Polnische meer

Das polnische Meer

Dünen und Meer: Die Natur der Ostseeküste von Hinterpommern war schon immer prächtig, nur die Unterkünfte waren nicht unbedingt. an der Ostseeküste in einem schönen Meer, Wald und Freiflächen. Weiterer eindrucksvoller Vorteil: Viele bekannte polnische Kurorte befinden sich an der Küste. Die Elektro-Festspiele "Plötzlich am Meer" sind ein deutsch-polnisches Musikfestival, das seit mehreren Jahren regelmäßig an der polnischen Ostsee stattfindet. Die polnische Regierung will in das goldene Zeitalter zurückkehren: Einfluss von Meer zu Meer.

Poland Trip - Entdecken Sie die einmalige Landschaft und die einmalige Landeskultur.

Entdecken Sie die lebhafte und aufwändig renovierte baltische Metropole Danzig auf Ihrer Durchreise. Vom Frauenentor zur St. Marien Kirche und besticht durch prächtige Kaufmannshäuser, kleine Handwerksläden, interessante Bernstein-Werkstätten und Gallerien. Einer der Höhepunkte Danzigs ist die Älteste Kirche der Hansestadt, die sogenannte Markenkirche. Die Höhe des Instruments von 1470 beträgt 12 m.

Vom 78 Metern Höhe hat man einen phantastischen Ausblick auf die Innenstadt. Sehenswert sind das Tschirenberghaus mit seiner Barockfassade oder das Schumann-haus, in dem der Danziger Robert Schumann aufgewachsen ist. Kombinieren Sie Ihre Fahrt durch Polen mit einem Abstecher nach Malbork (Marienburg). Sie haben hier die Gelegenheit, die Marienburg, die dem Ort seinen Namensgeber gab, zu besuch.

Auf dem 70 Metern Höhe gelegenen Aussichtsturm genießt man einen herrlichen Panoramablick auf das Schloss und die Innenstadt.

Die Heirat Polens mit dem Meer: symbolischer Eigentumserwerb

Das polnische Volk hat seinen Claim an der Ostsee in den Jahren 1920 und 1945 sinnbildlich bekräftigt. Der junge Mann nahm ein ganzes Meer für seine Frau. Die Gedenkstätte steht an der Promenade in Köln, wo sich im Hochsommer eine dichte touristische Masse befindet.

Im Jahre 1807 hatte Napoleon Bonnaparte die Hansestadt umsonst besetzt, 1945 haben polnische und russische Militärs Kolberg gestürmt und in blutrünstigen Schlachten zur Burg erklärt. Auch in Deutschland assoziieren viele Menschen den Stadtnamen mehr mit dem nationalsozialistischen Werbefilm von 1945 als mit einem Urlaubsort an der Ostsee. Sie entführt den Zuschauer auf eine Zeitreise durch die polnische Vergangenheit, bei der der Zutritt zum Meer eine große Bedeutung hatte.

Das Meer ist für die Polinnen und Polinnen bis heute nicht nur ein Zeichen der Befreiung, sondern auch ein bedeutender wirtschaftlicher Faktor. Die Gedenkstätte gedenkt dieser Verbundenheit, genauer: der Hochzeit Polens mit dem Meer, die hier am Meer am Abend des 19. Mai 1945 stattgefunden hat. Am Ende des achtzehnten Jahrhundert hatten die benachbarten Mächte Russland, Preußen und Österreich dem Meer nicht nur das Land entzogen, sondern mit der Teilung des Gebietes mehr als hundert Jahre lang die gesamte staatliche Ordnung zerstört.

Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 tauchte das Land als unabhängiger europäischer Staat wieder auf, und zwei Jahre später wurde der lang erwartete Meereszugang wiederhergestellt. Der polnische Feldherr Józef Haller von Hallenburg nahm dieses national bedeutsame Geschehen im Jahr 1920 zum Anlaß, das auferstandene Land - wie er es bezeichnete - zum ersten Mal an das Meer zu heiraten, ein Symbol der Ewigkeit.

Ein feierliches Zeremoniell, das eine Überlieferung aus dem Jahr 1000 namens "Festa della Sensa" aus Venedig aufnahm und die spezielle Verbindung zwischen Mensch und Meer zum Ausdruck bringen sollte, veranlasste ihn, einen Kranz ins Meer zu schleudern und in Gegenwart zahlreicher Offiziere, Geistlicher und Staatswürdenträger in der damaligen Putziger Innenstadt Puck eine Gedächtnissäule zu bauen.

Wenn polnische und sowjetische Militärs Kolberg anfangs Maerz 1945 einnehmen konnten, wurde an die Feierlichkeiten von 1920 erinnert, von denen viele während ihrer Schullaufbahn erfahren hatten. Nur wenige Stunde nach dem Ende der Kampfhandlungen trafen sich die Truppen der ersten und zweiten Armee am Morgen des 19. Mai 1945 pünktlich um 16.00 Uhr neben den Trümmern des Leuchtturmes von Kolberg.

Man feierte eine heilige Messe und spielte die polnische Nationalhymne. Endlich gingen vier Männer mit einer Flagge ins Meer. Der Gefreite Franciszek Niewidziajlo hatte dann die große Freude, einen Kranz in die Welle zu schmeißen und zu sagen: "Indem ich diesen Kranz in eure Welle warf, heirate ich euch, denn ihr wart und werdet immer unsere sein.

"Die symbolträchtige Heirat mit dem Meer wurde integraler Bestandteile einer Politikpropaganda, die das ursprüngliche polnische Territorium jener Länder evozierte, die nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zu polnischen Gebieten wurden. Daher trat sie rasch in das Kollektivbewusstsein all jener Pole ein, die in der Zeit der polnischen Republik aufwuchsen. Gleichzeitig ist das Monument ein großes Eingangstor, durch das man auf das Meer blicken kann.

Aber kaum jemand benutzt diese Ansicht, die den Polinnen früher so sehr am Herzen lag. Die See ist offensichtlich geworden, eine neue obligatorische Trennung in einem geeinten und friedlicheren Europa ist kaum zu erwarten. Das Meer ist für Pole nicht zu kostspielig. Im Jahr 2012 wurde ihm für seine Dienste für die deutsch-polnische Verständigung das Kavalierkreuz der Bundesrepublik Deutschland verliehen, das er vom Staatspräsidenten Bronislaw Komorowski erteilte.

Seine jüngste Anthologie "Polen. Soeben ist sein neu erschienenes Werk "111 Reasons to Love Poland" (Schwartzkopf & Schwartzkopf Verlag) veröffentlicht worden. Kolberg hatte im Hochmittelalter eine Slawenstadt wie viele nord- und osteuropäische Großstädte, aber zu (m Königreich) Polen gehört die Hansestadt nie, bis 1945. Colberg hatte im Hochmittelalter eine Slawenstadt wie viele nord- und osteuropäische Großstädte, aber zu (m Königreich) Polen gehört die Hansestadt nie, bis 1945. 4.

Sicherlich gibt es einige wenige Exemplare, aber man blickt über den wunderschönen Sandstrand zum offenen Meer. Es ist eine Schande, viel zu reden, anstatt endlich glücklich zu sein, diesen wunderschönen Sandstrand und diese tolle Umgebung mit unseren Nachbarinnen zu verbringen. Die von Putzig 1920 ins Meer geworfenen Ringe, die damals scherzhaft waren, sollten in Szczecin wieder an die Küste gewaschen werden.

Die von Putzig 1920 ins Meer geworfenen Ringe, die damals scherzhaft waren, sollten in Szczecin wieder an die Küste gewaschen werden. Etwas lässig.... denn dieser Beitrag ignoriert die Annexion dieses Gebiets durch Polen (gezwungen durch die vom Mörder Stalin angeordnete westliche Verdrängung Polens) und die Ausweisung von Millionen von Menschen, die sich seit dem frühen Mittelalter dort niedergelassen hatten.

Bereits 1945 war dieser Ausspruch der "Wiederverheiratung" ein Chauvinismus, der sicher auch den angeblichen politischen Ansprüchen Polens an dieses Thema übertreiben sollte. Nein, ich bin kein Revolutionär, ich will in Ruhe und freundschaftlicher Verbundenheit mit unseren Nachbarländern sein.

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