Urlaub in Masuren Erfahrungsbericht

Erlebnisbericht Urlaub in Masuren

House Boat Holidays in Masuren - Erfahrungsbericht / Reisebericht Guten Tag Iwona, seit gestern sind wir nun zurück von unserem ersten Urlaub in Polen! warum wir unseren Urlaub an den Masurischen Seen verbringen wollen. Während der Ferienzeit ist die Ostsee natürlich sehr überfüllt, da auch viele Polen dort Urlaub machen. Guten Tag liebe Wohnmobilfahrer, wenn man eine Reise macht, dann kann er sich melden war.

Ein idealer Urlaubsort in Polen

Eine neue Radtour in Masuren - mit dem Fahrrad und Boot durch die Masurischen Gewässer! Die Masuren - Klima und Anreisezeit? Ostseeferien und Hausbooturlaub in Masuren - eine hervorragende Verbindung für Ihren Urlaub in Polen! Ab wann ist die günstigste Zeit für eine Fahrt nach Masuren? Mit der Motorjacht in Polen im Monat Juli und Juni!

Fahrradtour in Masuren - in Gi?ycko-Lötzen- eine echte Paradedisziplin! Hausbooturlaub, Radfahren in Masuren und Pensionsferien!

Zu Beginn gab es einen Fernsehbericht.

Die beiden verbrachten eine ganze Weile in einem Boot auf dem See. Nachdem wir im Netz über ein solches Unternehmen recherchiert hatten, berichteten wir bei der Buchung einer Reise in unsere geliebte Mazurische Seelandschaft über unsere Pläne (seit 2007 sind wir zumindest zwei Mal im Jahr dort). Also starteten wir am Samstag, den 16. Juni unser Hausbootabenteuer von Angerburg nach Wegorzewo mit ein paar Freunden.

Wir übernachteten dort in einem sehr gepflegten und preiswerten Haus und waren dann am Abend des achtzehnten Monats, also gerade erst befestigt, gegen acht Uhr in Wegorzewo, wo wir bereits von einem Angestellten der Vermietungsfirma empfangen wurden. Er hat uns das Schiff gezeigt, ein Wohnboot vom Typ Wochenend 820, und unser Eindrücke waren schon sehr gut.

Weil es schon zu spaet fuer ein Briefing war, haben wir einfach unser Gepaeck an Board gestaut und dann in dem kleinen Lokal oder der Snackbar gespeist und gesoffen. Das war auch sehr nett, da wir gleich eingebunden wurden und jeder wissen wollte, woher wir in Deutschland kommen, warum wir unseren Urlaub gerade an den Masurischen Gewässern ausmachen.

Der Austausch mit den Einwohnern funktionierte recht gut, denn viele - vor allem die Jugendlichen - sprachen sehr gut und manche von ihnen sprachen gar kein Wort mehr. Das Briefing ging am folgenden Tag nach dem Fruehstueck ins Schiff. Die Mitarbeiterin der Gesellschaft war ein sehr, sehr sympathischer und witziger Mann, der sehr gut die deutsche Sprache beherrschte und uns alles ausführlich erörterte.

Ein paar Anmerkungen zu unserem Boot: Es war sehr funktionell und praxisgerecht eingerichtet und für vier Leute auskömmlich. Außerdem legen Sie jeden Tag in einem der Häfen an und die Restaurantpreise sind für unsere Maßstäbe sehr mäßig.

Vor allem, weil es trotz allem etwas unangenehm ist und wegen der Dichtigkeit keinen Spass macht. Wir haben bei herrlichem Sonnenschein den Wegorzewoer Seehafen immer hinter den Tonnen, die den Schifffahrtskanal kennzeichnen, verlassen. Durch den Talty-See ging es weiter nach Gustav H. Zimmermann. Der Fährmann sollte sich vor allem davor bewahren, mit einem anderen Schiff zu kollidieren, während er sich vor diesen Schädlingen zu schütz.

Glücklicherweise war es nur offen, denn sonst hätten wir ein paar Std. abwarten müssen oder hätten gar nicht in den Hamburger Stadthafen einlaufen können. Der Hafenkapitän weist uns einen Ort zu. Nur wenige Motorschiffe gibt es im Yachthafen, 98% davon sind Segelschiffe aller Grössen. Doch neben unserer "Nelli" (so hieß unser Boot) gab es noch ein weiteres Schiff von der selben Vermietungsfirma.

Es herrschte reges Treiben im Yachthafen. Nach dem Duschen ging es los und wir fanden ein Wirtshaus, in dem wir zu Mittag aßen. Im Grunde gibt es in jedem der Häfen sehr viele und sehr nette und - für unseren Standard - sehr preiswerte Gaststätten (etwa die halbe deutsche Preisklasse).

Die Anlegegebühren sind ebenfalls sehr gering, im Durchschnitt zahlen Sie 20 PLN für eine Nächtigung. Wieder auf unserem Schiff beendeten wir den Tag mit ein paar Kanistern "Lech". Selbstverständlich gibt es in den Hafenanlagen auch abends und bis tief in die Dunkelheit hinein viel Bewegung und Feiern, da viele Jugendliche mit den Segelschiffen auf dem Weg sind und ihren Urlaub auf dem Meer verleben.

Es war aber auch sehr nett und wir empfanden es nicht als Störung der Ruhe oder als "Mangel an Ferien". Vielmehr gab es beinahe etwas Romantikvolles, als sie plötzlich in der Mitte der Dunkelheit begannen, maurische Folklore zu spielen. Der nächste Tag ging es weiter nach Mikolajki (deutsch: Nikolaiken). Auch das Auftanken war nicht so leicht, da es an diesem Tag etwas windstill war und wir mehrere Versuche brauchten, bis wir das Schiff in "Tankposition" brachten.

In Luknajno übernachteten wir, weil wir auch dort das Fruehstueck nicht verpassen wollten. Nach einem ausgiebigen Fruehstueck ging es am naechsten Tag zurueck nach Ruciane-Nida (deutsch: Rudczanny-Nieden). Dort hatten wir viel geplant, denn auf dem Weg dahin, kurz vor Ruciane-Nida, muss man eine Sperre passiert haben, die in unserem "Reiseführer" besagt, dass man dafür etwas Courage bräuchte.

Schiffe über Booten, meist Segelschiffe, ich denke, wir waren die Einzige, die mit einem Motorschiff auf der Straße waren und hatten es auch ein wenig einfacher: Wir mussten uns nicht um unseren eigenen Hubmast sorgen, sondern um die Maste von zahlreichen Segelbooten. Die ganze Sache war, dass Sie die Bar mit einer Handfläche in der Mitte gehalten haben, um zu verhindern, dass das Schiff die Schleusenwand berührt, und dass Sie mit der Handfläche einen Segelmast des vor Ihnen liegenden Segelschiffes am Hin- und Herpendeln gehindert haben.

Danach legen wir in Ruciane-Nida an und erledigen die "Formalitäten" mit dem Hafenkapitän, um uns danach eine kleine Pause zu gönnen. 2. Natürlich gibt es in jedem der Häfen genügend Duschmöglichkeiten sowie die Möglichkeit, die Toilette an Bord zu haben. Sie können auch in Ruciane-Nida erkennen, dass der Fremdenverkehr hier bereits angekommen ist. Ruciane-Nida entdeckten wir auch ein sehr nettes Lokal, wo wir ausgezeichnete Fischspezialitäten hatten.

Wie gewohnt endete der Tag auf unserer "Nelli". Weil dort auch viele Jugendliche waren, feierten und sangen sie bis tief in die Nacht. 4. Nun ging es zurück nach Wegorzewo. Abends haben wir in einer kleinen Bay festgemacht und den Streit mit Stechmücken und Pferdefliegen wieder aufgenommen.

Einige hatten ein großes Lagerfeuer am Strand entfacht, um das Tier ein wenig in Schach zu halten. 2. Ein wunderschöner und lustiger Ausflug mit anderen Urlaubern aus Deutschland, aber auch mit einheimischen Kapitänen. Ich sagte, mit etwas gutem Willen von beiden Parteien ist Verständnis kein Hindernis.

So sank die aufgehende Dunkelheit im Meer und ließ für Minuten ein Funkeln zurück, bis es ganz finster wurde oder die Brände an der Küste die Stadt erleuchteten. Danach ging es weiter zu unserem Heimathafen, wo wir eine weitere Übernachtung in Guizycko einlegten. Es gab ein schreckliches Unwetter in der Dunkelheit, man konnte ein wenig verängstigt werden.

Der nächste Morgen war auch noch nicht vorbei, so dass wir auf dem Weg nach Wegorzewo einen richtigen "Wellengang" hatten. Als wir in Wegorzewo ankamen, waren wir sehr glücklich, denn wie gesagt, wir waren sehr erschüttert. Er bewunderte uns sehr, weil wir den ganzen Weg von Wegorzewo nach Ruciane-Nida gemacht hatten und die Sperre "überlebt" hatten.

Wir haben die vergangene Übernachtung im Hamburger Stadthafen verbracht, wo wir wieder einen sehr witzigen Tag hatten. Doch unsere Urlaubswoche an den Masurenseen wird unvergeßlich und wer weiss - vielleicht werden wir es ja mal wieder tun.

Auch interessant

Mehr zum Thema