Masuren Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten der Masuren

Mazurische Binnengewässer - Sehenswürdigkeiten - Reisehinweise Süddeutsche.de Am ehemaligen Marktplatz (plac Daszy?skiego) befinden sich nur das Bürgermeisteramt und einige Stadthäuser aus der Nachkriegszeit. Das Stadthaus beherbergt ein sehr interessantes Lokalmuseum (Muzeum Zielsmi Piskiej | Di-Sonntag 8-16 Uhr), der Hauptschwerpunkt der Exposition ist die Fauna und Flora der Joh. Dietmar Serafin, der Direktor des Hauses, stammt aus einer altmasurischen Gastfamilie und beherrscht die deutsche Sprache.

In der Nähe der Burg befindet sich auch das Mazurskie-Museum (Mai-Sept. 9-17, Okt. - 16. April 9-16 Uhr) mit seiner umfassenden Folkloristik. In den Straßen Warszawska, Ratuszowska und Królewska gibt es noch einige interessante Bürgerhäuser aus dem neunzehnten Jahrhundert, darunter einige mit gut erhaltenen klassischen Jugendstilfassaden.

In der evangelischen Augsburger Gemeinde (18. Jahrhundert) auf der Website www.com ul. ist das Innere modern, und in der Królewska ul. wird in der beeindruckenden neugotischen St. Adalbert im katholischen Brauch gebetet. Auf dem Platz mit dem Namen Plac Lajki gibt es ein regionales Museum im Gemeindehaus. Unter anderem ist dort eine Exposition über das historische Senburg zu besichtigen.

Der schönste Aussichtspunkt der masurianischen Seenlandschaft befindet sich auf der Nordhalbkugel, die sich bis in den Jezioro Czos, den Schoßsee, erstreckt. Obwohl das Schloß selbst nicht besichtigt werden kann, geht ein Weg durch den wilden, aber dennoch wunderschönen Eichen-, Linden- und Buche-Park zur Bestattungskapelle und zum Gräberfeld der von Lehndorffs.

Auf den ersten Blick ist es nicht offensichtlich, dass es sich um eine Festung handele. Inmitten der City am Kanal M?ynski gelegen, ähnelt das ockerfarbene Haus mehr einer Baracke oder einem grosszügig angelegten Mehrfamilienhaus. Das Schloss kann nur von aussen besucht werden. Jahrhundert, zunächst dem Läufer als Wohnsitz, dann dem Graf als Wohnsitz gedient, und im XVII. Jahrhundert wurde die Festung als Haftanstalt benutzt - wohl nicht zuletzt wegen ihrer gewaltigen Bebauung.

Heutzutage kommen die Häftlinge ehrenamtlich, das Schloss ist ein Hotelzimmer. Auch in einer Gallerie (Di-So 10-16 Uhr) gibt es regelmäßig zeitgenössische Kunstausstellungen. Von dort aus hat man einen schönen Ausblick auf die Stadt, wo heute die Podzamcze-Straße ist. Lustig und auch etwas atemberaubend ist die handgeführte Schwenkbrücke über den Löstzener Tunnel, die auf dem Weg zum St. Brunoer Kloster aufliegt.

Sie ist die erste in Polen. Die in der zweiten Jahreshälfte des neunzehnten Jahrhunderts errichtete Brucke ist die einzigste ihrer Klasse. Auf einem kleinen Hügel auf dessen Gipfel ein großes Kreuze zu Gunsten des heiligen Bruno von Querfurt steht, der hier 1009 als Märtyrer ums Leben gekommen sein soll - die Pruzzi kämpften heftig gegen die Christenheit.

Vom Hügel aus hat man einen wunderschönen Ausblick auf denlöwentinsee. Das Schloss befindet sich in der Guzianka Straße, wenn Sie von Rußland aus in Fahrtrichtung Wejsuny unterwegs sind. Sie ist die einzigste dreiseitig wirkende gothische Backsteinkirche Masurens mit ihrem 48 Meter hohen Befestigungsturm, der Teil der Stadtbefestigung war und selbst wie eine Festung aussieht.

Sie haben von der Fräse aus einen wunderschönen Ausblick auf das ganze Dorf und den Ry?skie See. Zum ältesten erhaltenen sakralen Gebäude der Hansestadt gelangen Sie, wenn Sie sich vom Markplatz aus auf der linken Seite befinden und in die ul. 0fiar O?wi?cimia (Straße der Auschwitz-Opfer) abbiegen. Das Gotteshaus, das vermutlich in der zweiten Jahreshälfte des XIV. Jahrhunderts erbaut, 1678 wieder aufgebaut und nach 1945 vollständig restauriert wurde, hat die Gestalt einer dreigeteilten Basilika mit einem von Stützpfeilern umgebenen Chor.

Zu sehen sind vor allem das neugotische Kreuz im Hauptschiff und der dreigeteilte Hochaltar. Vorbei am einzigen erhaltenen Stadtmauertor mit seinen weithin einsehbaren Wehrmauern an der Schnittstelle der Bypässe Pi?sudskiego und Ogrodowa erreichen Sie den Markplatz von Bartoszyce, Konstytucji 3 Manja.

An der Lidsbarker Straße und der ul. Wybrze?e am Ende der Innenstadt befinden sich noch Reste der Verteidigungsmauern, die die Ortschaft im XVI. Jahrhundert ausmachten. Rund um den Markplatz ist der Mittelaltercharakter der Innenstadt hervorragend bewahrt, alle Strassen mit ihren Häuserblöcken sind wie Schachbretter gestaltet. Die beiden Lagerhallen, von denen das an der Bemastraße das interessantere ist, wurden inzwischen zu Gaststätten umgestaltet.

Der Platz Wolno?ci, das markanteste Symbol der Gemeinde, der Königsstuhl, ist in Gestalt eines Springbrunnens sichtbar. Eine der Attraktionen von Miko?ajki ist die protestantische Pfarrkirche, ein klassizistisches Gebäude mit einem markanten Glockenturm. Die Kajki-Straße geht vom Markplatz aus und führt direkt zum Nikolaiksee.

Unter Miko?ajkis können Sie entlang der Promenade mit ihren Gaststätten, Kneipen, rustikalen Tavernen, Andenkenläden und dem Blick auf den See vieler, vieler Schiffe schlendern, Sie werden ein nahezu seefahrerisches Flair finden. Auf der Hauptstrasse zum Markplatz, Wojska Polskiego Strasse, sowie auf der sie überquerenden Strasse zum Markplatz, ul.

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