Pisz Polen Masuren

Polen Pisz Masuren

Aber da sich der Orden damals im Krieg mit Polen befand, wurde niemand gefunden, der die Stadtrechte durchsetzte. Die Stadt Pisz liegt an den masurischen Wasserstraßen und ist mit dem Hausboot erreichbar. Die Stadt Pisz (deutsch: Johannisburg) liegt inmitten des größten zusammenhängenden Waldgebietes Polens, der Johannisburger Heide (polnisch: Puszcza Piska). kann man Ausflüge in die sehr schöne masurische Landschaft unternehmen. Appartements in Pisz für Ihren nächsten Urlaub komfortabel und sicher buchbar.

mw-headline" id="Geographische_Lage">Geographische Lage"mw-editsection-bracket">[Bearbeiten | /span>Quellcode bearbeiten]>

Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit der Hauptstadt der Region Ermland-Masuren. Für den Polen ist Leszek Pisz zuständig. Die Pisz [p?i?] (auf Niederländisch auch Ja?sbork, auf Englisch Johannisburg) ist eine Gemeinde und Bezirksstadt von Piski in der Warmia-Masuren Provinz in der Polen. Das Städtchen befindet sich im Süd-Osten der Region Ermland-Masuren im geschichtsträchtigen Ostpreussen, 110 Kilometern von der Hauptstadt der Provinz Olsztyn (deutsch: Allenstein) im ehemaligen preußischen Stammland der Provinz Galen.

Dort erhebt sich der Roschsee (ehemals Warschauer Stausee, polnischer Jezioro Ro?), der zur Mazurischen Seelandschaft zählt. Der grösste Masurensee, der Spirding-See (Jezioro ?niardwy), ist über den sechs Kilometer lange Jeglin-Kanal erreichbar (auch: Wagnerauerkanal, poln. Jegli?ski). Der Startschuss für die Entstehung Johannesburgs war eine Befestigung des Deutschordens, die sein Großmeister Heinrich Dusemer 1345 errichtet hatte, um den Flussübergang zu schützen und gegen die angrenzenden litauischen Bürger zu verteidigen.

Die Zeit war reif für den Auftrag, Johannesburg das Stadtstatut zu geben. Aber da der Befehl damals mit Polen im Kriegszustand war, wurde niemand gefunden, der die Stadtrechte durchsetzte. Johannisburg wurde während des preussischen Stadtkrieges 1455 und des Pferdekrieges 1520 einäschert. Das Schloss wurde erweitert, weiter verstärkt und zum Gouverneursitz erklärt.

Die Verbundenheit des Herzogs mit Johannisburg wurde durch seinen Besuch im Pestjahr 1549 klar. In Johannesburg förderte der aus Polen vertriebene Reformer Martin Glossa die auch durch den Fürsten geförderte Ausweitung des Protestanten. Durch den lukrativen Grenzverkehr mit Polen, dessen Grenzen nur wenige km nach Süden verliefen, wurde die Wirtschaftskraft weiter gestärkt, was die Bewohner dazu bewog, sich wieder um die Stadtrechte zu bewerben.

Bei den Tatarenangriffen in den Jahren 1656 und 1657 wurde die Verteidigung der Hansestadt durchgesetzt. Johannisburg wurde 1687 bei einem Brand teilzerstört, und auch das Gemeindehaus wurde dem Feuer zum Opfer gefallen. 2] Von 1714 bis 1816 war Johannesburg eine Garnisonsstadt der preussischen Streitkräfte. In der Zeit des 7-jährigen Kriegs (1756-1763) besetzt der Russe Selebrikov die Hansestadt mit seinen Soldaten.

Johannesburg litt während der Kaiserkriege 1807 und 1812 erneut unter hohen Beitrags- und Plünderungsforderungen, sowohl unter der französischen als auch unter der russischen Eroberung. In Johannesburg weilte der Russe Alexander I. vom 23. in der Zeit vom 2. bis 2. Jänner 1813. Durch die preußische Regierungsreform von 1815 wurde Johannesburg zur Bezirksstadt des gleichen Bezirks.

Die Einwohnerzahl erhöhte sich bis 1900 auf 3481, während 1782 nur 1141 Menschen in der Innenstadt lebten. In der Zeit von Sept. 1914 bis Feb. 1915 besetzte die sowjetische Streitmacht Johannesburg, vernichtete die Großstadt weitgehend und deportierte 1586 Mann, Frau und Kind nach Sibirien. Beim Referendum über die Mitgliedschaft Deutschlands oder Polens am 10. Juni 1920, das durch den Staatsvertrag von Versailles im Wahlbezirk Allenstein angeordnet wurde, wurden in der Hansestadt Johannesburg 2.940 und in Ostpreußen keine sowie in Polen, in der Schweiz 2.940 Stimmrechte abgegeben.

3] Im Bezirk Johannisburg wurden 34.036 gegen 14 Ja-Stimmen klar für den Erhalt Ostpreußens und damit für Deutschland abgegeben. Durch den Zustrom von Bewohnern aus West-Preußen, der an Polen verloren gegangen war, stieg die Bevölkerung 1925 auf 5186. Weltkrieges wurde Johannesburg am 19. Jänner 1945 von Sowjetstreitkräften zerbombt, was zur Vernichtung von nahezu zwei Drittel der Bauten geführt hat.

Die Rote Armee besiegte die Hansestadt am Tag des Kampfes. Schon bald darauf wurden Johannesburg und der südliche Teil Ostpreußens unter Polens Leitung gebracht. Die Johannisburg wurde in Pisz umfirmiert. Die Ortsbezeichnung Pisz verweist auf den kleinen Fluß Pisa, ein Nebenfluß des Narews, der wie zwei andere ostpreußische Ströme auch den Namen des Pisseks trug.

Heute ist der grösste Teil des Johannisburger Kreises der Piski. Im Jahr 2008 wurde die Bahnstrecke von Stettin (Ortelsburg) nach Pisz (Johannisburg) wieder eroeffnet. Die Johannesburger Gemeindekirche gilt vor 1945 als die grösste Fachwerkskirche Masurens. Ursprünglich Teil der Lyck-Inspektion (polnisch E?k), war die Gemeinde selbst bis 1945 Amtssitz eines Superintendenten und damit der Mittelpunkt eines Kirchenbezirks in der ostpreußischen Kirchprovinz der Alten Preußischen Einheit.

Es ist Teil der Masurischen Landesdiözese der Evangelischen Augsburger Gemeinde in Polen. Die protestantische Pfarrkirche ist seit 1945 eine Pfarrkirche [14], genannt Ko?ció? Jana Chrzciciela (Deutsche Johannes der Täufer-Kirche). Johannisburg hat seit 1869 eine eigene Kirchengemeinde. Es war Teil des Dekanats Masuren II. mit Hauptsitz in Johannisburg und war damals im Besitz des Bistums Ermland.

Es gibt heute vier Katholiken in der Innenstadt, von denen die St. Johannes der Große die aelteste ist. Sie sind alle Teil des Dekanats von Pisz, das zur Diözese E?k der römisch-katholischen Gemeinde in Polen zählt. Das Dekanat Masuren II. existierte bis 1945 und umfasst die Städte von mehr als neun Ostpreußen, die in zwölf Gemeinden aufgeteilt waren[15], von denen eine heute auf dem Territorium Russlands liegt:

Elf Gemeinden sind dem Dekanat von Pisz in der Diözese angegliedert E?k Der Startschuss für die Entstehung Johannesburgs war eine Befestigung des Deutschordens, die sein Großmeister Heinrich Dusemer 1345 errichtet hatte, um den Flussübergang zu schützen und gegen die angrenzenden litauischen Bürger zu verteidigen. Im preussischen Stadtkrieg 1455 und im Reiterkrieg 1520 wurde die Hansestadt Johannesburg verbrannt (wahrscheinlich auch die Burg?).

Das Schloss wurde erweitert, weiter verstärkt und zum Gouverneursitz erklärt. Die Verbundenheit des Herzogs mit der Hansestadt Johannesburg wurde durch seinen Besuch im Pestjahr 1549 klar. Der Gemeinde Pisz umfasst eine Flaeche von 634,8 km², was 35,74% der gesamten Flaeche des Gebietes des Bezirks ist.

Benachbarte Gemeinden von Gmina Pisz sind: in der Region Ermland-Masuren: in der Region Podlachien: in der Region Podlachien: in der Region Podlachien: in der Region Powiat unter Kolne?ski: die ländlichen Gemeinden Köln und Turo?l (Turoscheln/Mittenheide). Der Stadtteil Pisz umfasst 43 Dörfer mit einem Schulamt[17] (auf Deutsch So?ectwo): Die anderen Dörfer sind: Die Stadt Pisz befindet sich am Schnittpunkt von zwei wichtigen polnischen Nationalstraßen: der Nationalstraße 63, die von der russisch-polnischen zur polnisch-weißrussischen Grenze in Nord-Süd-Richtung führt.

Die Eisenbahnlinie Olsztyn-Olsztyn-Olsztyn-Olsztyn-Olsztyn-Olsztyn?E?k verläuft durch die Munizipal Die Eisenbahnlinie Olsztyn-Olsztyn-Olsztyn-Olsztyn-Olsztyn-Olsztyn?E?k verläuft durch die Munizipal- und Stadtgemeinde. Die Pisz befindet sich an den Wasserstraßen Masurens und ist mit dem Boot erreichbar. Sonst ist Pisz die letzte Station für die Hausbootfahrt. Pisz hat nur einen eingeschränkten Zugang zum Flugverkehr: Der Flugplatz Danzig ist nur über eine lange und oft unpassierbare Strecke zu erreichen. Die Anreise erfolgt über den Flugplatz Gdansk.

Meyhöfer: Johannesburg. Im: Leitfaden der historische Stätten, Ost- und Westpreußen von Erich Weise, ed., Kröner, Stuttgart 1981, ISBN 3-520-31701-X, pp. 92-93 Ulf H. W. Wöbcke: Johannisburg in East Prussia. Strassen, Bauten, Landschaft und Menschen, mit Historie und Einwohnerregister, um 1900 bis 1945 entwickelt aus den Angaben der ehemaligen Johannisburger.... Kreisgemeinde Johannisburg, Barmstedt 2008, hierüber: vgl:

Koenigsberg 1835, S. 457-458, Nr. 70. Hochsprung zu: a. a. Michael Rademacher: Deutsches Verwaltungsgebiet Ostpreussen, Johannisburg. Hochsprung ? Max Meyhöfer: Johannisburg.

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