Haus Mieten Polen Ostsee

Mieten Haus Polen Ostsee

Das WBM fordert die Bewohner eines Kreuzberger Hauses zur Zahlung auf. In Polen leben heute zwei Millionen Ukrainer: Sie fürchten hohe Mieten und die Vertreibung von alteingesessenen Bewohnern. Bilderatlas Danzig, Ostsee, Masuren: Auf dem Weg in Nordostpolen - Klaus Klöppel

Der DuMont Bildatlas Danzig - die Fotos des Photographen Peter Hirth bieten spannende Ausblicke und außergewöhnliche Ausschnitte. In fünf Kapiteln, strukturiert nach Regionen, erhalten Sie einen Überblick über die baltische Metropole mit Flair. Jedes Jahr werden Hintergrundberichte und spezielle Beiträge zu aktuellen und interessanten Fragen veröffentlicht. Einer der DuMont Motive besucht die Geburtsstätte der friedvollen Umwälzung, ein anderer zeigt, warum nur in Polen Schifffahrt auf der Schiene möglich ist.

Zahlreiche individuelle Hinweise des Verfassers sowie Hinweise für Hotellerie und Gastronomie runden das Informationsangebot ab. Wenn Sie etwas Aussergewöhnliches jenseits der ausgetretenen Pfade erfahren möchten, folgen Sie den DuMont Aktivitätstipps: Sie können eine gemütliche Hausbootfahrt durch das Weichseldelta unternehmen und in der Gdansker Bucht eintauchen. In der Grünanlage befinden sich alle Golfanlagen in Polen und ein Drachenhimmel vor der Haustür der Hela.

Das Service-Kapitel, das neben praktischen und allgemeinen Hinweisen zur Reisevorbereitung auch Angaben und Tatsachen zum jeweiligen Land enthält, rundet den Fotoatlas ab.

Polen: Ostsee und Masuren: Strand, Stadt & Landschaft - Aktive Ferien in Nord-Polen - Grazyna Kling, Wolfgang Kling

"Die Abstinenz vom Alkohol ist ein Test für Ihren Glaube und Patriotismus." In der Rastenburger Pfarrkirche kann man also das polnische Ketzchen inmitten des Landes der 1000 Teiche nachlesen. Aus Stettin und Swinoujscie führt sie in mehreren Stufen entlang der gesamten Ostsee Küste Polens. Hier werden die historischen Badeorte der Ostsee vorgestellt, in Danzig verweilt und Pommerns und der Kaschuben gewürdigt.

Neben Fahrradtouren testeten die Kling's auch Paddeltouren für ihre Leserschaft, wanderten in die Wüste zu den Wisente und sammelten viele nützliche Auskünfte. Es wird glaubhaft vermittelt, dass jeder, der durch das Heimatland von Greyna King fährt, mit Begeisterung zurückkehrt.

Mietvertreter: Vollbremsen für Berlin-Mieten

Seit Jahren steht München an der Spitze der Städte mit den meisten Mieten, doch nach Meinung der Mieterprotektionisten könnte Berlin noch viel von der Isarmetropole erfahren. Das ist der Schutz der Mieter. Denn Ende Juni hat der Gemeinderat der Stadt München eine kommunale Mietbremse aufgesetzt. Demnach werden die beiden kommunalen Wohnungsunternehmen in München die rechtlich mögliche Mieterhöhung für ihre rund 36.900 freifinanzierten Wohneinheiten nicht mehr in vollem Umfang nutzen.

Auch die Berliner Wohnungsunternehmen haben sich zwar dazu bekannt, ihre Möglichkeiten nicht auszuschöpfen, aber die Münchener Vorschriften gehen weiter. Beispielsweise dürfen Firmen dort bei Mietsteigerungen bis zu 90 % der landesüblichen Vergleichsmieten einziehen. Dagegen können die Staatsbetriebe in Berlin die Mieten auf das gesamte lokale Maß, also bis zu 100 % erhöhen.

Im Falle einer Sanierung dürfen Münchener Firmen nur bis zu fünf Prozentpunkte der Jahresmiete aufwenden - Berlinern werden sechs Prozentpunkte zugerechnet. In München dürfen die kommunalen Betriebe die Abgabe nur bis zur Auszahlung der Sanierungskosten einziehen. Es gibt keine Zeitbegrenzung in Berlin.

Mietvertreter verlangen bereits, dass sich Berlin ein Beispiel an der bayrischen Hauptstadt gibt. "Als Beispiel sollen die weiterreichenden Vorschriften von München dienen", so Rouzbeh Taheri, Pressesprecher der Mietkaufinitiative. Reiner Wild, Hauptgeschäftsführer des Mieterbundes Berlin (BMV), sagt: "Der Bundesrat sollte untersuchen, was aus den Vorschriften von München werden kann. Die Mietervereinigung Berlin verlangt noch mehr.

Der Anteil der Kosten für die Modernisierung sollte auf vier Prozentpunkte der Investitionen beschränkt werden. Die Ortsmiete sollte nur um höchstens zehn Prozentpunkte übertroffen werden und die Abgabe sollte 1,50 EUR pro qm nicht überschreiten. Der Senat für Städtebau beschreibt die Münchner Bürgerinitiative als "verständlich und willkommen", hält aber nichts von einer Verschärfung der Leitlinien.

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