Urlaub mit Hund Allgäu

Ferien mit Hund Allgäu

Ferien mit Hund im Allgäu Eine Urlaubsreise mit Ihrem Hund ist im oberen Teil des Oberallgäus kein Thema. Dort gibt es genug Raum für vierbeinige Freunde zum Auslaufen. Allerdings sind die Tiere nicht in allen Ländern zugelassen. Wer seine treue Begleitung mitnimmt, sollte sich vor Reiseantritt über die richtige Unterkunft für den Hund informieren.

Vor der Anreise mit dem Hund ins obere Teil des Oberallgäus muss der Urlaub zunächst durchdacht werden. In den Dörfern von Oberallgäus sind generell Jagdhunde willkommen - aber nicht immer. Einige dieser Unterkunftsmöglichkeiten verfügen über einen umfangreichen Dienst für Hunde: In den Frühstückszimmern sind auch Tiere erwünscht.

Solche Unterkunftsmöglichkeiten sind optimal, zu denen eine große, eingezäunte Wiesengrenze führt, auf der sich die vierbeinigen Freunde nach Belieben vergnügen und ungehindert toben können. Wem ein Tag ohne seinen vierbeinigen Freund und mit dem Wellness-Programm gut gehen möchte oder wer mal lieber ohne Hund auf dem Weg ist, der kann ihn auch in manchen Beherbergungsbetrieben haben.

Es gibt im Allgäu mehrere Bauernhöfe und Landhäuser, die Ferienappartements für Feriengäste bereitstellen. Es gibt genügend Raum für den Hund in der Gegend, damit er die nötige Bewegung bekommt und sich richtig erholen kann. Im Oberallgäu gibt es für die Hundebesitzer viele Sport- und Freizeitmöglichkeiten, die den Urlaub sehr vielfältig machen.

In der Sommersaison gibt es Barbecue-Abende, sonst kann man Schafwolle schleudern und fühlen, natürliche Kränze knüpfen oder die nahen Wachtürme und Kunstmuseen besuchen. Die vielen Wanderrouten sind im Hochsommer ideal für lange Wanderungen und Exkursionen mit dem Hund, so dass er genügend Sport treibt und beschäftigt ist.

Egal ob durch den Urwald, über Weiden und Äcker oder in den Gebirgen - hier gibt es etwas zu erleben. In den Sommerferien ist dies eine gute Möglichkeit, mit dem Hund aufzusteigen und die wunderschöne Sicht auf die Umgebung zu geniessen. Vor allem in den Sommerferien, wenn die Temperatur rapide ansteigt, ist es jedoch besonders darauf zu achten, dass sich Menschen und Tiere nicht zu sehr belasten und regelmäßige Ruhepausen machen.

Damit der Hund im Hochsommer nicht überanstrengt wird und ihm trotzdem genügend Spaß und Übung bietet, sollten die Wanderungen ziemlich leise sein und immer genügend Wasser für den Hund im Gepäckt. Im Allgäu befinden sich viele Allgäuer Binnenseen in Schutzgebieten, weshalb Hunden in der Regel das Baden verboten ist. So gibt es z.B. am grünen See einen Hundeplatz neben der Wiese, wo sich die Tiere ausruhen können.

In der Nähe des Niedrersonthofener Sees gibt es eine gewisse Wasserstelle, an der sich der Hund im Meer austoben kann. Es sind auch Tiere im Sonnthofener Boggersee und im Blaichacher Siedlungsgebiet zugelassen. Mit dem Hund über Wiesen, im Urlaub im Grünen und in den Gebirgen zu gehen und seinen vierbeinigen Freund nicht zu Hause zurücklassen zu müssen, ist für viele ein ganz besonderer Genuss.

Doch wer nicht vorsichtig genug ist, kann sich und seine Tiere rasch in Gefahrensituationen versetzen. Weil manch ein wildes Wesen hat es auf den Hund abfahren lassen und kann durchaus mal zum Überfall kommen, wenn es sich von ihnen gefährdet vorkommt. Dadurch ist es möglich, dass der Hund während einer Gebirgstour auf einmal auf einen Steinbock trifft, was ihm und seinem Besitzer im Extremfall schwere Körperverletzungen einbringen kann.

Die Kuh kann sich auch von einem Hund gefährdet sehen, auch wenn er an der Leine ist, und dann Menschen und Tiere gewalttätig angreifen. Denn der Wolf gehört zu den Gegnern der Kuh und so können die Tiere einen Schutzinstinkt anregen. Andernfalls können die Tiere in den Gebirgen ungehindert wandern, aber sie müssen gut folgen und unverzüglich zurückkommen, wenn sie aufgerufen werden, damit riskante Zustände umgangen werden.

Bei einem Ausflug ins Allgäu sind keine besonderen Schutzimpfungen erforderlich, die der Hund sonst nicht haben sollte. Empfehlenswert ist auch der Einsatz von Insekten und anderen gefährlichen Schädlingen, da sie den Hund beim Spaziergang über die Äcker und über die Weiden rasch beißen können. Wenn Sie mit Ihrer Gastfamilie und Ihrem Hund ins obere Teil des Oberallgäus gehen und mit Ihren Kinder auf einen Kinderspielplatz gehen wollen, müssen Sie beachten, dass in der Regel kein Hund mitgebracht wird.

Es gibt auch andere Bereiche und Plätze, wo der Hund nicht zugelassen ist oder wenigstens an der Hundeleine geführt werden muss. Um wilde Wildtiere und ihre Brutplätze zu schützen und aus Achtung vor Menschen, die Furcht vor dem Hund haben, ist es empfehlenswert, den Hund in gewissen Bereichen an der Leine zu führen. In geschlossenen Dörfern, in Grünflächen und auch im Urwald, auf Weiden und in den Gebirgen sollten sie sich nicht freilaufen und möglicherweise andere Tierarten durch ihren Jagdinstinkt ausnehmen.

Im Zoo sind Hunde zugelassen, müssen aber an der Hundeleine mitgenommen werden. Gleiches trifft auf den Abfall zu, der sich bei Tagesausflügen anhäuft. Abfall und auch Hundeexkremente können für Rinder sehr schädlich sein, da sie ein ernsthaftes Hygiene- und Gesundheitsrisiko darstellen: Verbleiben sie auf den Weiden, von denen die Tiere gefüttert werden und deren Komponenten mit der Fütterung absorbiert werden, kann dies für die Tiere ein Problem sein.

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