Frankreich Urlaub mit Hund

Urlaub in Frankreich mit Hund

Ferien mit Hund in Frankreich Die deutschen Staatsangehörigen können ohne Visum mit Pass oder Identitätskarte nach Frankreich reisen. Bargeld: In Frankreich ist die nationale Einheitswährung der Ebro. Die Schulferien dauern in Frankreich etwa 2 Monaten und finden in ganz Frankreich gleichzeitig statt. Climate: Frankreich hat kein gleichmäßiges Wachstum. Es gibt in Frankreich legalen Verkehr wie in Deutschland.

Die meisten französischen Straßen müssen bezahlt werden, aber man muss mit ca. 5 pro 100km kalkulieren.

Die französischen Geldbußen wegen Nichteinhaltung der Verkehrsvorschriften sind in der Regel erheblich höher als in Deutschland. In Frankreich gelten sie generell als sehr tierfreundlich. Der Hund ist Teil des gesellschaftlichen Lebens und wird, wenn er gut aufgezogen und gut aufgezogen ist, sehr positiv bewertet. Nur an der Côte d'Azur sind vor allem große Tiere beim Publikum weniger beliebt.

Leine: Auf dem Lande sollten die Tiere an der Leine geführt werden, in grösseren Orten jedoch. Generell haben in Frankreich viele Hundfreiheiten. Das Mitbringen von Hund ist an den Badestränden nicht erlaubt. Ausserhalb der touristischen Hauptstrände sind generell Haustiere erlaubt.

Im Süden Frankreichs hingegen werden die Tiere vom Wasser nicht toleriert. Hund in der Gastronomie und in Hotels: Grundsätzlich sind in Frankreich in Gaststätten zugelassen. Gleiches trifft auf Hotel und Campingplatz zu: Sie sollten sich vorab erkundigen, ob ein Hund zugelassen ist, aber das ist in der Regel kein Hindernis.

Hund in Stadtzentren und öffentliche Verkehrsmittel: In den französischen Stadtzentren sind wie in Deutschland auch in der Schweiz häufig Hunderassen zu sehen. Im ÖPNV werden große Tiere manchmal mit Skepsis betrachtet, aber sie dürfen in der Regel mitgebracht werden. Bei Hunden, die nicht in einer Tüte oder einer kleinen Transportkiste transportiert werden, werden in der Regel 50% des Erwachsenentarifs bezahlt.

Die Côte d'Azur ist auch hier eine kleine Besonderheit, die wenig (ausgeschilderte) Möglichkeiten zum Wandern bietet. Hinsichtlich der Tollwut-Impfung gilt: - Zwischen der ersten Tollwut-Impfung und der Einfuhr nach Frankreich müssen 21 Tage vergehen. Weil es für Welpen/Kätzchen keine offizielle Ausnahmeregelung gibt und das minimale Alter für die Tollwut-Impfung in Deutschland 3 Monat beträgt, dürfen keine Hunde, die älter als 3 Monat und 21 Tage sind, nach Frankreich kommen.

Im Mittelmeerraum (Côte d'Azur und Korsika) kann es zur Verbreitung von Leishmaniosen, Babesiosen, Hurlichiosen und Herzwurmkrankheiten kommen. Einreisevorschriften für kleine Tiere (Kaninchen, Vogel, Versuchskaninchen usw.): - eine amtliche Bescheinigung, dass der Tierpfleger sein(e) Tier(e) in Frankreich nicht verkauft. Einige als potenziell gefährliche Hunderassen werden derzeit in Frankreich als Investmenthunde der Klasse 1 und als Investmenthunde der Klasse 2 eingestuft.

Investitionshunde der Klasse 1: Dazu zählen alle Tiere, die wie z. B. Staffelhunde, American Staffelhunde, Boerboels oder Tosa Inu aussieht und nicht in einem von der International Dog Association (www.fci. be) genehmigten Rassehundebuch verzeichnet sind. Die Beschlagnahmung und Tötung dieser Tiere in Frankreich rät stark davon ab, das Land mit Mischrassen zu betreten, die wie sie sind.

Außerdem gilt die Einschleppung dieser Tiere als Straftatbestand. Investitionshunde Klasse 2: Dazu zählen Staffordshire Terriers, American Staffordshire Terriers, Boerboels und Tosa Inu mit Stammbaum der FCI (www.fci. be), sowie Rotweiler und solche die wie Rotweiler auszusehen haben. Bei Hunden der Klasse 2 muss ein Maulkorb angelegt und an der Leine gehalten werden. Der Transport mit öffentlichem Verkehr ist untersagt.

Auch interessant

Mehr zum Thema