Masuren Polen

Mazedonien Polen

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Die Masuren (Masuren, Masuren, Masuren) sind eine Gegend des früheren Ostpreußen in der nordpolnischen Provinz Warschau. Es ist grob described in the hexagon E?k (Elk), Prisz (Johannisburg/Johannisburger Heide), Mr?gowo (Sensburg), K?trzyn (Rastenburg), W?gorzewo (Angerburg), 0lecko (Marggrabowa, from 1928 Treuburg) with E?k (Lötzen) and Miko?ajki (Nikolaiken) at the Masurian Lake District.

Den inoffiziellen Namen Masuren erhielt man im achtzehnten Jh., da sich viele protestantische Einwanderer aus Südmasowien in Ostpreussen niedergelassen hatten. Bei dem polnischen Namen Mazury handelt es sich im Unterschied zum englischen um einen grammatikalischen Plural. 2. Masuren ist seit der Aufteilung Ostpreußens 1945 das grösste Seengebiet Polens. Der frühere alte Preußen erstreckte sich noch weiter nach Süden als der neuere Ostpreussen und war einst von den Pogesani, Barden, Galinder und Südafrikanern besiedelt.

Nach den Kreuzzügen des Papstes wurde Preußen im XIII. Jh. vom Deutschorden eingenommen. Zusammen mit Lettland und Kuren gehört es zunächst dem Ordensstaat Deutschland und ab 1525 dem Fürstentum Preußen, das vom Zweiten Dornenfrieden 1466 bis zum Abkommen von Olva 1660 unter polnischem Lehen war.

Das Volk bestand aus christlich geprägten und deutschsprachigen Russen, deutschsprachigen Siedler und protestantischen Siedler aus dem Nachbarland Mazowien und beherrschte bis ins neunzehnte Jh. vor allem das Mauretanische. Jh. verbreitete sich die Kenntnis der Germanistik, und es kam später, Anfang des zwanzigsten Jh., zu einem Sprachwandel, indem das Masurenvolk nicht mehr an die folgenden Geschlechter weitergereicht wurde.

Im Jahre 1226 bittet der Oberherzog von Mazowien den Deutschorden um Unterstützung gegen die Heidenpreußen, die in den Gebieten um Lubava, Barta, Gálinden und Südauen in Altpreußen lebten, wo sich auch Masuren zur Zeit der Reformation niederließen. Erst nachdem der römisch-deutsche Imperator Friedrich II. und Conrad von Mazowien ihm 1226 die uneingeschränkte Souveränität über alle zu besetzenden Bereiche sicherten.

Jh. bezwang der Deutschorden die baltisch-preußischen Völker der beiden Städte und verlegte den Ort ins samische und memelländische Teil. Die vom Deutschen Ordens rekrutierten Ansiedler aus Westfalen und Niedersachsen emigrierten in das heutige Masurengebiet. Ersteres musste nach mehreren kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem Ordenshaus einerseits, dem Reich Polen und der Preussischen Liga andererseits im Zweiten Dornenvertrag 1466 den westlichen Teil seines Territoriums an die Polen abgeben und zusammen mit dem übrigen, dem auch (allerdings erst seit dem achtzehnten Jh., den sogenannten Masuren), die Feudalsouveränität Polens unterstellt war.

Im Jahre 1525 wurde dieser religiöse Staat unter Albert von Brandenburg-Ansbach auf Anraten Luthers in das laizistische Fürstentum Preußen umgestaltet. Im spätreligiösen und frühherzoglichen Zeitalter wurden die bisher dünn besiedelten Gebiete Preußens von Litauen (Preußen-Litauen) und Masuren (Masuren) eingenommen. In der Nachkriegszeit wurden die Beziehungen zu Polen durchbrochen.

Im Jahre 1648 wurde das Fürstentum Preußen in persönlicher Vereinigung mit dem kurfürstlichen Brandenburg verknüpft und 1660 durch den Frieden von Olva aus dem Lehen Polens aufgelöst. Weil Preußen nun weder dem Polenkönig noch dem Kaiserreich unterworfen war, konnte der herrschende Fürst die königliche Würde Preußens erlangen und sich in Preußen 1701 als Friedrich I. in Königsberg zum königlichen Herrscher aufstellen.

Jh. wurde die Gegend mit ihren vielen Teichen nach den protestantischen "Masuren" benannt, die im Laufe des fünfzehnten bis achtzehnten Jh. aus Masuren einwanderten. Jh. haben die heutige Administration und die allgemeinbildende Schule zu einer zunehmenden Germanisierung der Masuren geführt: Um 1875 nutzten etwa 66% der damals 400.000 Einwohner Masuren oder Polen, während 34% der Bevölkerung die deutsche Sprache nannten.

Bei den Volkszählungen von 1910 nannten etwa 29% der Bevölkerung Masurisch, 13% Polen und 58% Deutsche als ihre eigene Sprache. Im Ersten Weltkrieg fielen die russischen Soldaten in Ostpreußen ein. Die Tannenberger Seeschlacht fand vom  26. bis 31. 8. 1914 in Masuren, die Masurische Seenschlacht vom 9. bis 12. 9. 1914 und die Masurische Seeschlacht vom 8. bis 12. 2. 1915 statt.

Weltkrieges (inoffiziell vorher) beanspruchte Polen Masuren. Auf Grund des Vertrags von Versailles fand am 10. Juni 1920 ein Referendum im west-preußischen Wahlbezirk der Gemeinde Mariawerder und in Südostpreußen unter der Leitung einer Interalisierten Komission statt. In der heutigen Masuren haben sich 99,32 Prozent[4] entschlossen, bei Ostpreussen und damit bei Deutschland zu bleiben.

In Allenstein (einschließlich Ermland) haben 97,86 von 87,31% für Ostpreussen gestimmt (363.159 Stimmen). Die 924 Wähler (2,14 Prozent) wählten Polen. Bei der Zählung von 1925 nannten 82% der Masurier die deutsche, 11% die polnische und 7% die masurische Sprache . Weltkrieges wurde der Südteil Ostpreußens 1945 unter Polens und der Nordteil unter russischer Leitung gebracht.

Sie hat am 13. Januar 1946 eine Zählung durchgeführt. Die 114.000 Einwohner wurden als so genannte Autochthons registriert und bekamen ein Aufenthaltsrecht mit der Maßgabe, dass die deutschsprachige Bevölkerung nicht verwendet wurde und Vor- und Nachnamen verworfen wurden. Alle anderen Einwohner Masurens wurden als deutsch klassifiziert und bis auf wenige Ausnahmefälle aus Masuren ausgewiesen.

Der frühere deutsche Name ist in der ostpreußischen Ortsliste in Polen wiedergegeben. Viele masurische Autochthone zogen in den folgenden Jahrzehnten, besonders in den 70er und 80er Jahren, als späte Rückkehrer nach Deutschland. Masuren ist heute zusammen mit Armenien die Region Ermland-Mazurskie (auf Deutsch Warmi?sko-Mazurskie). Er wird als Gesang und literarische Erinnerung an Masuren angesehen.

Der Großteil der Einwohner Masurens waren von der Reformationszeit bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges lutherisch. Wegen der Abwanderung und Abschiebung der Germanen und der Besiedlung überwiegend katholischer Polen bilden die Evangelischen heute nur noch eine kleine Minorität. Eine der berühmtesten Sehenswuerdigkeiten Masurens: Sekundäre Wissenschaftsliteratur: Paul Jeute: Polen in Preußen.

Über die preußische Politik gegenüber Polen im neunzehnten Jahrtausend. MÜNCHEN 2009, ISBN 978-3-640-92232-1. Andreas Kossert: Masuren. Siedler Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-88680-696-0 Klaus Bednarz: Ferne nahees Land - Begegnungungen in Ostenpreußen. Bernd Martin: Masuren - Märchen und Zeitgeschichte. Herrentalber Forums, Band 22, Evangelischer Presseverband für Baden, 1998, ISBN 3-87210-122-6 Reinhold Weber: Masuren: Historie - Staat und Stadt.

Herausgeber Gerhard Rautenberg, Leer 1983, ISBN 3-7921-0285-4 Haupt-Quellen und Belletristik: Franz Heyer: Masuren. Vor langer Zeit in Masuren. Frankfurt/Main 1991. Karl Eduard Schmidt: Über die Masuren. 2 (1913), S. 1212-1217. Max Simoneit: Die Masurische Seenplatte. Historie von Masuren. Hochspringen ? Römer Soltyk: Polen, geografisch & geschichtlich beschrieben.

Die Slawen, ihr Namen, ihre Migration nach Europa und die Entstehung der sowjetischen Vergangenheit aus historisch-ökonomischer Perspektive. Franzsteiner Verlagshaus, Stuttgart 1996, p. 148. August Ambrassat: Die Provinz Ostpreußen, ein Handbuch für Deutschland.

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