Masurenreise

Mazurien-Tour

Im Nordosten Polens liegt Masuren, das Land der tausend Seen, ein Paradies für Radfahrer. Wir organisieren gerne Ihre individuelle masurische Reise oder Sie können eine unserer organisierten masurischen Touren buchen. Siegfried Lenz hat mit seinem Erzählband "So zärtlich war Suleyken" dem masurischen Haus seiner Familie einst ein literarisches Denkmal gesetzt. Diejenigen, die hierher kommen, halten sich für gesegnet in einer verlorenen Welt: Masuren.

Masuren-Reise

Eine Studienreise von Schönebeck bei Lüneburg über die Orte Günesen, Dorn, Ostern und Lüneburg nach Sensburg mit acht Nächtigungen. Pfarrer Tegler ist seit über 25 Jahren ehrenamtlicher Bürger seiner Heimatgemeinde Sensburg. Ein zweitägiger Ausflug (für Freiwillige) zur Kurischen Nehrung in Litauen oder ein ganztägiger Ausflug nach Kaliningrad / Königsberg sind ebenso im Angebot wie Service und Konzerte, Kontakt mit der dt. Minorität, Feuer, Bus- und Bootsfahrten sowie eine Floßfahrt auf der Kruttina.

Preise: für 12 Tage mit Halbpension im Doppelzimmer, alle Touren ab Schönebeck, Sightseeing, Eintritt, ein Lunch, 2 x Kaffe und Torte, Boots- und Pfahlfahrt sowie Kutschenfahrt zur sogenannten "Masurischen Hochzeit" und vieles mehr. Ausländer haben die Gelegenheit, vor der Masurenreise in Schönebeck zu nächtigen. Ankommen in Masuren!

Unterwegs nach Masuren wurde die wunderschöne Kleinstadt Torun bei 32° C mit dem Reiseführer Chris besucht. Bei der Ankunft in Masuren gab es einen Abendgottesdienst in Sorkwity am Ufer des Sees. Sehr geehrte Kerstin, ich möchte Ihnen und Pfarrer Thomas H. G. Tegler für diesen erfolgreichen, dauerhaften Wiedersehenssonntag danken.

Weiter über Olsztyn (Allenstein) nach Mr?gowo (Sensburg). Stadtrundfahrt in der Ortschaft Rösel und Begegnung mit dem dort ansässigen Katholizisten in der Katholikenkirche. Kostenlose Nachmittags- oder Stadtrundfahrt durch Mr?gowo (Sensburg) mit Pfarrer Dr. Thomas Meier. Am Abend Kutschenfahrt kombiniert mit einer "Masurischen Hochzeit" in der Johanisburger Heide mit reichem Dinner. Pfarrer Dr. med. Tegler u. Pfarrer Wyrostek weiht die "neue" Haupttür in der Pfarrkirche in Warpuny ein.

Besichtigungstour mit einem Pfarrhaus. Kaffee mit der dt. Minorität und anschließende Stadtführung. Besichtigung der westlichen Stadt "City Mrongoville" in Mr?gowo (Sensburg).

Wanderung durch das Masuren-Venedig mit Freizeit. Masurischer Studienaufenthalt mit Pfarrer Fryderyk Tegler vom 19.06. - 30.06. 2016 Der Weg nach Masuren ist lang.... Nichtsdestotrotz kam ich am 19. Juni 2016 mit 49 Gleichgesinnten, darunter die beiden Reiseleiterinnen - Pfarrer Fryderyk Tegler und Kerstin Harms - am Schiffslift in SCHNARNebeck an, damit der Pünktlichkeitsbus um 7 Uhr nach Gniezno/NGNESEN, dem ersten Etappenort, abfahren konnte.

Der Gottesdienst hatte angefangen (19.6. = Sonntag) und der Pfarrer erklärte uns dann die Sinnhaftigkeit dieses Slogans des heutigen Tagesthemas für unsere weitere Anreise. So nahm ich mir rasch die von Kerstin Harms mit viel Liebe und Liebe zum Detail erstellte Mappe, die jeder von uns mit seinem eigenen Namens und Namens-Tag bekommen hatte, zur Hand und nahm die angekündigte Reiseroute mit.

Nun war ich erstaunt, als der verkündete Bischof Prof. Dr. Muszy?ski wirklich aufgetaucht ist und uns in einer deutschen Rede über die Entstehungsgeschichte dieser Gemeinde, dieser Großstadt und dieses Bundeslandes informierte. Das Jahr 2016 ist der 1050. Jahrestag der Katholiken in Polen und damit auch der 1050. des Vaterlandes, denn Gniezno war auch die Krönungsstätte der Polen.

Heutzutage feiert das Volke, die Gemeinde und der Bundesstaat diesen Jahrestag in Einheit - das war 1966 ganz anders! Ich war auch hier beeindruckt von dem viel gelesenen und gebildeten Bischoff, der immer versuchte, die Pole und die Germanen zu versöhnen, als er uns von einem deutschkatholischen Soldat berichtete, der das Relikt des hl. Nikolaus von Gniezno vor dem Überfall der Nationalsozialisten bewahrt hatte.

Die wunderschöne Altstadt an der Weichsel ist wenig zerstört und wurde 1997 zum Welterbe ernannt. Etwa 4 Std. später machten wir Halt in Sorkwity / Sorquitten, an der Landesgrenze von Ermland und Masuren, und wurden dort von Pfarrer Mutschmann in der Nähe der späten Konfirmationskirche empfangen. Nach einer halben Stunde vor dem Essen erreichen wir das Haus am Czos-See, einem der Seen von Mr?gowo.

Bei einem Dinner wurden wir den Freunden des Pfarrers, dem Landtagspräsidenten Julian Osiecki und seiner Ehefrau Jadwiga, der Stadtverwaltung von Mr?gowo / Sensburg, präsentiert. Zuvor hatte uns Osiecki im Reisebus in Mr?gowo / Sensburg empfangen und der Band einen angenehmen Besuch in Ermland und Masuren gewünscht. Der Aufstieg des Turms mit seinen dunkeln, unebenen Stufen (126) war mühsam, wurde aber durch den Weitblick über Ort und Land belohnt.

Nachdem wir die Peter & Paul-Gemeinde besucht hatten, waren wir überrascht, als Pfarrer H. A. H. M. H. K. Tegler mit dem Vizebürgermeister aus dem Eis-Café kam, worauf er uns selbst mit einer Eiscremespende glücklich machte. Das ( "spärliche") Equipment - Mobiliar, Tapete, Gardinen, Bilder usw. - wurde derzeit vom staatlichen Fernsehsender (die Kaschubier hatten keine Burg) neu gestaltet, um eine TV-Serie über das teilweise dramatische Schicksal der Kaschubier in Polen und Deutschland aufzunehmen, vor allem zum Andenken an die Todesopfer von 20.000 Behindert.

In Warpuny / WARPUHEN haben wir auf dem Weg zurück die alten evangelischen Kirchen besucht, Pfarrer Thomas H. G. Tegler, der in Warpuny geboren, dort bestätigt und geheiratet wurde, ist ihm so ans Herz gewachsen und für dessen Erhalt er und die Mitglieder des Vereins seit Jahren arbeiten und sich engagieren. Mittwochs ( (22.6. 16) ging es nach K?trzyn / Rastenburg, wo Kerstin Pfarrer nach Rastenburg zurückkehren musste, um uns die frühere protestantische Gemeinde, heute die Basilika, zu demonstrieren und ihre bewegte Vergangenheit zu erklären.

Pfarrer Dr. med. Tegler führte eine kleine Frömmigkeit mit einem kleinen Vorspiel ein. Dort haben wir in der Rubrik Gi?ycko / Lützen die deutschsprachige Minorität besucht. Die Chorsänger dieser deutschsprachigen Minorität sangen für uns altdeutsche Folklore, die unsere Jugendlichen kaum kannten oder sangen. Bei ihrer Begrüßung erklärte die Präsidentin Barbara Ru?ewicz die Situation, Bedürfnisse und Anliegen der dt. Minderheiten in der Region LÖTZEN und der näheren und weiteren Umgebung. 2.

Noch vor der letzten kleinen Städtereise wollte sich Pfarrer H. A. H. M. H. A. H. Ella bedanken, doch der witzige Chorleiter Ella unterbrach ihn immer wieder und warf ihn beinahe aus dem Rahmen, was sonst recht schwierig zu sein schien. Zuerst fuhr der PKW nach Piers?awek / kleines Dorf im Walde zum ehemaligen Försterhaus, in dem 1887 der berühmte masurische Lyriker Ernst Wiechert geboren wurde.

Das eine ist dem Werk und der Arbeit der Komtess geweiht, die auch nach ihrer Abschiebung zur Triebkraft der Aussöhnung geworden war, das andere schildert in Gemälden und Schriftstücken die Schoenheit und den Werdegang Masurens. Freitags (24.6. 16), dem sechsten Tag unserer Tour, machen wir uns auf den Weg in die Landeshauptstadt von Ermland und Masuren, Olsztyn / Allenstein.

Rund um die beeindruckende Altstadt des Kathedralkapitels entstand diese überaus sehenswerte Großstadt. Nachdem die Roten Armeen 1945 die ganze Welt zerstört hatten, wurde die Hansestadt wiedererrichtet. Im Kirchlein am Ufer - draussen die Studenten, die ihren ersten Urlaubstag geniessen konnten - startete das Programm um 17 Uhr mit dem Auftritt des Ensemble von 6 teilweise sehr kleinen, schmalen Frauen, die mit ihren langgezogenen Blau-Kleider, die wie die " schwimmenden " Armenierinnen einen feierlichen Auftritt hatten, auch mit ihren Füssen einnahmen.

Der Tanzauftritt der Privatschule Choszczewo / Hohensee, der wegen der hohen Temperaturen in die Gemeinde verlegt wurde, erfolgte während der Konzertfeier. Zuerst hat uns Tamara zum Grabe von Immanuel Kant, dem grössten deutschsprachigen Denker, geführt, direkt an der Mauer. am Obersee entlang zur protestantischen Auferstehungskirche, der modernen, möblierten Kathedrale der protestantischen Kirchen in Königsberg.

Weil keine Gemeindeleitung dabei war, erklärte Pfarrer Tegler diese Entwicklungsgeschichte der Nachkriegszeit und die Natur der aktuellen "Pastorenausbildung in einem kurzen Verfahren". Einmal nach einem späten Fruehstueck ging es um 9 Uhr zur Firmung in die Sorkwity bzw. in die Sorquittener Kirch. Im Gotteshaus, das bis auf den letzen Sitz besetzt war, waren neben unserer Truppe mehrere Besucher aus Deutschland, Familienangehörige und Bekannte aus den Umlandgemeinden dabei.

Im Gottesdienst führten Pfarrer Mütschmann und Pfarrer Taegler die Firmung, die Konfession und die Erstkommunion. Pfarrer H. A. H. hatte uns die liturgische und seine deutschsprachige Rede gegeben, damit wir uns auch im polnischen Gottesdienst wiederfinden. Pfarrer Mütschmann beginnt mit dem Eröffnungssegen und dem gottesdienstlichen Schauplatz, Pfarrer Dr. med. Tegler übernimmt die Moralpredigt über das Thema "Bete ohne Unterlass".

Die fünf kleinen Konfirmandinnen, ein Knabe und vier Mädels, erlebten in dieser Gemeinde, in diesem feierlichen Ambiente mit so vielen Besuchern, eine unvergleichliche Erfahrung. Nachdem sich Pfarrer Dr. med. Tegler und seine Verwandten 40 Jahre lang engagiert haben, wurde 2011 ein Grab mit dem Grabstein für die damals 24 bewusstlos getöteten Damen und Herren erbaut.

Bei Gewitter hat Kerstin einige von uns in das ehemalige Schloss geführt, das heute ein Hotelzimmer ist. Montags (27.6. 16) war unser letzter Tag in Mr?gowo / Sensburg. Neben den vielen Symbolen, darunter viele Bilder der Jungfrau Maria, erläuterte uns Pfarrer Dr. Thomas H. J. Tegler auch die Funktionsweise der himmlischen Tür in den rechtgläubigen Gemeinden, die hier durch 2 Flügeltüren gekennzeichnet ist.

10:30 war dann die Abreise mit dem Dampfschiff nach Nicolaiken, zunächst ca. 15 Kilometer durch den bayähnlichen Ort von der Einfahrt in den Nicolaikersee aus, dann ging der Hauptmann eine Runde durch den im Osten gelegenen Spirdingsee, den grössten Masurensee (für mich die "masurische Müritz"), bevor er 10 Autominuten später in Miko?ajki an der neuen noch im Aufbau befindlichen Kommandobrücke ankerte.

Nun konnten wir uns wieder ungehindert fortbewegen und viele benutzten dies für einen Rundgang durch das "Masurische Venedig". Pfarrer Jadwiga und Julian Osiecki, die uns so oft begleiteten, die Delegierten der dt. Minorität von Mr?gowo / Sensburg und Ryn / Rhein, die Stadtpräsidentin Justyna Ga?ko und ihr Mann aus Warpuny / Warpuhnen, Alfred Siwik mit Frau sowie Danuta und Alfred Bielski verabschiedeten sich und dankten allen und Kerstin Harms überreichten ihnen kleine Abschiedsgeschenke.

Im Anschluss an das Benefizkonzert und die geführte Tour ging es zum Gedenktafel für die Flug- und Vertreibungsopfer, wo unsere Älteste, Frau Wessel, nach Kerstins Solo-Trompete "Harre meine Seele" blühte. Der Komplex verbindet Befestigungsanlagen, Klöster, Großmeisterburg, Kirchen, Krankenhaus und Gästehaus. Während einer Rundfahrt mit dem Riesenrad, welches alle Häuser überholte, konnte ich die wunderschöne Innenstadt noch einmal von oben betrachten und ablichten.

Hier in Stettin war Pfarrer Bonhoeffer, von den Nationalsozialisten verfolgt und hingerichtet, der Seminarleiter eines Predigers. Persönliche Zusammenfassung: Ich möchte mich bei den beiden Veranstaltern und Trösterin Pfarrerin und Kerstin Harms von Herzen für diese wundervoll vorbereitete Fahrt und die aufopferungsvolle Fürsorge bedanken. Nun kann ich mich mit Masuren und Polen befreundet bezeichnen.

Am Nachmittag sind wir alle, 49 Mann und Frau, zur "deutschen Minderheit" einladen. Zu unserer großen und freudigen Ehrerbietung gesungen hat der Lötzener Sängerchor " Stimme der Heimat ". "Nach Masuren, immer wieder nach Masuren", zusammen mit anderen. Sehr eindrucksvoll war der Ausflug nach Masuren mit dem großen Gedenkstein bei der Frauenburg, der für die Menschen errichtet wurde, die 1945 auf der Jagd in der gefrorenen Lagune starben.

Sehr geehrte Kerstin und Pfarrer Thomas Kerstin und Pfarrer Thomas H. Kerstin, vielen Dank für diese wundervolle Erfahrung in meinem ehemaligen, beliebten und unvergesslichen Zuhause. In der Gruppe waren 48 Teilnehmer unter Leitung von Pfarrer Kerstin Harms müde, aber auch etwas gespannt haben wir mit unserem Busfahrer Uwe auf den nächsten Tag gewartet. Nachdem Pfarrer Thomas H. P. Tegler am Sonntag im Autobus den Gottesdienst gehalten hatte, erreichten wir Gniezno (Gniezno) nach einer 10stündigen Mitfahrpause mit mehreren Zwischenstopps.

In Gniezno befindet sich die erste polnische Königsstadt und die erste Haupt- und Krönungsstätte der ersten Polen. Wir hatten nicht viel Zeit für diese schöne Großstadt, aber wir besuchten mit unserem Führer die Kathedrale, das Kopernikus-Geburtshaus, das Stadthaus und die stückweise renovierten Hansehäuser.

Mit einem Snack im Reisebus mit Wurst, Kaffee und "Thorner-Katharinchen" ging es weiter nach Masuren. Erste Station war Sorkwity (Sorquitten), wo Kerstin Harms das wunderschöne ostpreußische Lied "Land der Wälder " auf der Posaune spielte. Pfarrer Mutschmann begrüßte uns und zusammen beteten wir ein Abendgebet hinter der Gemeinde mit Seeblick.

Wenig später kamen wir zu unserem Haus "Panoramic Oscar" in Mr?gowo (Sensburg), von wo aus wir einen herrlichen Blick auf den Schoßsee und die umgebenden Waldgebiete hatten. Bärenfang und Julian Osiecki, Vorsitzender des Landtags von Ermland und Masuren, begrüßten uns sehr freundlich in Masuren und wünschten uns gutes Klima, gute Impressionen und nette Erlebnisse.

Osiecki mit seiner bezaubernden Ehefrau (Jadwiga Osiecka ist seit 30 Jahren Stadtrat von Mr?gowo) gab uns die Auszeichnung und nahm am ersten Essen teil. Es gibt in Masuren so viele Storche wie sie sind. Bei Kerstin Harms wurde für alle Reisenden 1,- (ca. 40,- Rubel) in Euros gegen andere umgerechnet.

Über der ganzen Innenstadt strahlen die Goldkuppeln der Russisch-Orthodoxen Kirchturm. Zur Begrüßung mit Kaffe und Torte in der neuen protestantischen Gemeinde haben wir uns erholt. Diejenigen, die nicht nach Königsberg kamen, besichtigten Plätze ihrer Ahnen, oder entdeckten die Innenstadt und ihre Umlagerungen. In der mächtigen Peter-und-Paul-Kirche grüßte uns der damalige Katholik D. Wyrostek.

Die Prälatin und Pastorin Kerstin Harms hielt hier ein Gebet, Kerstin Harms spielten das wunderschöne Stück "Czarna Madonna" (Schwarze Madonna) auf der Posaune zu Ehren der Prälatin und die Anwesenden stellten eine Sammlung für die Katholiken zusammen. Nachdem der Prätorianer nach einem Gruppenbild die Postkarte seiner Gemeinde und der Gemeinde verteilt hatte und uns zu unserem nächstgelegenen Ziel mitnehmen wollte, hatte er unglücklicherweise eine Auto-Pannen.

Danach sind wir zur protestantischen Gemeinde in Warpuny (Warpuhnen) gekommen. Pfarrer Tuegler wurde hier geboren, bestätigt, geheiratet und seine ältere Schwester taufte. Unglücklicherweise ist die Gemeinde verlassen. Anschliessend hat uns Pfarrer Dr. med. Tegler über Mr?gowo geführt, wo er seit 1991 ist. Die Masurenhochzeit war am Abend, aber was ist es?

Am Abend um 24 Uhr waren wir wieder in unserem Haus in der Innenstadt. Auch über seine Heimatregion Masuren hat er viel geschrieben. Pfarrer Sowitzki hat dort eine Frömmigkeit gehalten. Zuerst gab es ein sehr leckeres und leckeres Masurenessen und danach hat uns Eckhard Rudnick, ein ostpreußischer Ursprünglicher, durch den Naturpark der Joh.

Mit Krystyna sangen und tranken sie auch Wein, beteten und Pfarrer und Kerstin Harms sangen sie. Bei der Reise in Mr?gowo kommt der Städteführer an Bord, der uns schon viel über die Menschen und das Leben auf dem Weg erzählt hat. Pfarrer von Elfriede Rick aus Dresden stellte hier ein Vorwort vor.

Auch bei der Ausstattung eines ehemaligen Pfarramtes, des ersten Gewandes von Pfarrer Tegler´, einer 1632er Ortsbibel, von Altarparamenten, eines Harmoniums aus dem XVII Jh. und vielem mehr half er mit. Abends hielt Prof. Dr. Zbiegniew Chojnowski (Universität Olsztyn) in der voll besetzten Sorquittenkirche einen Fachvortrag über "Ernst Wiechert in der polnischen und insbesondere in der maurischen Nachkriegsliteratur".

Der Vortrag übersetzt Pfarrer Dr. med. Tegler und bietet weitere Erläuterungen und Anmerkungen, um den Einstieg zu Ernst Wiechert für die deutsche Unternehmensgruppe zu erleichtern. Anschließend gab es einen Champagnerempfang im neuen Jugendhaus, der von der zweiten Klasse in Mr?gowo und der protestantischen Gemeinde zubereitet wurde. Beim Empfang gab es viele spannende Gesprächsrunden mit Prof. Chojnowski, Pfarrer Dr. med. Tegler und anderen Personen.

Neben den Gemeindemitgliedern gehörten auch Repräsentanten deutscher Minoritäten aus den Nachbargemeinden sowie zahlreiche geladene Gäste, darunter eine große Bromberger Delegation, zu unserer Truppe. Pfarrer Pawel Haus führte uns durch die Vorstadt Ketrzyn und erläuterte uns viele kostbare Denkmäler. Von ihm bekamen wir die große Katholikenkirche St. Georg zu sehen.

Inmitten der gotischen Pfarrkirche befinden sich Reste von Verteidigungsmauern mit wertvollen Bollwerken und das neu errichtete Lappidarium. Danach präsentierte uns Pfarrer Haus seine kleine protestantische Pfarrkirche (die einzigste für zwei Bezirke), die uns einige Refrains auf der zerbrochenen Pfarrkirche vorspielte, und dann haben wir gemeinsam das Morgengebet gefeiert, in dem wir auch für den gefallenen Teilnehmer beteten.

Man verkürzte die Tour und Jerzy Szynkowski, ein exzellenter Reiseleiter über die Masuren, setzte seine interessante Vorlesung im Reisebus fort und kaufte danach von vielen Tourteilnehmern seine handsignierten Hefte. Auf ihrer Posaune hat Kerstin Harms im Andenken an die Erdbebenopfer "Harre meine Seele" gespielt. Der Predigttermin in Polnisch am 14.27. Johannes: "Mein Friede sei mit euch" wurde von Pfarrer Tuegler gehalten.

Wir waren aber sehr enttäuscht, dass Kerstin Harms, die am Service teilnehmen wollte, nicht anwesend sein konnte, sie war mit der angeschlagenen Person auf dem Weg zum Flugplatz in Danzig ("Gdansk"). Unmittelbar nach dem Gedenkgottesdienst luden Pfarrer Mutschmann und seine Gattin Hanna die Reisegruppe zu einem opulenten und sehr leckeren Pausenbrot ein. Am Nachmittag waren wir bei der deutschsprachigen Minorität unter www.de (Lötzen) zu Besuch.

Wir wurden von der Vorsitzenden Barbara Ruzewicz über die Tätigkeit ihres Verbandes, die Kooperation mit der Hansestadt und dem Landkreis wwww. Danach präsentierte uns Barbara Ruzewicz ihre Heimatstadt, die Protestantenkirche (Schinkelbau, ist auch die einzigste Klosterkirche für zwei Bezirke) und das Kreuzband von Sankt-Bruno.

Die Menschen der in Deutschland lebenden Minorität zählen zu den sozial Schwächeren. Es gebührt das Verdienst von Fr. Harms und Pfarrer Tuegler, dass sie diesen Menschen so uneigennützig behilflich sind, indem sie mehrmals im Jahr mit einem mit Geldspenden beladenen Lastwagen hinfahren. Pfarrer Thegler gibt einen kurzen Fachvortrag zum der 1847 errichteten Klosteranlage und berichtet über ihre Entstehungsgeschichte, und dass sich das Stiftsgebäude heute in Privatbesitz befindet, weil es keine Ordensschwestern mehr gibt.

Zu dieser Bootsfahrt (privat) hat Kerstin Harms ihre beiden Gönner innen sowie ihre beiden Geschwister und ihre Mütter von Miko?ajki geladen. Bei einem Rundgang durch das "Masurische Venedig" Miko?ajki machten die Teilnehmer einen Rundgang. Das Städtchen gehörte zu den wenigen, die im Zweiten Weltkrieg nicht vernichtet wurden und ist heute noch wunderschöner als vor dem Unabhängigkeitskrieg.

Voll von neuen schönen Eindrücken kehren wir zurück zum Haus, wo wir uns mit einem feierlichen Essen, Tänzen und Klängen von der Masurischen Republik verabschieden. Von den charmanten Menschen, die uns auf vielen Ausflügen begleiteten, waren an diesem Tag außer dem Osiecki-Paar das Bielski-Paar und die Anwesenden der in Deutschland lebenden Minorität zu Gast.

Abfahrtstag von Mr?gowo Am Vormittag gegen 8.30 Uhr geht es weiter nach Olsztyn, (Allenstein) Ostróda (Osterode) nach Frombork (Frauenburg). Pfarrer Sowitzki hat einen Refrain auf seine Posaune gesprengt. Hilda Kristina Sucharska, eine Ostpreußin (die als Laufkind hier festsaß), wurde uns als Reiseleiterin vom örtlichen protestantischen Pfarrer vorgeschlagen, ist heute Präsidentin des Deutschen Minderheitsvereins und Gemeindemitglied des Protestantischen Pfarrbezirksverbandes.

Mit Kerstin Harms und Pfarrer Kerstin Teegler wurde die Suche nach einem Tagungshotel für das Jahr 2015 in Angriff genommen. Ueber den Nugat, einen Zweig der Weichsel, flogen wir in die Innenstadt. Sie wurde 1945 zu 100% vernichtet und von Polen kurz nach dem Zweiten Weltkrieg detailgetreu und mit viel Liebe wiederaufgebaut. In Kolberg wohnten vor dem Zweiten Weltkrieg 40.000 Menschen, heute sind es beinahe 200.000. 26.06. 2014 Am letzen Reisetag machen wir einen Zwischenstopp in Szczecin.

Beim Stadtrundgang bestaunen wir die Peters-und-Paul-Kirche, die die ýlteste Klosterkirche der Hansestadt ist. Heutzutage leben 400.000 Menschen und rund 200.000 Schülerinnen und Schüler in der Hansestadt. Das Volk der hiesigen Minorität, aber auch die Pole, begrüßten uns mit grosser Wärme. In der Zwischenzeit sind wir als Unbekannte aufgetaucht und haben uns angefreundet.

Gottseidank haben wir uns bei Pfarrer Kerstin und Pfarrer Kerstin bedankt, die diese Tour sehr gut organisieret haben.

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