Ostsee Travel last Minute

Baltic Sea Travel in letzter Minute

Appartements und Ferienhäuser für einen wunderschönen Last-Minute-Urlaub. Reise-Hotel Charm Amber. Aktion 52608: Last minute zur Ostsee Sofern wir als Veranstalter auftreten, finden zusätzlich zu den rechtlichen Regelungen der 651a ff. BGB die folgenden Reisebestimmungen Anwendung, über die Sie vor Buchungsabschluss unterrichtet werden und die Sie mit Ihrer Reservierung akzeptieren. Alle Pauschalangebote der Firma Supérieur Ferien gGmbH, im Folgenden "Reiseveranstalter" genannt.

Mit der Reservierung stimmt der Besteller der ausschließlich persönlichen Verwendung zu.

Mit der Anmeldung zur Reise geben Sie dem Veranstalter den Abschluß eines verbindlichen Reisevertrags bekannt. Der Reisende haftet für alle vertraglichen Verpflichtungen der von ihm gebuchten Personen wie für seine eigenen, sofern er diese Verpflichtungen durch besondere und ausdrücklich erklärte Erklärungen übernimmt. 3 Erwerbt der Besteller einen Hotelvoucher, so ist er lediglich dazu angehalten, alle ihm übergebenen Urkunden und Papiere an den Berechtigten weiterzugeben.

Für unterlassene Informationsweitergabe kann der Veranstalter nicht verantwortlich gemacht werden. Weichen die Bestätigungen von Ihrer Registrierung ab, ist der Veranstalter an das neue Reiseangebot 10 Tage lang verpflichtet. Auf der Basis dieses neuen Angebotes kommt der Reisevertrag zustande, sofern der Veranstalter auf die Veränderung im Hinblick auf das neue Reiseangebot hinweist und seine vorvertragliche Informationspflicht eingehalten hat und der Reisende dem Veranstalter innerhalb der verbindlichen Frist durch gesonderte Vereinbarung oder Vorauszahlung die Abnahme bestätigt.

Die vorvertragliche Information des Reiseveranstalters über die wesentlichen Merkmale der Reiseleistung, den Reisepreis und alle Nebenkosten, die Zahlungsweise, die Mindestteilnehmerzahl und die Stornogebühren (gemäß Artikel 250 3 Nr. 1, 3 bis 5 und 7 EGBGB) sind nur dann nicht Vertragsbestandteil, wenn dies zwischen den Vertragsparteien gesondert geregelt ist.

Die Reiseveranstalterin ist befugt, Vorauszahlungen durch Übersendung eines Sicherheitszertifikats zu verlangen, wenn dies für die Durchführung von Dienstleistungen in der Hochsaison (z.B. über Silvester) erforderlich ist. Bei Nichteinhaltung oder Nichtzahlung fälliger Beträge und auch nach erfolgloser Abmahnung mit Nachfrist kann der Veranstalter vom Reisevertrag zurücktreten, es sei denn, es liegt zu diesem Termin bereits ein erhebliches Manko vor.

Im Falle der Kündigung des Reisevertrages kann der Veranstalter Stornogebühren als Schadensersatz nach Maßgabe der Bestimmungen des Hotelpartners/Dienstleisters im vorstehenden Satz einfordern. Sollten Sie trotz des Fälligkeitstermins keine Zahlung vornehmen, so ist der Veranstalter ebenfalls dazu verpflichtet, für die zweite Zahlungserinnerung eine Mahngebühr von 20,00 zu berechnen. Im Falle falscher Altersangabe ist der Veranstalter dazu verpflichtet, eine Bearbeitungspauschale von 20,00 pro Person zu berechnen.

Es ist zu berücksichtigen, dass nur gleiche Cateringleistungen innerhalb einer Wohnung buchbar sind. 4.1. 2 Der Veranstalter ist berechtigt, eine angemessene Bearbeitungspauschale pro Teilnehmer zuzüglich etwaiger Zusatzkosten bei vom Reiseteilnehmer veranlassten Hoteländerungen zu berechnen. Wenn Sie sich an Ihrem Reiseziel aufhalten möchten, wenden Sie sich so früh wie möglich an den Veranstalter.

Vor Vertragsabschluss kann der Veranstalter die Leistungsbeschreibung ändern, über die der Reiseteilnehmer natürlich vor Reiseantritt unterrichten wird. 2 Veränderungen der wesentlichen Reiseleistung gegenüber dem vertraglich festgelegten Vertragsinhalt, die nach Vertragsabschluss und vor Reiseantritt erforderlich werden und vom Veranstalter nicht arglistig verschuldet wurden, sind nur zulässig, wenn sie nicht wesentlich sind und die Gesamtgestaltung der bestellten Leistung nicht mindern.

3 Der Veranstalter ist dazu angehalten, den Reisenden über Änderungen der Leistungen sofort nach Kenntnisnahme des Änderungsgrundes auf einem permanenten Speichermedium zu unterrichten. Bei Bedarf bietet er dem Käufer eine kostenlose Rückbuchung oder einen kostenlosen Ausstieg an. Wird eine wesentliche Veränderung einer für die Reiseleistungen maßgeblichen Beschaffenheit oder eine abweichende Regelung des Reisevertrages zum Bestandteil des Reisevertrages, so ist der Reisende entweder zur Annahme der Veränderung oder zum kostenlosen Widerruf des Reisevertrages oder zur Beantragung der Reiseteilnahme an einer Ersatzveranstaltung innerhalb einer vom Veranstalter mit der Änderungsmitteilung bestimmten vertretbaren Dauer befugt, wenn der Veranstalter ihm eine solche anzubieten hat.

Dem Kunden steht es frei, auf die Benachrichtigung des Veranstalters zu antworten oder nicht. Hat der Reisende auf den Veranstalter geantwortet, so kann er entweder der Vertragsanpassung zugestimmt, die Mitwirkung an einer Ersatzfahrt fordern, sofern diese ihm geboten wurde, oder kostenlos vom Reisevertrag zurücktreten. Der Reisende ist berechtigt, die Reise zu stornieren. Nimmt der Reisende nicht oder nicht innerhalb der festgesetzten Fristen Stellung, gelten die mitgeteilten Änderungen als genehmigt.

Dies ist dem Auftraggeber in der Deklaration gemäß Ziff. 5.3 klar, verständlich und hervorgehoben mitzuteilen. Soweit der Veranstalter für die Ausführung der veränderten Fahrt oder Ersatzfahrt mit gleicher Qualität niedrigere Aufwendungen hatte, ist dem Besteller der Unterschiedsbetrag gemäß 651m Abs. 2 BGB zu ersetzen. Der Reisende kann vor Reiseantritt vom Reisevertrag kündigen.

Die Stornierung muss dem Veranstalter mitgeteilt werden. Es wird dem Reisenden geraten, die Kündigung auf einem permanenten Datenträger/Email/Fax gegenüber dem Veranstalter zu deklarieren. Maßgeblich ist das Datum des Eingangs beim Veranstalter. 2 Tritt der Reisende vor Reiseantritt zurück oder tritt er die Fahrt nicht an, so erlischt der Leistungsanspruch des Reiseveranstalters.

Vielmehr kann der Veranstalter eine entsprechende Vergütung beanspruchen, sofern er die Stornierung nicht zu verantworten hat oder keine besonderen Ereignisse am oder in der unmittelbaren Umgebung des Reiseziels eintreten, die die Leistung der Reise wesentlich mindern.

Der Pauschalanspruch des Veranstalters auf Stornogebühren beträgt: 5. 5 Der Veranstalter ist berechtigt, anstelle der oben genannten Pauschalbeträge eine erhöhte, individuelle Vergütung zu verlangen, sofern der Veranstalter den Nachweis erbringt, dass ihm erheblich mehr Aufwand erwachsen ist. Der Veranstalter ist in diesem Falle zur Vorlage konkreter Zahlen und zum Nachweis der geltend gemachten Vergütung unter Einbeziehung der eingesparten Kosten und einer sonstigen Inanspruchnahme der Reiseleistung verpflichtet. 2.

Ist der Veranstalter aufgrund einer Stornierung zur Erstattung des gesamten oder eines Teils des Preises der Reise gezwungen, so hat er dies sofort, in jedem Falle aber innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt der Stornierung zu tun. 7 Ihr Recht, einen Ersatzpersonen durch Deklaration auf einem permanenten Träger innerhalb einer vertretbaren Zeit vor Reiseantritt (siehe Punkt 7. 2) zu vertreten, wird von den obigen Bestimmungen nicht berührt.

Sie ist jedenfalls fristgerecht, wenn sie spätestens sieben Tage vor Reiseantritt beim Veranstalter eingeht. Auf Ihr Verlangen wird der Veranstalter die bestätigte Reservierung (Umbuchung) so weit wie möglich ändern. Im Falle einer Veränderung der Unterbringung ( "Änderungen innerhalb der reservierten Unterkunft") oder des Reisedatums wird der Preis für die geänderte Leistung auf der Grundlage der dann gültigen Tarife und Konditionen vollständig umgerechnet.

Erfolgt eine Veränderung innerhalb der reservierten Unterbringung ( "Änderung der Raumkategorie, der Art der Verpflegung oder der Raumbelegung des reservierten Zimmers"), wird der Tarif für die veränderten Dienstleistungen auf der Grundlage der zuvor der Reservierung zugrunde gelegten Tarife und Konditionen umgestellt. Spätestens innerhalb einer vertretbaren Zeit vor Reiseantritt kann der Reiseteilnehmer auf einem permanenten Medium mitteilen, dass ein Dritter seine Rechte und Verpflichtungen aus dem Beförderungsvertrag eingeht.

Die Reiseteilnehmer sind dazu angehalten, alle ihnen übergebenen Papiere und Papiere an den Dritten weiterzugeben. Für unterlassene Informationsweitergabe kann der Veranstalter nicht verantwortlich gemacht werden. In jedem Falle ist die Anmeldung fristgerecht, wenn sie mindestens sieben Tage vor Reiseantritt beim Veranstalter eingeht. Bei Nichteinhaltung der vertraglichen Reisevoraussetzungen kann der Veranstalter dem Eintreten des Dritten anstelle des Reiseteilnehmers entgegenwirken.

Nimmt ein Dritter den Platz des gemeldeten Reiseteilnehmers ein, so ist der Veranstalter befugt, eine Pauschale von 20,- für die ihm durch die Beteiligung des Ersatzteilnehmers entstandenen Bearbeitungsgebühren zu berechnen. Er hat dem Reiseteilnehmer die dem Dritten entstandenen zusätzlichen Aufwendungen nachzuweisen. Der Reisende kann nachweisen, dass die dem Dritten entstandenen Aufwendungen nicht oder erheblich niedriger sind.

Die Reiseveranstalterin empfehlen den Abschluß einer Rücktrittskostenversicherung sowie einer Rücktrittskostenversicherung bei Unfällen oder Krankheiten. 1. Der Veranstalter kann den Vertrag ohne Fristsetzung auflösen, wenn die Ausführung der Fahrt durch den Veranstalter trotz entsprechender Warnung des Reiseveranstalters dauerhaft beeinträchtigt wird. Das Recht auf den Preis bleibt jedoch dem Veranstalter vorbehalten.

Allerdings hat der Veranstalter den Gegenwert der ersparten Kosten sowie die Vergünstigungen zu berücksichtigen, die sich aus der anderweitigen Nutzung nicht in Anspruch nehmender Dienstleistungen ergeben, einschließlich etwaiger Rückerstattungen durch die Erbringer. 2 Der Veranstalter kann bis 5 Woche vor Reisebeginn von der Tour absagen, wenn die in der jeweils gültigen Dienstleistungsbeschreibung bzw. im Vorvertrag und in der Reisebestätigung angegebene Mindestteilnehmeranzahl nicht erreicht wird (Zugang durch den Reisenden).

Sollte sich zu einem späteren Termin herausstellen, dass die minimale Teilnehmerzahl nicht erreichbar ist, wird der Veranstalter Sie natürlich informieren. Der Reisende erhält umgehend eine Widerrufserklärung. 3 Der Veranstalter kann vor Reiseantritt vom Reisevertrag zurücktreten, wenn er an der Vertragserfüllung durch unvermeidbare, außergewöhnliche Ereignisse verhindert ist; in diesem Falle hat er den Austritt sofort nach Kenntniserlangung des Rücktrittsgrundes zu erklären. b) Der Reisende ist verpflichtet, den Reisevertrag zu kündigen.

Die Nacherfüllung kann der Veranstalter ablehnen, wenn sie nicht möglich oder mit unverhältnismäßig hohen Aufwendungen verbunden ist. Kann der Vertragspartner/Dienstleister oder Veranstalter wegen schuldhafter unterlassener Mängelrüge nicht nachbessern, kann der Reiseteilnehmer keine Ansprüche auf Minderung des Preises gemäß 651m oder Schadensersatz gemäß 651n erheben. 4 Wird eine Reise durch einen Mangel an Reisen wesentlich erschwert und beseitigt der Veranstalter die Situation nicht innerhalb einer vertretbaren Zeit, kann der Reiseteilnehmer den Vertrag auflösen.

Eine Fristsetzung ist nur dann nicht erforderlich, wenn der Veranstalter die Beseitigung der Störung ablehnt oder eine unverzügliche Nachbesserung erforderlich ist. Im Falle einer nachträglichen Vertragsauflösung bleibt dem Reisenden das Rückgaberecht vorbehalten, wenn der Beförderungsvertrag eine Beförderungsleistung beinhaltet. Der Veranstalter hat nur den Teil des noch zu zahlenden Preises für die in Anspruch genommene Leistung oder für das Ende der Reise zu zahlen.

1 Im Falle eines Reisefehlers kann der Reiseteilnehmer unabhängig von der Preisminderung (Minderung) oder Beendigung der Reise Schadensersatz geltend machen, es sei denn, der Reisefehler beruht auf einem Verschulden eines Dritten, der weder Leistungsträger noch sonst an der Durchführung der vom Reisevertrag erfassten Reiseleistung mitwirkt und für den Veranstalter nicht voraussehbar oder unvermeidbar war oder durch unvermeidliche, außerordentliche Ereignisse eintritt.

Für Personenschäden, die nicht auf Personenschäden zurückzuführen sind, ist die Haftpflicht des Veranstalters auf das Dreifache des Preises der Reise begrenzt, soweit der Reisende keinen schuldhaften Sachschaden verursacht hat. Bei Schadensersatzansprüchen gegen den Veranstalter aus Delikt, die nicht auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Handeln basieren, ist die Sachschadenhaftung auf das Dreifache des Preises der Reise begrenzt.

Die Haftungshöchstbeträge beziehen sich auf jeden einzelnen Passagier und jede Anreise. 4 Der Veranstalter übernimmt keine Haftung für Störungen von Dienstleistungen, Personen- und Vermögensschäden im Rahmen von Dienstleistungen, die ausschließlich als Fremdleistung erbracht werden (z.B. Exkursionen, Sportevents, Theaterbesuche, Messen, Transportleistungen vom und zum Ausgangs- und Zielort), wenn diese Dienstleistungen unter Nennung des vereinbarten Auftraggebers als Fremdleistung explizit und deutlich kenntlich gemacht werden, so dass sie für den Reiseteilnehmer erkennbaren nicht Teil des Reisepakets sind.

Der Schadenersatzanspruch gegen den Veranstalter ist insofern begrenzt oder ausgeschlossen, als ein Schadenersatzanspruch gegen den Leistungserbringer nur unter gewissen Bedingungen oder Einschränkungen oder unter gewissen Bedingungen aufgrund von internationalen Vereinbarungen oder gesetzlichen Regelungen, die auf solchen Vereinbarungen beruhen, die für die von einem Leistungserbringer zu erbringende Leistung gelten, durchzusetzen ist.

Bei Unfällen, die sich bei sportlichen Veranstaltungen und anderen Urlaubsaktivitäten ereignen, übernimmt der Tourveranstalter nur dann eine Haftung, wenn er ein schuldhaftes Verhalten zeigt. Die Reiseveranstalterin rät zum Abschluß einer Haftpflichtversicherung. Für Beschädigungen, die durch die Durchführung der Veranstaltungen oder die Beteiligung an Extremsport- oder Abenteuertouren oder Aktivitäten wie z.B. Canyoning, Solo-Freeclimbing (Klettern ohne Sicherheitsausrüstung) außerhalb der Anlage, Höhlenwanderungen, Rafting, Safari, Survival-Touren entstehen, wird nicht gehaftet.

11.6. 1 Jeder Reiseteilnehmer ist zur Mitwirkung bei Betriebsstörungen im Sinne der Rechtsvorschriften zur Vermeidung bzw. Minimierung von Schaden sfällen und zur Unterrichtung uns als Veranstalter und zur Geltendmachung von Abhilfemaßnahmen verpflichtet. 2. Sollte Ihr Kontakt person oder der Veranstalter nicht verfügbar sein, kontaktieren Sie den Dienstleister (z.B. Transferunternehmen, Hoteliers, Schiffsmanagement), den Veranstalter (siehe Kontaktdetails unten) oder Ihren lokalen Vertreter oder Reisebüro.

Die OS-Plattform kann daher von unseren Anwendern nicht verwendet werden. Eine Forderungsabtretung gegenüber dem Veranstalter ist nicht möglich. 1 Der Veranstalter wird den Auftraggeber bzw. Reiseteilnehmer über die allgemeinen Pass- und Visabestimmungen sowie die gesundheitspolizeilichen Vorschriften des Ziellandes einschließlich der voraussichtlichen Termine für die Beschaffung der erforderlichen Visen vor Vertragsabschluss und ggf. bis zum Beginn der Reise über mögliche Veränderungen informieren.

3 Der Veranstalter ist nicht haftbar für die fristgerechte Ausstellung und den Zugriff auf notwendige Visen durch die zuständige Auslandsvertretung, wenn Sie ihn mit der Beschaffung beauftragen, es sei denn, der Veranstalter hat die Verspätung zu verantworten. Die Reiseleitung legt großen Wert auf den Datenschutz und beachtet die Vorschriften der DSGVO.

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