Ferienhaus Deutsche Ostsee

Urlaubsdomizil Deutsche Ostsee

Gemütlich und modern eingerichtete Ferienwohnung mit WLAN in ruhiger Lage. Das Urlaubsparadies an der deutschen Ostseeküste Eine große Auswahl an Ferienwohnungen und Ferienhäusern an der Ostsee. Entfuehrte Frauen treffen Folterer in Deutschland Die von der terroristischen Miliz IS 2014 verschleppte und aus der Haft entlassene syrische Jugendliche hat ihren Quäler wieder in Deutschland getroffen. Die Kidnapperin, die den 19-jährigen Mann für 100 Dollars ( "knapp 90 Euro") verkaufte, soll dort ungehindert und unkontrolliert einziehen. Wenn sie sich an die Gendarmerie wendet, wird ihr gesagt, dass der mutmaßliche Täter ein Asylsuchender sei und dass nichts für sie getan werden kann.

Nach den tragischen Erfahrungen während ihrer Haft glaubten die Jesidiner, ein neues, sicheres Zuhause in Deutschland zu haben. Aber dann sah sie Abu H. 2016 auf deutscher Erde - und traute ihren Blicken nicht. Als sie ihn im Feber dieses Jahr wieder in Schwäbisch Gmünd trifft und er sich ihr annähert, ist sie überzeugt, dass der Mann ihr Quälgeist ist.

"Er fragte mich, ob ich nun wirklich Schwak sei. Nein, ich kenn keinen einzigen Menschen, ich kenn dich auch nicht," sagt sie in einem VHS-Video. Und er sagte ihr, er wüsste, wie lange sie in Deutschland gelebt hat. Wenn er von Englisch auf Englisch umsteigt, gibt sie vor, dass sie ihn nicht versteht und dass sie nur Englisch und Französisch spricht.

Vorwürfe an die Polizei: "Sie haben nichts getan" Sie hat sich an die Polizisten gewandt, die ein Foto des Taeters gemacht haben. Sie haben nichts getan", wird Aschwak von einem deutschsprachigen Magazin angeführt. "Als ich meinen Brüdern und Schwestern und meinem Papa erzählte, sagte mein Papa, dass er nicht will, dass ich nach Deutschland zurückkehre, wo dieser Mann ist", sagt der 19-Jährige.

"Ich habe solche Angst", bekennt Aschwak, "wir müssen den Irak zurücklassen, aber nicht nach Deutschland." Trotzdem ist sie für ihre Zeit in Deutschland bedankt, sagt sie im Facebook-Video. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe teilte uns zunächst nur mit: "Bisher ist es uns nicht geglückt, einen Verursacher mit der erforderlichen Sicherheitsleistung zu identifizieren".

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