Polen Ferien 2017

Feiertage in Polen 2017

Ein Überblick über die Schulferien in allen Regionen Polens im Jahr 2017, die Schulferien in Polen im Jahr 2017 und 2018 und die Schulferien in Deutschland beginnen in jedem Bundesland zu unterschiedlichen Zeiten. Bungalow mit unvergesslichem Meerblick für 4 Personen. Okt. 2017. Wiener Haus Amber Baltic Miedzyzdroje.

Feiertage, letzter Unterrichtstag, erster Unterrichtstag. Auch in Polen ist die Gefahr von Terroranschlägen nicht auszuschließen.

Die Ferien-Messe Wien 2017 - das offizielle Partnerschaftsland Polen

Ferien-Messe Wien, die international ausgerichtete Veranstaltung für Ferien, Reise und Erholung, ist die Leitmesse für Touristik in Österreich. Mehr als 800 Anbieter aus 70 Nationen zeigen vom 11. bis 13. Januar 2017 in den Messehallen A1 und A2 beliebte Urlaubsziele, Insider-Tipps, maßgeschneiderte Angebote und aktuelle Trendthemen für den Winter.

Offizielles Teilnehmerland der Wiener Urlaubsmesse ist in diesem Jahr Polen. Die polnischen Großstädte und -gebiete werden an mehreren Standorten innerhalb der Ausstellung präsentiert (hauptsächlich an den Ständen 1011 in den Hallen A und 1143 in B): von Warschau, Krakau, Breslau, Sabrze und Bielsko-Bia?a über Ermland, Masuren und Schlesien bis hin zu den kleinpolnischen Gebieten, dem Oberlandeskanal oder der Vojvodschaft Heiligkreuz.

Sie können in Polen die grössten Dünen Europas bewundern, durch Steinlabyrinthe schlendern und im letzen unberührten Wald unseres Kontinentes einem Bison begegnen.

Sie können in Polen die grössten Dünen Europas bewundern, durch Steinlabyrinthe schlendern und einem Bison im letzen unberührten Wald unseres Kontinentes begegnen. Das Erforschen der Naturparks ist ein einmaliges Ferienerlebnis in weitestgehend naturbelassener Umgebung. Die unberührte Landschaft können Sie auch auf einem der vielen Spazierwege, dem Schuster-Rappen geniessen.

Europäische Kommission - PRESSEMITTEILUNGEN - Pressemitteilung

äische Union hat heute Maßnahmen zum Schutz der Rechtstaatlichkeit in Polen ergriffen. In einer an die polnische Regierung gerichteten Rechtsstaatsempfehlung hat die Kommmission ernsthafte Besorgnis über die beabsichtigte Justizreform in Polen geäußert. In ihrer Beurteilung kommt die Jury zu dem Schluss, dass die Reformen die systemische Bedrohung der Rechtstaatlichkeit in Polen weiter verschärfen, die bereits in dem von der Europäischen Union im Jänner 2016 initiierten Rechtsstaatlichkeitsverfahren aufgedeckt wurde.

Sie fordert die polnische Regierung auf, die in der Kommissionsempfehlung genannten Missbräuche innerhalb eines Monates zu beseitigen und vor allem keine Schritte zu unternehmen, um Richter des Oberste Gerichtshofes abzusetzen oder sie zum Rücktritt zu drängen. Wird eine solche Massnahme getroffen, kann die Kommmission mit unverzüglicher Frist das sogenannte Art. 7 Abs. 1[1] einleiten, eine formelle Mahnung der EU, die mit einer Vierfünftelmehrheit der Mitgliedsstaaten im Rat entschieden werden kann.

Außerdem hat die Kommmission entschieden, ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Polen wegen Verstoßes gegen das EU-Recht einzuleiten. Zugleich bekräftigt die Historikerkommission ihr Engagement für einen positiven Meinungsaustausch mit der politischen Führung Polens. Jean-Claude Juncker sagte: "Die Historikerkommission ist fest dazu bereit, die Rechtstaatlichkeit als eines der grundlegenden Prinzipien zu verteidigen, auf denen die EU in allen Mitgliedsstaaten aufbaut.

Sollte die politische Führung Polens weiterhin die Unabhaengigkeit der Gerichtsbarkeit und die Rechtstaatlichkeit in Polen untergraben, bleibt uns keine andere Moeglichkeit, als das Art. 7-Verfahren einzuleiten. "Es ist an der Zeit, die Autonomie des Verfassungsgerichtshofes wieder herzustellen und die Rechtsvorschriften über die Reform der Gerichtsbarkeit entweder aufzuheben oder mit der polnischen Verfassung und den geltenden EU-Standards für die Autonomie der Gerichte in Einklang zu bringen. 3.

Polnische Gerichtshöfe sind wie in allen Mitgliedsstaaten verpflichtet, wirksame Rechtsmittel bei Verletzungen des EU-Rechts bereitzustellen: Sie ist nach wie vor für den Austausch mit den zuständigen Stellen in Polen offen und würde jede Änderung dieser Rechtsvorschriften im Einklang mit unseren diesbezüglichen Vorschlägen befürworten. "Die heute verabschiedete rechtsstaatliche Recommendation vervollständigt die beiden früheren Recommendations vom 28. Juni und 22. November 2016 und verweist auf das Ausbleiben einer eigenständigen und rechtlichen Verfassungsrevision in Polen.

Bislang haben die zuständigen Stellen Polens noch immer keine Schritte unternommen, um die in den ersten beiden Handlungsempfehlungen genannten Mängel zu beheben. Durch die jetzt von den zuständigen Stellen ergriffenen weiteren Schritte wird die Besorgnis über die Unabhaengigkeit der Judikative weiter verschaerft und die Gefahr fuer die inhärente Bedrohung der Rechtmae?

In der heute von der Europäischen Union an Polen gerichteten Rechtsstaatsempfehlung werden vier neue Gesetze des polnischen Parlaments genannt, die nach Einschätzung der Europäischen Union die systemische Gefahr für die polnischen Rechtsstaaten weiter verstärken werden: das Oberste Gerichtsgesetz und das vom Präsidenten der Republik Polen am 24. Juni 2005 unterzeichnete und vom polnischen Präsidenten unterzeichnete nationale Gericht.

Folgende Gesetze wurden abgelehnt: das vom Präsidenten der Republik Polen am 24. Juni unterzeichnete und in Kuerze in Kraft tretende Allgemeine Gerichtsstrukturgesetz und das Justizgesetz (veroeffentlicht und in Kraft gesetzt am 14. Juli).

Sie werden in ihrer jetzigen Form zu einer Strukturerosion der Eigenständigkeit der polnischen Gerichtsbarkeit und zu einer direkten und extrem negativen Auswirkung auf ihr Handeln beitragen. Insbesondere die mögliche Abberufung von Richterinnen und Richter des Supreme Court wird die systemische Gefahr für die Rechtstaatlichkeit verstärken. Daher fordert die Europäische Union die polnische Regierung auf, keine Schritte zu unternehmen, um die Richter des Oberste Gerichtshofes zu entlassen oder zu erzwingen.

Sollte die polnische Regierung solche Schritte unternehmen, könnte die Kommmission sofort das gemäß Art. 7 Abs. 1 des Vertrages über die Gründung der Europäischen Gemeinschaft vorgesehene Prüfverfahren anstoßen. Sie fordert die polnische Regierung auf, diese Mängel innerhalb eines Monates gemäß ihrer Rechtsstaatsempfehlung zu beheben und der Europäischen Gemeinschaft die getroffenen Massnahmen zu unterrichten.

Das Hauptproblem der neuen Regelung betrifft die geschlechtsbedingte Benachteiligung, da für Richterinnen (60 Jahre) und Richterinnen (65 Jahre) ein anderes Mindestrentenalter festgesetzt wird. Damit wird gegen Art. 157 des Vertrages über die Arbeitsweise und gegen die Richtlinien 2006/54 über die Verwirklichung der Gleichstellung von Mann und Frau in Beschäftigungsfragen verstoßen.

Das Fristsetzungsschreiben wird auch die Besorgnis der Europäischen Gemeinschaft über die Unabhaengigkeit der polnischen Gerichtshöfe zum Ausdruck bringen, die dadurch ausgehöhlt wird, dass der Rechtsminister ermaechtigt wird, die Legislaturperiode der Richter, die das Rentenalter erreichen, zu verlaengern und die Vorsitzenden der Gerichthoefe abzusetzen und zu ernennenne.

Darin werden die Behörden Polens ersucht, die Schwierigkeiten innerhalb eines Monates zu lösen und die getroffenen Massnahmen der Europäischen Union mitzuteilen. Sie ist stets zu konstruktivem Austausch mit der politischen Führung Polens bereit. 2. In Bezug auf das Verstoßverfahren wird die Europäische Union das Fristsetzungsschreiben versenden, sobald das Recht der gewöhnlichen Gerichtsbarkeit ergangen ist.

Der Rechtsstaat ist einer der Grundwerte der EU, auf denen die EU beruht. Es ist in Art. 2 des Vertrages über die Gründung der Europ. Gemäß den Römischen Verträge ist die EU-Komission gemeinsam mit dem Europaparlament und dem Europarat dafür verantwortlich, die Einhaltung der Rechtstaatlichkeit als Grundwert der EU zu gewährleisten und die Einhaltung der Gesetze, Wertvorstellungen und Prinzipien der EU sicherzustellen.

Nach den Ereignissen in Polen hat die EUKommission im Jänner 2016 einen Menschenrechtsdialog mit der politischen Führung Polens auf der Basis des Ordnungsrahmens zur Festigung der Rechtsstaatlichkeit aufgenommen. Der von der Europäischen Union am 11. Mai 2014 geschaffene Rechtsrahmen besteht aus drei Phasen (siehe Grafik in Anlage 1). Die Gesamtheit des Verfahrens beruht auf einem ständigen Austausch zwischen der Europäischen Union und dem jeweiligen Mitglied.

Sie unterrichtet das Europaparlament und den Ministerrat regelmäßig und vollständig. Die Besorgnis der Kommissare hat das Europaparlament stets unterstützt, auch in den beiden Resolutionen vom 18. August und 15. August 2016 hat die Kommissare den Allgemeinen Angelegenheitenrat am 15. Juni 2017 über die Situation in Polen unterwiesen.

Die überwiegende Mehrzahl der Mitgliedsstaaten unterstützt die Aufgaben und Anstrengungen der Europäischen Gemeinschaft zur Lösung dieses Problems und fordert die Kommission zur Fortsetzung des Dialogs mit der polnischen Bundesregierung auf. 1 ] Gemäß Art. 7 Abs. 1 des Vertrages über die Gründung der Europäischen Gemeinschaft kann der Ministerrat mit einer Zweidrittelmehrheit seiner Ratsmitglieder bestimmen, dass die ernsthafte Gefährdung der in Art. 2 des Vertrages bezeichneten Wertvorstellungen durch einen Mitgliedsstaat offensichtlich ist (siehe Beilage II).

Das Kommissionsmitglied kann dieses Prüfverfahren durch einen mit einer Begründung versehene Vorschläge einleiten. a) Auf begründetes Ersuchen eines Dritten der Mitgliedstaten, des Europaparlaments oder der Europakommission kann der Ministerrat mit einer Vierfünftelmehrheit seiner Abgeordneten nach Genehmigung des Europaparlaments festsetzen, dass die unbestreitbare Gefährdung der in Art. 2 bezeichneten Wertvorstellungen durch einen Mitgliedsstaat liegt.

a) Der Europaeische Rat koennte auf Antrag eines Dritten der Mitgliedsstaaten oder der Europaeischen Gemeinschaft und nach Genehmigung des Europaeischen Parlamentes beschliessen, dass eine ernste und andauernde Nichteinhaltung der in Art. 2 angefuehrten Wertvorstellungen durch einen Mitgliedsstaat nach Aufforderung an den betreffenden Mitgliedsstaat erfolgt ist. Die Abstimmungsregelungen für das Europäische Parlament, für den Europarat und den Europarat für die Anwendung dieses Artikel sind in den Bestimmungen des Art. 354 des Vertrages über die Arbeitsweise auf der Grundlage dieses Vertrags vorgesehen.

Auch interessant

Mehr zum Thema