Mragowo Polen Masuren

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Ausgewählte Fotos von Sensburg (Mr?gowo), das sich im Zentrum der Masurischen Seenplatte in Polen befindet. Ein evangelischer Pastor und Meister des polnischen Masuren. Suchen Sie Informationen über Hotels & Unterkünfte Mragowo (Sensburg) Ermland-Masuren Polen?

In Europa - Polen - Ermland-Masuren; Mragowo/Sensburg. mit kostenlosem WLAN in Kosewo in der Woiwodschaft Ermland-Masuren.

mw-headline" id="Géographie">Géographie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Ortschaft Mr?gowo[mr???g?v?] (1945-1947 Z?d?bork, Deutsch-Sensburg, Masurisches Z?d?bork) ist eine Ortschaft in der philippinischen Wojewodschaft Ermland-Masuren. der Name ist Programm. Sie befindet sich rund 60 km ýstlich der Ortschaft Allenstein (Olsztyn) am Rande der Masurenseenlandschaft im ehemaligen Ostpreuýen. Der Ort Mr?gowo besteht aus acht Stadtteilen: Der Stadtteil ist von nur einer einzigen Kommune umgeben: der ländlichen Kommune Mr?gowo, die - unabhängig von ihrem Namen - nicht zur Großstadt zählt, sondern deren offizieller Sitz sich innerhalb des Stadtteils befindet.

Auf dem Gebiet der jetzigen Mr?gowo baute der Deutschorden um 1348 eine Holzburg, die Sensburg. Schon damals hieß der Ort Sensburg. Im Laufe des sechzehnten und siebzehnten Jahrhundertes wurden die Städte von mehreren Bränden zerstört, wie 1568, 1693 und 1698. 1657 tobte die Seuche, von 1708 bis 1711 verwüstete eine Cholera-Epidemie die ganze Zeit.

Im Jahr 1818 wurde Sensburg zum Mittelpunkt des Sensburger Kreises, und 1897 wurde die Hansestadt an das Schienennetz angeschlossen. Während der Wahl am 12. Juni 1920 im Wahlkreis Allenstein wurden in der Hansestadt Sensburg 3660 Stimmzettel für den Erhalt bei Ostpreußen und damit beim Dt. Bundestag und für Polen keine Stimme abgegeben. Bei der Wahl am 12. Juni 1920 wurde in Sensburg eine Stimme abgebe. 3] Im Kreise waren 34.334 von Ostpreußen und 25 von Polen betroffen.

Am Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Hansestadt während der Ostpreußenoperation am 27. Jänner 1945 von der Rote Armee erobert und zu etwa 20% demoliert. Sensburg wurde am Samstag, den 27. Juni 1945, unter die Herrschaft Polens gebracht. Der Zustrom von Polen und Ukrainern, von denen einige aus den östlichen Regionen der Curzon-Linie kamen, setzte danach ein.

In den Jahren 1975 bis 1998 war die Gemeinde Teil der Olsztyner Teilung. 1945 bekam die Ortschaft zunächst den Titel Z?d?bork, 1947 wurde sie zu Gunsten des protestantischen Pastors und Sprachwissenschaftlers Christoph Cölestin Mrongovius (1764-1855) in Mr?gowo umfirmiert. Es gibt keine alten Geräte mehr, da die Pfarrkirche nach ihrer Vernichtung durch Brand anschläge im Jahr 1945 immer tiefer und kleiner wiederhergestellt wurde.

Heutzutage ist das Interieur der Pfarrkirche einfach, zeitgemäß und praktisch. Schon Anfang des XVI. Jh. war die Pfarrkirche ein Ort der Anbetung, an dem die lutherische Predigt stattfand. 9] Bis 1945 war die Pfarre mit ihrer umfangreichen Pfarrkirche Teil der Kirchprovinz Ostpreußen der Alten Preußischen Unionskirche. Die Pfarrkirche ist heute Teil der Masurendiözese der Evangelisch-Augsburgischen Landeskirche in Polen.

Heute ist sie die Älteste der fünf römisch-katholischen Gemeinden der Hansestadt. 11] Bis zum 31. Dezember 1939 war sie im Diözese Ermland Mitglied des Dekanats Masuren II. mit Sitz in Johannisburg (polnisches Pisz), danach bis 1992 des Dekanats Bischofsburg, ab 1945 "Biskupiec". Dann wurde Mr?gowo zum Deankanzlei selbst. 1992 wurde Mr?gowo in die neue Erzdiözese Ermland der römisch-katholischen Gemeinde in Polen verlegt.

Sie ist heute der offizielle Sitz von zwei Dekanaten: Dekanat Mr?gowo I:Dekanat Mr?gowo II: St. Rafa? Kalinowski, Rafa? Raphael Kalinowski, St. Wojciech, Rafa?. Adalbert, SensburgHonorat Ko?mi?ski, Mr?gowoHonorat Ko?mi?ski, NawiadyAweydenMatka NawiadyAweyden Salety?ska, Ko?mi?ski Gott der Salette, Matka von Pietrelcina, Mr?gowoPio von Pietrelciny, Die Pfarrkirche der Polnischen Orthodoxen in der Franklina D. Roosevelta Straße wurde 1895/96 gebaut.

Heute wird sie als die Schule der Verwandlung des Herren bezeichnet (polnisch: Cerkiew Putzmienienie Pa?skie). Der Olsztyner Dom der Polnischen Orthodoxen Kathedrale (Polish Autkefaliczny Ko?ció? Prawos?awny ) in Mr?gowo ist dem Olsztyner Domkapitel des Bistums Bia?ystok-Gdansk untergeordnet. Jahrhunderts wuchsen, waren die Rinderherden der Bewohner durch Wildtiere aus den umgebenden Waldgebieten bedroht.

Als Beweis dafür, dass es sich tatsächlich um das betreffende Lebewesen handelt, wurde seine Pfote nach Sensburg mitgebracht. Der Landkreis Mr?gowo, zu dem die Gemeinde selbst nicht zählt, erstreckt sich über eine Gesamtfläche von 294,87 km und hat 7966 Bewohner (Stand 2016). Masurische Landesgeschichte - Ein Stück preußischer Regional- und Kulturgeschichte.

Höchstspringen Walther Hubatsch: Historie der protestantischen Gemeinde in Ostpreußen, Teil 2 Abbildungen ostpreußischer Gemeinden. Göttingens 1968, p. 140. High jump to: ab Walther Hubatsch: History of the Evangelical Church of East Prussia, Volume 3 Documents.

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