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Als die Günstigsten gilt Biedronka, Lidl und Auchan, als die Teuersten gilt die Firma J. I. O. K. Piotr. Das Land ist nicht nur ein schönes Reiseziel, sondern wird auch von vielen wegen seiner schmackhaften und schmackhaften Erzeugnisse geschätz. Auf kleinstem Raum gibt es auch internationale Märkte wie Lidl, Carrefour oder Apotheke. Weil Lebensmittel für Polen - im Verhältnis zum Einkommen - kostspielig sind, sind es die Kosten, auf die ein spezieller Stellenwert liegt.

Natürlich bekomme ich immer noch vom Bauern Ei, aber ich besorge auch bei Lidl oder Biedronka* gerne mal etwas zu essen. Laut der von ARC Rynek i Opinia durchgeführten Untersuchung gehören die Märkte Lidl und Biedronka sowie der Auchan-Großmarkt zu den günstigsten in Polen.

Derartige Nachforschungen werden von Zeit zu Zeit durchgeführt, aber - wenn Sie mich fragen - sollten Sie vor dem Einkauf immer einen Blick in die Broschüre werfen und sehen, ob nach dem letzen Artikel "Das ist der günstigste Supermarkt" etwas passiert ist. Meiner Meinung nach gilt Biedronka und Lidl auch als die günstigsten, weil sie das meiste für Werbezwecke aufwenden und mit vielen Werbeaktionen für sich werben.

Ja, ich bevorzuge Einkäufe bei Biedronka und Lidl. Das ist ohnehin der berühmteste Discounter in Polen. Wohin soll ich sonst noch einkaufen? Diese sind gut ausgerüstet und es gibt viele verschiedene Sorten. Die POLOmarket und Dino sind die polnischen Märkte, die auch an vielen Stellen in Polen zu sehen sind.

Biedronka, obwohl es ein polnischer Begriff ist, der auf Englisch für Ladybird steht, ist keine deutsche Unternehmen. Lassen Sie sich von den Bezeichnungen nicht irreführen, Biedronka ist Teil des Konsortiums der Portugiesen Jéronimo Martins. Wer heute billig ist, muss morgen nicht billig sein.

Rechtsreform in Polen - Bütikofer: Nicht billig abziehen (Archiv)

Zum achten Mal in Folge gingen in Polen mehrere tausend Menschen auf die Strasse, um gegen die Reform der Gerichtsbarkeit zu protestieren. Die Gruenen-Politikerin Bütikofer forderte die EU auf, entschlossen gegenueber der oeffentlichen Hand zu agieren. Sonst wäre alles "ein echter Verrat", sagte Bütikofer in der Delf. Die Zehntausenden von Menschen gingen am vergangenen Woche in Polen auf die Strasse gegen den Willen der Bundesregierung, eine unabhängige Judikative zu zerschlagen - nur 10.000 Menschen müssen gesagt werden, weil die Widerstände im Land geschwächt und fragmentiert sind.

Allerdings fand am vergangenen Wochende der Kampf gegen die Reform der Justiz einen herausragenden Unterstützer: Der legendäre polnische Gewerkschaftsführer Lech Walesa. Reinhard Bütikofer, Mitglied des Europäischen Parlaments für die Fraktion der Europäischen Volkspartei, telefoniert jetzt mit uns. Dr. Reinhard Bütikofer: Morgen, Monsieur Kapital! Capern: Wir haben gerade von unserem Korrespondent erfahren, dass Lech Walesa sich auf die Seiten der Demonstration gegen die Reform der Justiz stellt.

Bütikofer: Er vereint sich, indem er an die polnische Jugendpolitik appeliert, den Rechtsstaatskampf heute selbst in die Hände zu legen. Das gibt der ganzen Debatte große Tiefgang, und ich denke, dass seine politischen und historischen Autoritäten sicherlich dazu dienen können, diesen Streit noch zu verstärken. Kappern: Warum glauben Sie, dass der Widerspruch gegen die Rechtsreform der rechten nationalen Regierungen, die auf die Beseitigung der Gewaltentrennung abzielt, bisher vergleichsweise zurückhaltend war?

Bütikofer: Nach allem, was ich sehe und vernehme, wächst der Widerstreit, und ich halte es für wichtig, dass sich die Streitkräfte nicht entspannen, dass es eine Eigendynamik gibt, die einen deutlichen Wille gegenüber der Gegenseite und den Wunsch, dies nicht zu akzeptieren, ausspricht.

"Auf der anderen Seite hat sich Duda immer als loyaler Anhänger der rechten PiS-Regierung erwiesen. Bütikofer: Ja, das ist richtig. Capern: Wie hoch ist also deine Erwartung, dass Duda wirklich sein Einverständnis gibt? Ich hoffe nicht in erster Linie auf Herrn Duda, sondern vor allem auf die Bürgergesellschaft Polens, die in dieser Sache sehr klare Standpunkte vertritt und uns Europäer auch sagt, dass Sie uns helfen müssen, und Sie müssen mit allen Ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln deutlich machen, dass hier eine Grenze durchbrochen wird.

Meiner Meinung nach sind es letztendlich die Menschen, die entscheiden. Luftsprünge: Jetzt sind Sie von Brüssel nach Danzig gereist, wo die EU-Kommission ständig warnend vor der politischen Führung Polens warnt, wo Rechtsstaatlichkeitsverfahren eingeleitet werden, wo aber vorhersehbar ist, dass sie nie zu einem Resultat führt, weil sich die Rechtsextremen in Polen auf das Vetorecht der Ungarn berufen können.

Bütikofer: Ich denke nicht, dass es so ist. Nur ganz am Ende, wenn es darum geht, ob es um die Verhängung von Strafen geht, könnte ein einzelner Staat eventuell sein Vetorecht gegen sie aussprechen. Erinnern wir uns daran, dass Kaczynski in seinem wahnsinnigen Einsatz gegen die Wiederwahl des Präsidenten Tusk zum Präsidenten des Europarates Kaczynski enttäuscht hat, und ich bin mir nicht ganz so sicher, ob er am Ende wirklich aufstehen und behaupten würde, dass ich ihn gegen alle anderen 27 Staaten Europas, oder gegen alle anderen 26, abwehren werde.

Wir müssen viel Zeit aufwenden. Capern: Auf der anderen Seite haben wir an diesem Wochende den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán die Aktion der EU gegen Polen als eine Art Verhör bezeichnen und sozusagen schwören hören, dass er sein Einspruchsrecht ausüben wird. Bütikofer: Das haben Sie mitbekommen. "Aber er kann vermeiden, dass es zu einem Abschluss kommt."

Bütikofer: In der ersten Phase kann er ein Resultat nicht aufhalten. Das Vetorecht eines jeden Staates kann letztendlich dazu führen, dass Polen das Stimmrecht im Ministerrat vorenthalten wird. Meiner Meinung nach müssen wir jetzt unsere eigene Zielstrebigkeit erreichen.

Und ich wiederhole es noch einmal: Ich mag es nicht, wenn sich die Pro-Europäer jetzt ganz simpel von Orban täuschen ließen, anstatt zu schauen und zu behaupten, dass wir das nicht hinnehmen wollen, anstatt dass die Staats- und Regierungschefs jetzt eine klare Haltung einnehmen, sie ziehen sich billig zurück, sie gehen hinter die Resignationslinie, wir können nichts tun, weil er dagegen ist.

In der jüngeren Geschichte haben wir gesehen, dass man Orban auch ein wenig imponieren kann. Es wäre also ein echter Betrug, wenn die europäischen Bürger jetzt so wehrlos handeln würden, und der einzig Willensstarke ist Kaczynski und Orba. "Es gibt aber auch europäische Politiker, die im Streit mit der politischen Führung Polens andere Mittel schärfen: Es geht um den Abzug von Spenden.

Bütikofer: Ich denke nicht, dass das eine Möglichkeit ist. Meines Wissens hat Kommissionspräsident Juncker auch sehr deutlich gemacht, dass er das Gleiche empfindet. Es ist auch nicht gerade eine politische Weisheit, jetzt mit einer nicht vorhandenen Drohung zu beginnen, zumal sie den Anschein vermittelt, dass wir jetzt die Polen für den Wahnsinn ihrer Regierungen strafen, während Polen, wenn wir den Wahlen trauen können, das europafreundlichste Volk ist, das wir derzeit in der EU haben.

Capern: Der Abgeordnete Reinhard Bütikofer, den wir heute Morgen in Danzig erreichten.

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