Polnische Ostsee Hund

Der polnische Ostseehund

gibt uns ein nettes junges Paar eine Schüssel Wasser aus dem Fenster für unseren keuchenden Hund. Mit dem Hund spazieren zu gehen ist natürlich schon toll hier am Elbufer. Wir haben auch in dieser Saison unsere Aufenthalte an der polnischen Ostsee fortgesetzt. Das Bild kann folgendes beinhalten: eine oder mehrere Personen, Baum, Hund, Gras, Schuhe.

Vermietung von Ferienhäusern, Villen und Appartements mit Hund an der polnischen Ostsee

Unsere Ferienwohnung Nina ist ruhig gelegen im Fischerdorf Chlapowo, einem Ortsteil des berühmten Ferienortes Wladyslawowo am Ortseingang der Insel Hela. Mitten in der baltischen Perle Wiselka, eingebettet in See, Wald und See, steht das luxuriöse Mandelbaumhaus mit einem 1200 qm großen, abgeschlossenen Park. Durch seine fantastische Position, schaurig nah am Strand können Sie die Seebrise spüren, ohne die Wohnung zu verlässt, und zwar über den Klang der Dünen.

Nahe am Strand. Unmittelbar am Wasser,SAUNA,Tretboot,Pferde- Ostsee Vorpommern,Direkt am Wasser,SAUNA,Tretboot,Ostsee Vorpommern,in einer schönen, stillen Pommernandschaft mit Wasseranschluss an die Ostsee. Unmittelbare Lage am Strand. In einem Naturreservat, ca. 200 m von der Wasseroberfläche entfern. Es ist sehr leise und leicht mit dem PKW zu erreichen. Natürlich ist das Ferienhaus sehr groß.

Ferienwohnung mit Fussbodenheizung, Terasse, Wassergrundstück, Duschbad, direkter Strandstandort, Gastfamilie, Kinderbegrüßung, von 5 113 Ferienwohnungen & Unterkünften an der polnischen Ostsee wurden im Durchschnitt mit 4,7 von 5 Sterne bewerte!

Spät Sommer/Herbst 2017 - Polnische Baltische Küste

An der polnischen Ostsee haben wir uns schnell für die Küste des Landes entschlossen, da wir bereits einige "polnische" Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr (Baltikum) gesammelt haben. Das polnische Maut-System für Kraftfahrzeuge über 3,5 t war uns bereits bekannt, so dass keine große Vorplanung notwendig war. Schließlich einmal hinter Stuttgart auf der Autobahn 81 angelangt, geht es recht schnell über Heilbronn - Würzburg und über Schweinfurt auf der Autobahn 71 nach Möllrichstadt zum Parkplatz.

Zu dieser späten Zeit ist der kleine Marktplatz jedoch besetzt, wie gefürchtet. Hier haben wir im Voraus geplant und können daher ohne große Verspätungen sofort zum Parkplatz in Meiningen starten. Anreise zum Parkplatz "Großmutterwiesen" in Meiningen: kurz nach 19:00 Uhr (288 km). Kleine Parkplätze am Rande der Stadt, kostenlos, unkompliziert, ohne jegliche Verkehrsanbindung, verhältnismäßig ruhige Lage.

Eintreffen auf dem Gelände am Elbufer: ca. 14:00 Uhr (276 km). Am Ausgang geht es mit einer Lichtsperre wieder nach unten und nach dem Ausgang wieder nach oben. Wenn Sie das noch nie gemacht haben, müssen Sie wieder raus und dann - um wieder reinzugehen - wieder einsteigen! Also: Vor V+E, und erst dann bezahlt und fährt man auf dem Markt!

Standplatz "Am Petriförder" Magdeburg: Zugang für einmalige 8,- EUR. Wunderschön gelegen an der Elbe, ruhige Lage, verhältnismäßig groß (war aber bei unserer Anreise trotzdem recht gut besucht!). Passagierschiffe legen unmittelbar am Marktplatz an, angemessene Distanz zum Hafen. Nachdem wir angekommen sind und ein wenig vom "Flussblick" genossen haben, machen wir uns auf zu einem Rundgang entlang der Elbeuferpromenade.

Bei einem Glas Bier sitzen wir abends bequem in den Sesseln vor dem Haus und geniessen den Blick auf die Elbe und die illuminierte Welt. Mit dem Hund am Ufer der Elbe spazieren zu gehen ist natürlich großartig. Von dort aus geht es weiter auf der Bundesstraße 109 nach Aklam und auf der Bundesstraße 110 nach Usedom.

Aber wir wollen den Trubel in Heringsdorf & Co. jetzt nicht wirklich haben und haben uns für etwas "Kleineres" entschieden: Pitch in Marina Karnin: klein, niedlich, leise. Snack auf dem Marktplatz. Abends gingen wir zu den Überresten der ehemaligen Bahnbrücke am Ort, packten etwas zu Essen ein und erlebten den wunderschönen Sonnenuntergang gleich am Meer gegen 10:30 Uhr und erreichten die Faehre in Schwinemuend.

Wer nicht auf die Fähren am Ausgang wartet, wird sie als eine der wenigen verlassen (live im Bus erlebt)! Wir bekommen unsere Viatoll-Box später, jetzt sind keine Mautstraßen mehr zu haben. Der Campingplatz "Tramp" befindet sich unmittelbar an der Kueste in der Gemeinde Bozen. Unglücklicherweise fing es nachts an zu regen, also packten wir zusammen und fuhren nach Ost.

Gegen 11:00 Uhr brechen wir auf und machen uns auf den Weg nach Viatoll. Zum einen erhalten Sie bei der Rückkehr das Guthaben und die Anzahlung in ZBoty zurück (was sollten Sie nach dem Auszug aus dem Land damit machen?) und zum anderen können Sie Schwierigkeiten haben, es in bar zurückzugeben (mehr dazu später)!

Aus unerklärlichen GrÃ?nden fÃ?hrt uns unser Navigationssystem mal an der Ostsee entlang, dann wieder hinunter zur? Um 15:00 Uhr sind wir in Darlowo, laut Aussage von Nawi sind wir am Bestimmungsort - aber hier ist kein Parkplatz! Hinein in den Platz, durch den Platz, hinaus, um den Platz herum und wieder zurück - kein Parkplatz!

Die Heidi geht rein und bekommt von einem Kunden die Information, dass man dort anruft und dann kommt der Besitzer. Auch er kommt sofort und schließt die Tür - wir warten unmittelbar vor dem Eingangstor - grüßt uns freundlich und führt uns durch den ganzen Ort - ein kleines Flussparadies.

Raum einnehmen, abstützen, sonnen - eigentlich brennt es! Standplatz in Darlowo, Anreise ca. 15:30 (176 km): Parkplatz wie Privatgrundstück inkl. V+E: 49,- Zloty, Elektrizität vorhanden. Danach sind wir in die Innenstadt gelaufen (erste Impressionen haben wir schon auf unserem "Rundgang" gewonnen). Die Auswahl des Restaurants erfolgt unmittelbar am Fluß und trifft trotz des hochwertigen Eindruckes sowohl beim Essen als auch bei den Preisen ins Schwarze.

Auf der Suche nach der Ostsee geht es unendlich weit in die nächste Ortschaft. Und schliesslich kommen wir zum Fischerhafen, zur Werft, zur Ortschaft und zur Ostsee: Am Rande der Ortschaft in Hafennähe verwöhnen wir uns mit köstlichem Pommes Frites und einem guten Glas Wein zum Vorzugspreis.

In den Häfen wird frischer, kalt geräucherter Räucherlachs gekauft (sensationelle 20,- Euro/Kilo, hier kosten sie wenigstens das Doppelte) und zurück zum Spielfeld marschiert. Es ist wieder schönes Sommerwetter und wir genießen einen angenehmen, erholsamen Tag auf dem Bau. Die Besitzerin hat uns einen Torschlüssel hinterlassen, damit wir jederzeit ein- und aussteigen können.

Es sollte möglich sein, in der Nähe der Ostsee freistehend zu sein. Parken am Hang, kostenlos, Toiletten "Dixi". Abends sind wir so müde wie am Vortag und machen deshalb nicht mehr so viel. So lest etwas, vielleicht noch ein paar Spiele und dann ab in die Schlafkojen (teilweise schon kurz nach 20:00 Uhr, nachdem er wieder raus durfte).

Unabhaengig davon hatten wir uns aber vorgenommen, heute weiterzumachen, da wir einen Blick auf die wandernden Dünen bei Leba werfen wollen. Das Navigationsgerät denkt dann seltsamerweise, dass es auf die A6 und über Slupsk (Stolp) nach Lebork (Lauenburg) und dann wieder auf einer Seitenstraße nach Leba hinunterfahren muss.

Nach der Ankunft in Leba sieht man gleich nach der linken Seite einen Zeltplatz, aber das Navigationsgerät will weiter. Deshalb sind wir zuerst ins Dorf gefahren, aber das ausgewählte Reiseziel ist uns nicht sympathisch. Nach einer kurzen Besichtigung geht es zurück zum ersten Zeltplatz, was einen sehr schönen und freundlichen Eindruck macht.

Wunderschön gestalteter Platz mit Hecke und Baumbestand, zum Teil am Fluß. Danach wollen wir uns die Füße strecken und mit Eros'ne Runde durchstarten. Es geht in die Innenstadt, zum Stadthafen und ins Stadtzentrum. Frischer Fisch vom Ausstecher: Eine sehr schöne Ortschaft, dieser Lebe. Doch schon hier kann man die Nachbarschaft der bekannten "Polnischen Sahara", der wandernden Dünen, spüren.

Morgen wollen wir hinfahren. Dieser Anziehungspunkt ist ein touristischer Anziehungspunkt, der die Innenstadt nachhaltig beeinflusst. Es gibt auch viele Mitnahmeangebote, immer sehr preiswert und frisch: Wir übernachten im Wohnmobil. Ich denke an die Höhe des Flußes, der neben uns fließt.

Nach dem " Rote " zurück aus dem Naturpark und zu Fuss durch den restlichen Wald erreichen wir am späten Vormittag wieder den Ort wo wir unsere Waren einkaufen: den Womo: Nachdem die Gasse und das Fruehstueck (es gibt einen Baecker mit frischem Gebäck nicht weit vom Marktplatz ueber die Bruecke, gerade aus an den Geschaeften vorbeigegangen und dann auf die Strasse gelassen), machen wir uns frisch.

Hübsch, dieser Ort ist schon etwas gemütlicher und bietet Ihnen Geborgenheit! Unglücklicherweise verkehren die Gleise (S-Bahn, Nah-, Fern- und Güterzüge) unmittelbar hinter dem Stadtplatz. In der Tat sind wir zu Fuss in ca. 15-20 min in der Innenstadt und sehen uns zuerst ein wenig um, machen erste Impressionen, richten uns ein wenig aus und suchen immer noch nach gutem und billigem Futter.

Wir wollen morgen einen ausführlichen Blick in die City werfen, mit einem dieser E-Bus Chauffeure verhandeln wir bereits über einen Fahrpreis. Hergestellt aus alten Schiffsstählen von der Werft: Die Post, wo "dann" alles begann: Morgen geht es weiter ins Stadtzentrum, das natürlich viel schöner ist als die Schiffswerft und der Stadtrand von Danzig.

Die Abende verbrachten wir bequem im Haus des Vaters. Absolut super Klasse, mit traditioneller polnischer Küche. Noch einmal das Krantor: Mit leuchtenden Füßen gehen wir abends zurück auf den Marktplatz, wo keine weiteren Tätigkeiten zu registrieren sind. Bei Krynica Morska sollte es einen Parkplatz geben, aber an den vorgegebenen Stellen gibt es nichts.

Aber wir benötigen es im Augenblick nicht, wir benötigen einen Parkplatz! Heute wollen wir aber hier in der Stadt sein und morgen wollen wir in aller Stille hinaus - es gibt dort keinen amtlichen Parkplatz, nur Forst- oder Badestellplätze. Von hier aus starten auch die Passagierschiffe zum Festland.

Doch jetzt sind wir schon da, es ist schon finster und wir wollen nichts anderes mehr ausprobieren. Nachdem wir aufgeräumt haben, geht es so weit wie möglich bis kurz vor Kaliningrad. Keine Stoppschilder zeigen mir, dass hier gefahren werden kann, sonst wäre das Verbot aussichtslos!

So betreten wir den Urwald und erreichen nach einigen Kilometer "Rumpelstrecke" eigentlich einen Parkplatz in der Nähe des Strandes. Es scheint nicht beängstigender, wir haben kein ungutes Gespür - also bleibt man hier. Gibt es in letzter Zeit so extreme Tiden mit Niedrig- und Hochwasser auf der Ostsee? Lediglich die Angler gehen von Zeit zu Zeit auf und ab, sonst wird hier nichts angeboten.

Dann heißt es auch Abschied nehmen: Es sollte einen Parkplatz auf einem Grundstück geben. Endlich, da kommt ein Grundstück - aber weit und breit keine Menschen und schon gar kein Parkplatz oder ein Verweis darauf. Die GPS will sowieso weiter gehen, also machen wir weiter. Anreise auf dem Platz in Porchowo (Anwesen Kalex): 14:15 h (168 km) 55,- PLN inkl. V+E, zzgl. MwSt., inkl. Holz.

Hier sollen wir uns ansiedeln, wo und wie wir wollen. Der Chill-Swing wird bereits getestet und Heidi und Heros wollen nicht mehr untergehen. Wir wollen heute nach dem Fruehstueck die Umgebung erforschen und uns dann im Laufe des Morgens auf den Weg machen. Die Urlauber auf dem Bauernhof konnten nicht mehr über die Strasse aussteigen, niemand kam von aussen herein.

Zusammen - wie uns der Eigentümer sagte - haben sie die Strasse mit Motorsägen und anderen Helfern geräumt - aber es gab jeden Tag ein Barbecue. Auch wir würden heute gerne ein Barbecue machen. Da ist Feuerholz in der Tenne, wir können so viel bekommen, wie wir wollen. Abends sitzt man lange am Kamin, isst gut, trinkt etwas und ist froh, einen so schönen Platz zu haben.

Auf dem Weg dorthin liefern wir uns unter anderem Bienenhonig, getrocknete Früchte, Steinpilze, Zwiebeln and Knoblauch: Via Bytow (Bütow) und Koszalin (Köslin) erreichen wir den Zeltplatz " Marina " in Szczecin. So, weiter, umdrehen und wieder zurück, den richtigen Eintrag nehmen, registrieren und den Ort besetzen. Wir sind nach der idyllischen Lage in Porchowo nicht so enthusiastisch, aber jetzt ist es auch nicht schlecht.

Hier kann man nicht viel beginnen, der Ort ist weit außerhalb der Innenstadt, nur der Ort selbst und der anliegende Jachthafen bleiben für einen Spaziergang übrig. Wir sind abends im Haus der Frau - was sollen wir sonst machen? Wir wollen nach dem Fruehstueck in die Staedte. Der Bus hält genau vor dem Zeltplatz.

Toll, jemand hätte es uns auf dem Platz erzählen können. Auch die Straßenbahn geht in die Innenstadt. Kaum gesagt, schon fertig, schon fertig, gehen wir in die Innenstadt. Wir entscheiden uns nach einer kurzen Zeit - mit mehr oder weniger dickem Hals - zurück zum Lager. lch muss raus, Karten am Tresen kaufen und wieder einsteigen.

Abends auf dem Zeltplatz sind wir uns einig: Der nahe gelegene Strand von St alsund in Deutschland wäre wahrscheinlich die deutlich besser geeignete Stadt. Nach der Grenzüberquerung nehmen wir die erste Abfahrt und kehren zum Eingang auf der anderen Straßenseite zurück. Okay - aber wenn ich die Kiste da hinten verlasse, muss ich wieder ein Autobahnstück bis zur Abfahrt und auf der anderen Straßenseite zurück nach Deutschland und dann wieder zurück nach Deutschland.

Wieder auftanken, "Bye Poland" und in den Harzberg einfahren. Anreise nach Ilsenburg / Harz: ca. 17:00 Uhr (415 km). Gut gestalteter quadratischer Grundriss auf mehreren Etagen, teilweise Wiesen, teilweise Kies. Schlussspurt zum Womo: Fertig: Am späten Nachmittag bleibt man im Waggon satt. Ein schönes Abendessen, ein wenig gelesen und Schluss für heute!

Wir waren vor einiger Zeit in Kulmbach auf dem Parkplatz. So beschlossen wir, zum Parkplatz der Mönchhofbrauerei zu gelangen. In der Ortschaft kauft man noch rasch im Lebensmittelmarkt ein, dann geht es auf der Bundesautobahn zurück auf die A14 und weiter auf die A9 Von Münchberg geht es weiter auf der Bundesautobahn nach Kulmbach zum Parkplatz.

Anreise auf dem Parkhaus in Kulmbach, Brauerei Mönchhof: Ein Halt im Brauerei-Restaurant wird vorausgesetzt. Nach der Eingewöhnung setzen wir uns ein wenig ins Freie, das Klima ist in Ordnung! Später gehen wir zum anderen Parkhaus, um zu sehen, was los ist. Die Parkplätze sind voll und es gibt einen Trödelmarkt auf dem vorderen Parkdeck.

Nachdem wir uns mit den Parkgästen unterhalten haben, gehen wir zurück zur Bierbrauerei - wir wollen heute Nacht dort anhalten. Während eines deftigen Abschlussessens im Brauhaus geht der Tag schnell vorbei. Am Ende des Frühstücks und der gewohnten Vorgehensweise geht es auf den Parkplatz zur Verfügung (Parkplatz, Süßwasser und Abgabe gegen freiwilliges "Spenden"). Um kurz nach 15:00 Uhr wieder sicher und gesünder zu Hause.

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