, sollte man nicht nur auf die Mehrkosten für den Weinkellerbau achten. Übrigens: Das ist richtig, Sie sollten es sich auf jedenfall überlegen. Im Gegensatz dazu gibt es aber auch erhöhte Baukosten - nach den gängigen Daten betragen die Kostenerhöhungen in der Regel 15 bis 30 Prozent der gesamten Kosten.

Andererseits liegen die Kosten für den Passivhausstandard im Baubereich zwischen rund EUR 16.000 und EUR 20.000,00 höher. Bei uns hätte sich dies aufgrund der kleinen Oberfläche bereits nach 50 - 60 Jahren bezahlt gemacht. Warum ist auch die Lage des Gebäudes mitentscheidend? Denn die Baupreise können in Deutschland in den einzelnen Ländern sehr stark variieren.

Schon die anfangs genannten durchschnittlichen Kosten für Bungalows in Quadratmetern variieren je nach Lage um mehrere hundert Euros pro Quadratmeter: Während man in Berlin und Brandenburg zum Beispiel zwischen 1.150 Euros pro m und 1.300 Euros pro m liegt, kann man in Bayern oder NRW für das selbe Gebäude von rund 1.300 Euros pro m bis 1.600 Euros pro m einkalkulieren.

Die Preise und Kosten für Bauleistungen nehmen jährlich um ca. 3-7% zu.

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