Urlaubstipps Polen

Ferientipps Polen

Das östliche Gebiet, das einst den östlichen Teil Brandenburgs bildete, gehört heute zu Polen und wird Woiwodschaft Lubuskie genannt. Vergiss "Kaum gestohlen, schon in Polen"! Ich hatte noch nicht an Polen gedacht - wäre natürlich auch eine interessante Idee!

LEBA ladet Sie zu einem Urlaub an der Ostsee ein!

Die LEBA GmbH läd zum Urlaub an der Ostsee ein! Heute ist LEBA - ein ehemaliges Fischerdorf - einer der bedeutendsten Ferienorte an der Ostsee Polens. Weite Strände, Häfen, Tannenwälder, Nähe zum Slowinski Nationalpark, wandernde Dünen - das sind die Vorteile und Anziehungspunkte dieses Dorfes. In Leba kann man auch Windsurfen (hier wird jedes Jahr die WM ausgetragen), Kajakfahren, Radfahren, Reiten und Wandern ausprobieren.

Sie sind herzlich zu einem Urlaub in Leba eingeladen!

Reise-Tipps für Masuren in Polen: Schleswig-Holstein - W?gorzewo - Polen

Der Stadtbezirk W?gorzewo (Angerburg) befindet sich im westlichen Teil des Stadtteils W?gorzewo (Angerburg). Das Dorf W?gorzewo in Masuren (Angerburg) bietet optimale Voraussetzungen für einen aktiven Urlaub, um die damalige Historie, Kultur und Folklore der Masuren kennen zu lernen. Den Urlaubern, die großen Wert auf den direkten Umgang mit der Umwelt und allen, die dem Lärm der Stadt entfliehen wollen, wird dies ein idealer Ort der Zuflucht sein, mit viel Frieden und Platz.

Der beliebteste ist der Mamry-See (Mauersee) - Polens zweitgrösster Binnensee (104 km2). Auf allen Gewässern gibt es unzählige Seeclubs, Hafenanlagen und Liegeplätze in W?gorzewo (Angerburg), Kal (Kehlen), Stztynort (Steinort). Die Kommune hat für jeden Feriengast, ob Fahrradfahrer oder Hausboote, eine Vielzahl von vielfältigen und preiswerten Übernachtungsmöglichkeiten zu bieten.

1398 bauten die Kreuzfahrer im Einzugsbereich des Flusses Angerapp (W?gorapa) eine Festung und nannten sie Angerburg. Mehr als hundert Jahre später, zu Beginn des XVI. Jh., entstand in der unmittelbaren Umgebung eine neue Ansiedlung - Gerothwohl, später Nowa Wie? (Neudorf) und dann Angerburg. Damals war die Hansestadt unter zwei Bezeichnungen bekannt: Angerburg (aus dem Schlossnamen) und W?gobork (aus dem Englischen abgeleitet).

Angerburg war zu Beginn des 19. Jh. die grösste und zugleich Kreisstadt Masurens. Angerburg, W?gorzewo wurde als Feriendestination und Wassersport-Zentrum immer beliebter. Ogonki (Ogonken) bei W?gorzewo (Angerburg) wurde gar zum Zentrum des Eissegelns. In der Nachkriegszeit wurde die Gemeinde unter dem Begriff W?gorzewo- mit Polen verbunden.

Die Stadt Angerburg ist seit 2002 eine kreisfreie Stadt mit drei kreisangehörigen Gemeinden: Die Firmen W?gorzewo (Angerburg), Pozzdrze (Possessern) und Budapest (Buddern). Das Gebiet wurde als "Nordtor zu Masuren" bekannt und gilt als eines der schoensten und saubersten Naturschutzgebiete in Polen. In der Nähe der Kathedrale steht ein Kirchturm aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts.

Das Gotteshaus hat einen barocken Altar, eine mit holländischem Schmuck aus dem 17. Jh. verzierte Kapelle und ein altes Granitbecken. Barockes Herrenhaus von 1760, im XIX Jh. wiederaufgebaut. Inmitten eines Parks mit alten Bäumen (Linden und Hainbuchen). Dieses Anwesen wurde 1914-1917 erbaut, vermutlich auf den Resten seines Vorgängers.

Das Grundstück hat einen alten Schlosspark (2,2 ha). Dieses Landhaus aus der zweiten Jahreshälfte des XIX Jahrhunders. Er ist denkmalgeschützt. Im Dorf, in der Mitte des Englandparks, befindet sich ein Landgut mit landwirtschaftlichen Gebäuden aus dem XIX Jahrundert. Herrenhaus aus dem XIX Jh. Dieses Landgut wurde im XIX/XX Jh. erbaut.

Die Nordausdehnung datiert aus dem 20. Jh. Im Süden liegt ein kleiner Naturpark mit einer Fläche von 1 ha (denkmalgeschützt). Das Anwesen wurde in der zweiten Jahreshälfte des 19. Jh. erbaut. Ein klassizistisches Herrenhaus, erbaut im XVIII/XIX Jahrundert. Das Landgut in Banaszki (Bannaskeim) wurde zu Beginn des 20. Jh. erbaut.

Das Anwesen wurde in der ersten HÃ?lfte des XIX. Jh. erbaut, im Ersten Weltkrieg 1914 zerstört und dann wieder aufgebaut. Von besonderem Interesse ist der Getreidespeicher aus dem Jahre 1922 Das originale Schloßgebäude ist aus dem VII. Die Burg in Stztynort war Stammsitz der Lehndorffs (Herren von Ostpreußen).

Seine Ursprünge gehen auf das XVI Jh. zurück - die finale Gestalt wurde erst im XIX Jh. gegeben. Gegenüber dem Schloss gab es einen Innenhof mit Blick auf den Sztynorter-Stausee. Die Parkanlage des Anwesens ist für ihre Eiche bekannt. Lediglich das Schloss und der Schlosspark mit seinem artenreichen und alten Gehölzbestand sind von der ehemaligen Siedlung intakt.

Das Schloss wurde in der ersten Jahreshälfte des XIX. Jh. im klassizistischem Baustil erbaut. Spätklassizistischer Bau aus der zweiten Jahreshälfte des XIX Jahrhunders. Der Vorgängerbau, der sich an gleicher Stelle befindet, stammt aus der zweiten Jahreshälfte des 17. Jh. Gegenwärtig ist der Schloss in Trümmern.

Die Vorderhäuser und der Landschaftsgarten mit der Kreuzritterburg aus dem XIV Jh. sind jedoch geschont worden. Im Jahre 1820 wurde dieses Neorenaissance-Schloss von einer Schweriner Knappenfamilie erbaut. Spätbarockes Schloss, erbaut 1798 von Friedrich von Rautter. Der Bauernhof ist vernichtet, der Garten ist noch immer intakt. Neoklassizistisches Schloss von 1936 (heute schon Ruine) im ehemaligen Landschaftsgarten.

Das Schloss wurde in den Jahren 1710-1714 erbaut. Reste einer Schlossanlage aus dem XVII-XIX Jahrh.

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