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Grosses Haus im kleinen Viertel, nahe dem See und den Bergen. Großgebirge in Polen Nur 36 Kilometer lang ist das Riesegebirge der berühmteste Teil des Sudetengebirges und stellt eine Naturgrenze zwischen Böhmen und dem schlesischen Festland dar. Lediglich ein Drittel des Gebirges befindet sich auf der polnischen und der Rest auf der tschechischen Seite. Karpacz (Krummhübel) ist einer der populärsten Ferienorte auf der polnischen Sudetenseite.

Die Stadt ist ein guter Startpunkt für Wanderungen in die hochgelegenen Gebiete des Riesengebirge und damit eines der beliebtesten Reiseziele - im Hochsommer wie im Sommer. Im Ort gibt es ein kleines Schmuckstück: die Pfarrkirche von Wang. Jahrhunderts eine neue Pfarrkirche anstelle der zu kleinen und verfallenden Pfarrkirche errichten wollten, verkaufte man die Pfarrkirche an den Preußenkönig Friedrich Wilhelm IV. durch Schlichtung der Buchwalder Grafin Friedrich Wikinger, die nach Kronhübel kam, wo sie wiedererbaut wurde.

1844 wurde die Pfarrkirche feierlich wiedereröffnet und geweiht, an der auch die königliche Familie teilgenommen hat. Das Gotteshaus ist Teil der evangelischen Gemeinschaft von Carpacz. Das Riesengebirge direkt neben der Pfarrkirche ist der Zugang zum Karkonoski Naturpark Sarodowy. Schon 1933 wurden die einzelnen Gebiete des Großen Gebirges unter Schutz genommen.

1959 ist das Jahr der offiziellen Gründung des Nationalen Parks Riesengebirge. Nach vier Jahren wurde auch auf der Böhmischen Halbinsel des Gigantengebirges der "Riesengebirgspark" erbaut. In Polen erstreckt sich der Park über 5.576 ha und in der Tschechei über 38.500 ha. Ungeachtet der Errichtung der Nationalparke schreitet die Naturzerstörung voran.

Durch die Luftverschmutzung durch die Steinkohlekraftwerke in Polen, der damaligen CSSR und der DDR waren die mit dichtem Wald bedeckten Berghänge erheblich bedroht. Der Schadstoff siedelte sich an den Abhängen des Gigantengebirges als "saurer Regen" an. Von der UNESCO wurde das Riesegebirge zum Weltnaturschutzgebiet erklärt. Auf polnischer Seite gehören die Bauwerke des Teichbaus, der Hampelbausde und des Schlesierhauses unterhalb der Schneekeller.

Vom futuristischen Gebäude (Baujahr 1970) hat man auf der Schnellkoppe einen fantastischen Blick über die Berge. Die Stadt Jelenia Góra am Fuß des Großen Gebirges bekam im XIII Jh. das Stadtstatut. Sehenswert sind der Markt mit dem barockem Stadthaus und den Laubenhäusern sowie die St. Erasmus-Kirche.

Das Landesmuseum, das auch die grösste Glasdekorationssammlung Polens enthält, gibt Auskunft über die Heimat. Der wichtigste Zweig der Wirtschaft im Riesegebirge ist der Fremdenverkehr.

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