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Bergferien in Polen

Bei den Karpaten handelt es sich um ein Hochgebirge, das sich über mehrere Länder Mittel- und Osteuropas erstreckt. Das Hochgebirge der Hohen Tatra ist das kleinste Hochgebirge der Welt. Die Heiligen-Kreuz-Berge (im polnischen Góry Swi?tokrzyskie) liegen in der Provinz Swi?tokrzyskie (Heiliges Kreuz) im Südosten Polens.

Insider-Tipp Hohe Tatra: Wandern in den Polen

Die Täler der fünf Stauseen, der Katzenaugensee, der Gipfel des Meeresauges - schon die Bezeichnungen der Ortschaften auf dem Territorium der Hohe Tatra deuten auf die Faszination hin, die von diesem intakten Teil der Welt ausstrahlt. Nach wie vor kennt kaum ein Reisender die Gegend um das hohe Gebirge und die fantastische Aussicht. Die Gegend ist für den Tourismus relativ wenig entwickelt und daher besonders attraktiv.

Dies kann eine große Aufgabe für Touristen aus dem Ausland sein, denn wer kein polnisches Englisch kann, muss oft mit Hand und Fuß kommunizieren. An seiner Route finden die Besucher in regelmässigen Intervallen urige, ländliche und sehr originell gebaute Almhütten, die zum Essen, Verweilen und Verweilen anregen. In der Tatra erweisen sich die Wanderrouten als schöne Rundwanderwege, auf denen man sich in Etappen von Alm zu Alm bewegen kann.

Den höchsten Berg erreicht man mit 2.503 m, die Meeresaugenspitze. Die beste Zeit für die Besteigung des Gipfels ist zwischen den Monaten März und Juni, im Sommer ist der Weg wegen des großen Gefahrenpotenzials zu Ende. Am Katzenaugensee befindet sich die Bühne auf dem Weg ins Tale, die mit ihren umgebenden Berggipfeln unmittelbar aus einem Marchen gerutscht zu sein schien und ein verträumtes Foto-Motiv ist.

Etwas schwieriger ist die Strecke zur nächstgelegenen Bude. Ziel der Prüfung ist bereits das Flusstal der fünf Stauseen, das eine beeindruckende Landschaft vorzuweisen hat. Nachdem die polnische Küche und zunächst eine Nacht geblieben ist, kann der Start am folgenden Tag in aller Ruhe erfolgen. 031 Meter können eingefügt werden, auch hier ist eine urige Baracke inmitten eines dichtem Nadelwald.

National Park Polen

Oder, dass die Elbequelle bei Spindleruv Mlyn knapp 1400 Meter über dem Meeresspiegel liegt? Der Riesengebirgszug ist eines der traditionellsten Tourismusgebiete Mitteleuropas und hat eine bewegte Vorgeschichte. Mit 37 Kilometern Länge und 22-25 Kilometern Breite ist es das höchstgelegene Gebirge des Sudetengebirges und stellt die polnisch-tschechische Landesgrenze dar.

Er ist 1602 Meter hoch in der Schneekehle. Der Riesengebirgsraum ist seit rund 50 Jahren als Naturschutzgebiet geschützt und weite Bereiche sind auch von der UNESCO als Naturschutzgebiet geschützt. Mit den Bergen verbunden ist sicherlich zunächst der berggeistige Rübezahl, um den sich viele Legenden und Geschichten ranken.

Auf der polnischen Küste sind die wichtigsten Fälle der Region Kamienna (Zacken), die Lomnitzer und die Burg Lomnitzer Seen. Vor allem in der Nähe der traditionellen Hirtenhütten schufen Rodungen naturreiche Almen, die durch den Bevölkerungswechsel allmählich überwachsen wurden. Große Bereiche der Berge verstecken sich beinahe das halbe Jahr unter einer Decke aus Schnee, die Höhenlagen sind oft neben ihnen versteckt.

Die ersten Wanderer um 1800 machten die Gebäude als Erholungs- und Unterkunftsstätte attraktiv und wurden schliesslich auch zu Jugendherbergen umgestaltet. Unter den berühmtesten Bauwerken Polens sind der Hampel, der Teich und die Neuen Schlesischen Bauwerke. Der hohe Granitturm und die Granitblöcke, die durch ungleiche Bewitterung so unterschiedliche Gestalt annehmen, erinnern oft an bis zu 30 Meter hohe Menschen oder Tiere.

In der ehemaligen Grafschaft auf schlesischer Seite stehen noch heute die Ferienhäuser aus der Wilhelminischen Zeit mit einem besonderen Ambiente. Großflächige Schneesicherheit liegt auf der polnischen Straßenseite in Szklarska Pöreba (Schreiberhau) und Carpacz (Krummhübel). Begleiten Sie uns auf eine Tour durch das Jizera-Gebirge und ins Gigantische Gebirge!

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