Polnische Ostseeküste Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten der polnischen Ostseeküste

Suchen Sie Sehenswürdigkeiten an der polnischen Ostseeküste? Ostseeküste Polens - Sehenswürdigkeiten - Reise-Tipps Süddeutsche.de Johanniskirche (1222) ist eines der traditionsreichsten Gebäude in Pommern. An der Promenade Nadmorská verzweigt sich ein Meilenstein Ko-?obrzegs: die 230 Meter lange Mole, an der sich die Hälfte der Innenstadt an manchen sommerlichen Abenden zu treffen droht, wenn das wildromantische Ende des Ferientages naht: der Untergang.

Auf beiden Seiten der Schweinemündung erstrecken sich gewaltige Buhnen als Buhnen in die Ostsee, die Anfang des neunzehnten Jahrhunderts gebaut wurden.

Die gotischen Statuen der Heiligen sind von der reichhaltigen Inneneinrichtung bewahrt worden. Die historische Stadt, die durch den Altstadtgraben (Podwale Staromiejskie) im Norden der rechten Stadt abgetrennt ist, ist relativ ruhig. Das Alte Stadthaus (Ratusz Staromieskej), ein Backsteingebäude aus dem XVI Jahrhundert mit einem markanten manieristischen Turm, ist einen Besuch wert. Dahinter stehen das gothische Ensembles der Josefskirche (Ko?ció? Pelpli?skich. Józefa), der Élisabethkirche (?w. El?biety) und der Klosterkirche Pelplin (Dom Opatów Pelpli?skich).

Etwas weiter im Osten, auf einer der Inseln im Radaune-Kanal, steht die Große Münze (Wielki M?yn), ein imposantes Backsteingebäude, das 1350 von den Ordensrittern erbaut wurde. In den Kellern befinden sich Handwerksläden, Gallerien und die schönste, aber auch teuerste Bernsteinwerkstatt der ganzen Welt. Das Golden Gate ragt nur wenige Stufen vom Hochtor empor; beide Gänge bilden zunächst eine Form von Mauern.

Das Arsenal am Eingang der Straße Yopengasse | (ul. Piwna) zum Holzplatz (Targ W?glowy) wird mit seinen Filigrangiebeln und der prachtvollen Außenfassade als das schönste Beispiel des holländischen Renaissancemanierismus in Gdansk angesehen. Im Jahre 1568, als das Schloss Green Gate gebaut wurde, war es als Unterkunft für den in der Innenstadt lebenden Polenkönig vorgesehen.

Die Westzufahrt zur rechten Seite stammt vom äusseren Stadttor der Mittelalterfestung. Um 1585 bekam das Hochtor seine jetzige Gestalt und trug die drei Wappensymbole jener Kräfte, die das ereignisreiche Geschick der Großstadt prägten: die Polen mit dem Seeadler, die Preußen und die Freie Reichsstadt Danzig.

Dahinter erhebt sich der Turm des gotischen Kerkers. Der achtkantige Festungsturm der Stadtmauer erhebt sich wie ein versteinertes Oberhaupt an der Nordgrenze der rechten Stadt zur alten Stadt. Dort und in den Nachbarstraßen der richtigen Stadt finden jedes Jahr im Monat September die berühmten Dominikanischen Märkte statt. Es ist heute nicht nur das meist fotografierte Landmark von Gdañsk, sondern auch der Hauptsitz des Seefahrtsmuseums.

Ein pulsierendes Zentrum der alten Zeit. Die bekanntesten Bauten des geschichtsträchtigen Danzigs liegen hier nebeneinander, so geschickt wiederhergestellt, als wäre die ganze Innenstadt nie vernichtet worden, dominiert vom 80 Meter hoch, mit einem filigranen Glockenturm, dessen Gipfel eine goldene Skulptur von Sigismund II. ist. Die um 1330 im gotischen Baustil erbaute Stadthalle hat im Laufe der Jahrhunderte mehrmals ihr Erscheinungsbild verändert.

Oberhalb des Portals der Ausstellungsfassade befindet sich das Stadtwappen von Danzig. In der Nähe des Rathauses befindet sich die Artusa (Dwór Artusa). Gegenüber des Artushofs brodelt eines der meist fotografierten Sehenswürdigkeiten der rechten Stadt: der 1621 fertiggestellte Fontanna Neptuna, der von den beiden Flamen Peter Husen und Johann Rogge gestaltet wurde. Nicht weit vom Brunnen entfernt steht das Goldhaus (Z?ota Kamienica) aus der Häuserreihe auf der nördlichen Seite des Marktplatzes, der wohl schönsten alten Danziger Kaufmannsburg, die 1609 für den ehemaligen Oberbürgermeister Jan Speymann (daher der Name Speymannhaus) errichtet wurde.

"Die Prachtstraße zwischen dem Golden Gate und dem Long Market, gesäumt von prächtigen Giebelhäuschen der reichen Händler, wird auch "Königsstraße" genannt, weil alle Machthaber und Königinnen durch die Langstraße in die richtige Stadt kamen. Wenn heute unzählige Besucher und Einwohner am Tag durch die Hauptstrasse der richtigen Stadt schlendern, ist es schwer vorstellbar, dass hier 1945 alles in Trümmern liegt.

Zu besichtigen sind das getreu rekonstruierte Löwenschloss (Lwi Zamek | D?uga 35), in dem einst Wladislaw wohnte, und das bekannte Amphagenhaus. Die weltgrößte Ziegelkirche ragt wie für die Ewigkeit über die rechte Seite der Stadtmauer hinter dem Stadthallen. Die meisten der reichhaltigen Innenräume gingen während des Krieges unter.

Unter den bewahrten Kostbarkeiten sind der gothische Hochaltar und die wunderschöne Madonna aus dem XVI Jahrhundert in der Annenkirche. Damit der Herr Hans Düringer nicht eine solche Uhr für eine andere Großstadt baut, sollen den Stadträten Danzigs die Blicke ausgeschnitten worden sein. Über 400 Treppenstufen, aber von der Empore in 78 Metern Seehöhe liegen Ihnen die schönsten Seiten der Innenstadt zu Füssen.

Einige hundert Kilometer vor dem Eingangstor der sagenumwobenen Lenin-Werft, wenige hundert Kilometer nordöstlich der Innenstadt, erheben sich drei 40 m hohe Flanken in den Sternenhimmel. Die Website Cha?upy ist eine der wichtigsten Städte der FKK. Aufgrund seines milden Klimas war Jurata schon vor hundert Jahren bei vielen Polen populär. Das Seebad W?adys?awowo ist ein beliebter Urlaubsort, trotz Polens größtem Hochseefischereihafen, der die nach Wladislaw IV. genannte Großstadt charakterisiert.

Ausflugsboote fahren von der Insel ab: zur Helhalbinsel, nach Danzig und Gdynia. Der filigrane Schmuckgiebel scheint hanseatisch zu sein, aber das Stadthaus ist ein neues Gebäude, das dem späteren gotischen Vorbild folgt, genau wie die ganze Stadt. In der Stadthalle befindet sich das Stadtgeschichtliche Stadtmuseum (Museum der Stadt Szczeciná | Di-So 10-17 | ul. | M?ciwoja 8 | www.muzeum.szczecin.pl).

Heutzutage heisst der Prachtboulevard Boles?aw I. Chrobry, der "Mutige" nach dem ersten Polenkönig. Der 70 Meter hoher Kirchturm der grössten pommerschen Kathedrale dominiert die Stadt. Mit Ausnahme der Überreste von zwei gotischen Flügelaltären ist von dem prächtigen Interieur (es gab einmal 54 Altäre) wenig übrig geblieben.

Stadtrundfahrt mit sportlichem Touch: Der ca. 7 Kilometer lange Stadtwanderweg, die "Rote Route", hat von der Flora-Statue bis zum Hafenportal alles Wissenswerte im Angebot.

Mehr zum Thema