Seenplatte in Polen

Seen in Polen

ist eines der bedeutendsten Barockdenkmäler in Nordpolen. Pommerscher Seenlandurlaub "Wunderbar, beinahe wie Masuren, aber nicht annähernd so überfüllt und nur einen Steinwurf von der deutsch-polnischen Landesgrenze entfernt" - diese Freude wird wohl jeder Besucher aus Deutschland haben, der zum ersten Mal die Pommerschen Seenplatte (Pojezierze Pomorskie), das westliche Vorgebirge des Ostseekamms, aufsucht. Die Schmelzwässer der sich zurückziehenden Eiszeit haben unzählige Gräben, Klüfte und Schuttfelder ausgehöhlt, aus denen sich im Lauf der Zeit über 1500 Gewässer gebildet haben.

Etwa 250 Pommersche Seegebiete bilden die sogenannte Pommersche Seenplatte (Pojezierze Drawskie), die die beiden Naturschutzgebiete I?sko Landschaftspark (I?ski Krajobrazowy ) und Drawsko Landschaftspark (Drawski Krajobrazowy) umfasst. Im Drawsko -Landschaftspark befindet sich der Dratziger-See, mit einer Gesamtfläche von knapp 2.000 ha der grösste und mit 83 m der zweit tiefste in Polen.

In der alten Kultur- und Naturlandschaft mit ihren glasklaren Gewässern, Flüsse, kilometerlangen Gewässern, dichten Wälder, ausgedehnten Weiden, aber auch verzauberten Schloss- und Schlossruinen finden die Gäste beste Bedingungen für einen entspannten Aktivurlaub: Radler, Seefahrer, Kanufahrer, Spaziergänger, aber auch Angelsportler, die Ruhe an einem abgelegenen Ufer suchen, werden auf ihre Rechnung kommen.

Das Gebiet ist spärlich bevölkert und das Treiben ist vor allem in und um die wenigen kleinen Marktflecken wie Nörenburg (I?sko), Drawsko Pomorskie, Czaplinek, Bad Polzin (Po?czyn Zdrój), Falkenburg (Z?ocieniec) und Neustettin (Szczecinek) zuhause. Heutzutage wird die von Polen bewohnte Insel zu einem populären Urlaubsziel für viele Natur- und Geschichtsfreunde.

"Gewaltige Schlösser, prächtige Adelsresidenzen, stille Dörfer, tief eingeschnittene Waldgebiete und kleine Seegebiete - die vielen Facetten Masurens sind überwältigend.

"Gewaltige Schlösser, prächtige Adelsresidenzen, stille Dörfer, tief eingeschnittene Waldgebiete und kleine Seegebiete - die vielen Facetten Masurens sind überwältigend. Das bezaubernde Landschaftsbild im südlichen Teil des früheren Ostpreußen ist Teil einer natürlichen moränischen Kulturlandschaft und ein geologisches Ergebnis der Frische. An den Waldrändern glänzen die Teiche, die das legendäre blaue Himmelsblau der Masuren widerspiegeln.

Die Landschaft der finsteren See- und Waldlandschaft ist nicht nur für den kreativen Individualismus ein magischer Anziehungspunkt. Herzlich wilkommen im "Land der 1000 Gewässer! "Masuren ist ein Gebiet von schöner Sanftheit und ohne Hast. Die Masuren sind ein Storchland. Verstärkt wird die Landidylle durch gackernde Hühner, dösende Kühe, weidende Pferde und Wisente in den dichtem Wald.

Das grüne Netzwerk der Naturlandschaft macht es zu einem der schönsten Juwelen und zu einer der populärsten Ferienregionen. Die siebenhundertjährige bewegte Vergangenheit hat ihre Spur an den Masurenseen gefunden. Selbst wenn die Stadt nicht mehr zu den Regionen Marienburgs zählt, empfiehlt sich ein Besuch oder eine Exkursion, um ein tieferes Bild von den historischen Ereignissen der Gegend zu bekommen.

Schon bald siedelten sich die polnischen Landwirte aus Mazowien im Lande an und gaben der Gegend ihren Namen: Masuren. Während des Zweiten Weltkrieges wird unter der Leitung von Adolf Hitler eine große Bunkeranlage in den unerreichbaren ostpreußischen Waldgebieten errichtet. Unglücklicherweise wird der Westteil Masurens von vielen Gästen wenig beachtet. Der Bartenstein ( "Bartoszyce") ist das Westtor zu Masuren.

Nur wenige km von der russische Enklave Königsberg (Kaliningrad) ist diese bezaubernde Ortschaft weitab. Allenstein ist im nordöstlichen Polen das ökonomische, politisch-naturwissenschaftliche Herz. Die Südmasuren präsentieren sich wie aus einem Bildband. Im Südwesten des Landes befindet sich Ortelsburg (Szczytno), einer der traditionsreichsten Plätze Masurens. Im bezaubernden Erholungsgebiet zwischen Wald und See können Sie sich wunderbar erholen.

In Nordmasuren hingegen fängt die tatsächliche Segelroute an. Auch die Sommerstadt Gizycko (Lötzen), die grösste der Masuren, ist einladend. Sehenswürdigkeiten im Masuren-Nord sind der Rhein (Ryn), Stztynort, Rastenburg (K?trzyn), Sensburg (Mr?gowo) und Angerburg (W?gorzewo). Ostmasuren bieten himmlischen Frieden und unberührte Landschaft. Die Aussicht schweift hier durch ein äußerst ruhiges und ruhiges Gebiet.

An dieser Stelle setzt das "Sibirische Polen" an. Jährlich im Monat Juli kommen "Ritter" aus ganz Polen. - Masurische Köstlichkeiten - die kulinarischen Möglichkeiten Masurens sind unübertroffen: Die Masurier lieben es, für ihr ganzes Land zu arbeiten und zu zubereiten.

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