Lötzen Masuren

Löten Masuren

Lernen Sie mehr über das Löten (Gi?ycko) in Masuren (Polen), dem Paradies für Segler. Die Stadt Lötzen ist eine Stadt in der polnischen Provinz Ermland-Masuren. Willkommen auf Gi?ycko (Lötzen) - dem Herzen des Landes der Großen Masurischen Seen.

Fahrradtour durch Masuren mit Bootsfahrt und Paddeltour. Der Kisajno See Kissain ist zur Sommerhauptstadt Polens in Masuren geworden.

Löten (Gi?ycko), Masuren, Polen

Rund 70 Kilometern nordwestlich von Allenstein (Olsztyn) befindet sich die Website der Firma Lötzen (Gi?ycko). Das Städtchen zwischen dem Löwensee (Niegocin) und dem Kisajno-See ist in den Monaten des Sommers ein beliebtes Ziel für Seefahrer. Im Jahre 1340 wurde die Gemeinde erstmals urkundlich genannt und 1612 mit der Stadtrechte ausgezeichnet. Im Ersten und gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Löten nahezu völlig zerschlagen.

Nach 1945, als Polen mit dem Aufbau seiner baufälligen Landeshauptstadt Warschau anfing, wurden die zerstörten Gebäude abgerissen und das Material nach Warschau mitgebracht. Dazu zählen das Schloß (heute Hotel) direkt neben der drehbaren Brücke am Wasser, die die beiden See verbinden, die Boyenfestung, die die strategisch wichtige Rolle der Hansestadt verkörpert, und die protestantische Pfarrkirche von 1827, die nach einem Plan des Baumeisters Karl Friedrich Schinkel errichtet wurde.

Weltkriegs floh ein Großteil der Bundesbürger aus der Hauptstadt. Nach 1945 wurde Lötzen Teil des Territoriums Polens und wurde unter der Bezeichnung Gi?ycko geführt. Die Namensgebung geht auf den protestantischen Priester Hermann Martin Gustav Gisevius (1810-1848) zurück, der die polnische Landessprache im Masuren des neunzehnten Jahrhunderts förderte.

Polen zog nach dem Zweiten Weltkrieg in die leeren Wohnhäuser ein, unter anderem aus Vilnius und Warschau (Warschau), das von den Germanen nahezu völlig zerstört wurde. Seither hat sich die Website durch ihre idyllische Seelage zu einem der beliebtesten Ferienorte und Wassersportzentren der Welt gewandelt. Während der Sommermonate ist die Eröffnung der Grachtenbrücke für Segelschiffe und Dampfschiffe eine der Hauptattraktionen.

Die Öffnung der Grachtenbrücke ist immer noch eine schwere Arbeit.

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Die Gemeinde Gi?ycko[?i'???k?] (auf Englisch Lötzen früher Lözen) ist eine Gemeinde in der Provinz Warschau. Sie befindet sich im geschichtsträchtigen Ostpreussen am Löwentinsee, etwa 90 km nordwestlich der Ortschaft Allenstein (Olsztyn) und etwa 110 km südwestlich der Ortschaft Königsberg (Kaliningrad), unweit der Grenzen zur russ. exklav. Die Ortsbezeichnung Lötzen ist abgeleitet von der Bezeichnung für den Prußischen lezun ='Aufstieg' und'Abstieg'.

Oft wird irrtümlich vermutet, dass die protestantische Pfarrkirche in der Innenstadt von Karl Friedrich Schinkel liegt. Wie viele protestantische Gemeinden in Preußen wurde die Anlage nach einem Entwurf von Schinkel gebaut. Im Gegensatz zu den meisten anderen sakralen Bauten im früheren Preußen wurde die Stadtgemeinde nach 1945 von der Gemeinde nicht mehr als katholisch eingeweiht.

Im Jahre 1612 wurde Lötzen das Stadtrecht verliehen, 1818 wurde Lötzen mit der Gründung des Landkreises Lötzen zur Bezirksstadt erklärt. In Lötzen zwischen 1843 und 1851 gebaut, wurde die Festung Bojen nach dem preussischen Militärminister Hermann von Bojen benannt. Lötzen wurde 1868 mit dem Aufbau der Ostpreussischen Süd-Eisenbahn an das Schienennetz angebunden.

Zum Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Lötzen am zwanzigsten Jänner 1945 frei. Bundeswehrsoldaten jagten am Sonntag, 28. Februar, die Drehbrücke der Lötzenbahn in die Luft. Die Rote Armee besetzte den Platz vom 2. bis 2. Jänner. Kurz darauf wurde Lötzen zusammen mit der Südhälfte von Ostpreußen entsprechend dem Potsdam-Vertrag unter Polens Leitung gebracht.

So weit die deutsche Bevölkerung nicht geflüchtet war, wurden sie in der Folgezeit nahezu alle aus Lötzen ausgewiesen, und neue Bürger aus ganz Deutschland kamen in die Innenstadt. Im Jahre 1946 führte die Republik Polen den Ortsnamen Gi?ycko zum Löten ein, zu Ehren Gustav Gisevius, der sich im XIX Jh. sehr für die Verbreitung der Sprache der polnischen Schule in Masuren einsetzte.

Auch die wenigen auf der Website der Stiftung verbleibenden Bundesbürger haben sich in der Gesellschaft für Sozialkultur e. V. zusammengefunden. In den Jahren 1975 bis 1998 war die Website Suwa?ki Teil der Provinz. Heutzutage ist die Hansestadt mit ihren vielen Wassersportanlagen ein sehr wichtiger Touristenort. Die Namensänderung erfolgte mehrmals, u.a. Leczenburg, Lözenburg, Letzten, Lözen, Lezen, Lözen, Leuzen, Lessen, ab 1612 offiziell Lötzen, polnisches Lec, ?oczany, ?uczany.

Anlässlich des Pfarrers und Sprachwissenschaftlers Gustav Gisevius wurde die Gemeinde Lötzen am 5. April 1946 in die Gemeinde Lötzen umgetauft. 5] Die geschichtlichen Bezeichnungen der Hansestadt sind noch heute im Name des Kanals zu erkennen, der noch heute ?ucza?ski oder Gi?ycki heißt. Während der Reformation wurde in Lötzen eine Holzkirche gebaut[17].

Sie wurde 1633 und 1709 durch große, solide ausgeführte Gotteshäuser ersetzt, die jedoch beide zu einem Flammendiebstahl wurden. In den Jahren 1826 bis 1827 wurde die gegenwärtige Kirche[18] im klassizistischen Stil errichtet, der bei einer grundlegenden Renovierung 1881 dem neoklassischen Einfluß unterlag. Schauplatz der Gemeinde ist der ehemalige Lötzener Kirchmarkt, der heute Plac Grunwaldzki in der Gemeinde ist.

Die evangelische Lehrtätigkeit hatte in Lötzen rasch ihren Weg gefunden. Bis 1945 war die Pfarrei in Lötzen Teil der ostpreußischen Kirchprovinz der Alten Preußischen Einheit. In Lötzen gab es bis 1945 auch eine so genannte institutionelle Gemeinschaft für das diakonische Mutterhaus Bethanien mit eigener Pfarrei[21]. Fliehen und Vertreiben der lokalen Einwohner brachten das Kirchenleben in Lötzen beinahe zum Stillstand.

Viele neue Bürger Polens reaktivierten es in der Website W?gorzewo, darunter auch einige protestantische Kirchenmitglieder, die den Grundstein für die Gründung einer eigenen Gemeinde mit eigener Gemeindekirche legten, die auch für die Zweiggemeinden in Pozesdrze (Possessern, 1938 bis 1945 Großgarten), W?gorzewo (Angerburg) und Wydminy (Widminnen) verantwortlich war. Sie gehört heute zur Masurendiözese der Evangelischen Augsburger Gemeinde in Polen.

Lötzen war zunächst Teil der Angerburger Besichtigung (auf Deutsch W?gorzewo), doch die Gemeinde selbst wurde zum Hauptsitz und gab einem bis 1945 bestehenden Kirchenbezirk seinen Namen. Neun Pfarramter mit ihren Pfarreien[15] gehören ihm: Über Dekaden gehören die Katholiken zur Rößeler Kirchengemeinde, bis 1937 erhält Lötzen schließlich eine eigene Gemeinde.

Benannt wurde sie nach dem Bischof und Martyrer Bruno von Querfurt[22], der wahrscheinlich bei Lötzen starb. Der Original-Sgraffito auf der Giebeldecke von 1937, der den hl. Bruno zwischen einem Ritter und einem Soldat darstellt, von Theo M. Landmann, einem aus Danzig stammenden Mann, wurde 1945 abgetragen und durch ein neues Werk abgelöst.

Bis 1945 hatte die Gemeinde 179 Städte im Landkreis Lötzen und auch im Landkreis Angerburg. Nach 1945 waren die meisten neuen Polen katholisch, die in den darauffolgenden Dekaden vier weitere Gemeinden in der Gemeinde gegründet haben, darunter eine Militärgemeinschaft. Bis 1945 war die Lötzner Gemeinde St. Bruno Teil des Dekanats Masuren II mit Hauptsitz in Johannisburg (polnisch Pisz) in der Diözese Ermland, so dass die Gemeinde heute selbst der Diözese E?k (Lyck) der römisch-katholischen Gemeinde in Polen als Dekanatssitz angehört.

Die Bahnstation ist auf der Linie G?omno-Bia?ystok gelegen. Seit 1987 ist die Nebenbahnstrecke Gi?ycko-Kruklanki gesperrt, die Eisenbahnlinie Lötzen-Johannisburg wurde nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 nicht wieder in Betrieb gesetzt. Im Süden des Bahnhofs gibt es einen kleinen Seehafen, von dem aus die Weisse Fleet verschiedene Anschlüsse an die Großen Masurischen Meere anlegt.

Ekomarina steht für Segel- und Hausboot-Kapitäne zur Verfügung, die auf den Wasserstraßen der Masurenseeregion segeln. Der Landkreis www.com, zu dem die Gemeinde selbst nicht zählt, erstreckt sich über eine Gesamtfläche von 289,76 km und hat 8344 Bewohner (Stand: Stichtag 30.12.2016). Herr Gerß: Geschichte der Gemeinde Lötzen bis zum großen Feuer.

Im: Old Prussian Monthly, Volume 4, Königsberg 1867, pp. 621-646, especially pp. 638-643 Max Meyhöfer: Der Kreis Lötzen. In: The District of Lötzen. Kossert: Masuren.

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