Polnische Ostsee Misdroy

Polish Baltic Sea Misdroy (Polnische Ostsee Misdroy)

Fotos vom kleinen Fischerhafen am östlichen Ende der Promenade in Misdroy an der polnischen Ostsee. AnkunftWie komme ich nach Misdroy? Wir begrüßen Sie an der Ostseeküste Polens. Das auf Polnisch Mi?dzyzdroje geschriebene Misdroy befindet sich auf der polnischen Insel Wolin.

mw-headline" id="Geographische_Lage">Geographische Lage[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die ca. 5.500-Einwohner-Stadt Mi?dzyzdroje[m??n???zdr?j?] (German Misdroy) mit einer städtischen und ländlichen Gemeinde auf der gleichnamigen Ostseeinsel Wolin (deutsch: Wollin), im Power Kamie?ski (Kreis Cammin) der Polenwoiwodschaft Vorpommern und einem der berühmtesten Ostseebadeorte. In Vorpommern, auf der Nordspitze der Wolininsel, befindet sich Mi?dzyzdroje unmittelbar an der zur Ostsee gehörigen Zisterne.

Der Werdegang von Mi?dzyzdroje reicht bis ins XIII. Jahrhundet. 2 ] 1554 wurde Misdroy in einem Dokument als Besitz der dt. Hofpropstei Cammin erwähn. Das kleine Dörfchen, das bis zum Anstieg zum Badeort als kleines Städtchen angesehen wurde, wurde nur von wenigen Siedlern besiedelt, die sich von der Fischerei und der kargen Landbewirtschaftung ernährten. der Badeort ist ein kleines Badeort.

"â??Misdroy befindet sich an der WestkÃ?ste der gleichnamigen Stadt, umgeben von den HÃ?ngen einer waldreichen HÃ?gelkette, die bei den Lebbinerbergen in der Lagune ihren Anfang nimmt und sich Ã?ber Misdroy hinaus bis hin zur NordkÃ?stennaht der küstennahen Enklave erstrecktâ??, so Wollin. Wahrscheinlich hat kein anderer deutscher Badeort in so kurzer Zeit einen so rasanten Anstieg erlebt.

Seitdem hat sich Misdroy, gestützt durch die aktive Beteiligung der Badedirektion, von Jahr zu Jahr erweitert und ist zu einem der wichtigsten Badeorte der Ostsee aufgestiegen. Darin hatte der Thronerbe und später deutscher Kaisers Friedrich III. seine Vorzüge. 1867 hatte er sich mit seiner Gastfamilie in Misdroy für mehrere Woche mitgenommen.

Der 1885 eröffnete Pier, der erste in der Gegend, erhielt seinen Namensgeber von den Dankesbewohnern von Misdroy. Misdroy war ab 1872 einer der bedeutendsten Badeorte Deutschlands. Eine Besonderheit im Jahr 1885 war der erste Pier, der 1906 auf 360 m erweitert wurde. Bis 1850 hatte Misdroy bereits 317 Bewohner und 500 Badeurlauber.

Nach dem Bau einer Eisenbahnlinie von Wollin nach Misdroy im Jahr 1899 wuchs die Anziehungskraft der Stadt weiter. Von 1915 bis 1945 war die in Misdroy lebende Magda Trott bekannt, die nur durch ihre noch veröffentlichten Jugendbücher "Pucki" (Titania Verlag) und "Goldköpfchen" (Engelbert Verlag) bekannt ist.

In Misdroy befand sich von 1919 bis Ende 1944 die Gebrüder Weiss-Schule Misdroy, eine bei den Ostdeutschen populäre Privatschule. Misdroy war bis 1945 Teil des Landkreises Usedom-Wollin. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Isla Wollin anfangs May 1945 von der Rote Armee eingenommen und nach dem Ende des Krieges mit ganz Hintergrundpommern und einem Teil von Vorpommern mit Szczecin unter polnische Leitung gebracht.

Hätten sie vor den Kämpfen nicht geflohen, wurde die dt. Bevölkerungsmasse später ausgewiesen. Die Volksrepublik Polen hat Misdroy in Mi?dzyzdroje umfirmiert. Seither ist Mi?dzyzdroje wieder eine selbstständige Stadt. Überwasserbrücke an der ca. 2 Kilometer lange Strandpromenade: Eine erste Holzseebrücke wurde 1885 in Misdroy gebaut; sie und ihre 1906 und 1920 gebauten Erben sind nicht bewahrt.

Im östlichen Teil der Insel gibt es den Wissenschaftspark Mi?dzyzdroje, ein Schauplatz im Walde mit Bison, Hirsch und Wildschwein. Einen beliebten Blickfang bildet der Kaffeeberg, der sich östlich von Mi?dzyzdroje erhebt. Polnische Festivals werden regelmässig unter Mi?dzyzdroje durchgeführt. Nahe der Uferpromenade gibt es den polnischen "Walk of Fame", auf dem sich polnische Akteure mit einem Handdruck in Bronzestatue einprägen.

Fördergemeinden der Gemeinde Mi?dzyzdroje sind die deutschen Ostseebäder Timmendorfer Strang und Hermannstadt auf Rügen. Das städtische und ländliche Gemeindegebiet (gmina miejsko-wiejska) Mi?dzyzdroje erstreckt sich auf eine Fläche von 117 km mit 6.500 Einwohner. Lebbin im äußersten südlichen Teil der Gemeinde, im Wollin-Nationalpark auf einem bis zu 90 m hohen Hügel, einem der schoensten und beruehmtesten Bergwanderziele mit Blick auf die Lebbinberge.

In unmittelbarer Nähe von Lubin, in einem sumpfigen Talboden, liegt das Dorf Wapnica (Kalkofen) mit Bootsliegeplatz und dem berühmten Ausflugsziel Jezioro Turkusowe (türkisfarbener See) sowie seinen Waldgemeinden K?pa und Trzci?gowo von Mi?dzyzdroje. . Diese Route ist Teil des grenzüberschreitenden Ostseeküsten-Radweges V10. Erdwin Rosenthal: Seebad Misdroy. Rheinland-Pfalz, Ilmenau 2010, ISBN 978-3-93939999-15-5 Kurt Schleifer und Fritz Seefeldt: Historie des Baltischen Seebades Misdroy.

August Zöllner: Ostseebad Misdroy im Laufe der Zeit. Georg-Wilhelm von Raumer: Die Idee der kleinen Stadt Wollin und der Badeort Misdroy. Zum 31. Dezember 2015. Urz?d Urz?d Statystyczny (GUS) (PDF-Dateien; 5,19 MiB), abrufbar am 28. August 2017. Georg Wilhelm von Raumer: Die Isola de Wollin und der Badeort Misdroy.

Berlins 1851, S. 354-367. Ärztin oder Arzt Ärztin unter ? Zimmerer (1851): S. 367 ff. Edwin Müller: Schwinemünde, Heringsdorf -- Misdroy, Bade- und Touristenführer durch die wichtigsten Badeorte der Insel Usedom und Wollin. Meyers Reebücher: Eastseebäder und Orte der Stadtreise. ab Zimmerer (1851), p. 367. Meyers Reisebücher: Eastseeing. Ausgabe, Bibliographisches Institut, Leipzig and Vienna 1910, p. 124. ab Meyers Reisebücher: Germans Eastseeküste.

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