Was sind Masuren

Das sind Masuren

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Masuren (Masuren) sind eine eingewanderte ethnische Gruppe im Süden Ostpreußens, der heutigen Polen. Anfang des neunzehnten Jahrhundert sprach nahezu jeder Masurier Masurisch, einen westafrikanischen Mundart mit altpreußischem und deutschem Einfluss. Insbesondere die protestantischen Gemeindepfarrer haben sich für ihre Bewahrung eingesetzt.

Jahrhundert nahm der Einsatz der maurischen Landessprache ab. Bis zum Zweiten Weltkrieg blieb sie jedoch in entlegenen Gebieten Masurens. "Masuren zeichnet sich vor allem durch seine Herkunft, seine Ausbildung in Deutschland, seine slawischen Gebräuche und Gebräuche, seine deutschen Traditionen, seine polnische Familie und seinen deutschen Vornamen, seine Polnisch-sprachige und deutschsprachige Handschrift, das Polnischsprichwort, das deutsche Gesang, die slawische Religiösität, die protestantische Beichte aus.

Mit der Annexion Masowiens an das polnische Reich 1526 beginnt der katholische Gegenkampf. Die meisten Masowiener waren evangelisch. In der zweiten Hälfte vor allem nach der Gründung des Imperiums bot die Industrielle isierung der ländlichen Bevölkerung von Masuren attraktive Aussichten.

So emigrierten viele Masuren nach Berlin, Westfalen und ins Rheinland, so dass das Bevölkerungswachstum trotz des beträchtlichen Geburtenüberhangs unter dem Reichsmittelwert liegt. Der masurische Gesang wird immer noch von den Antikern singen. Aus Masuren kommen die beiden ehemaligen FC Schalke 04 Spieler Ernst Kuzorra und Fritz Szepan. Masuren, die der preußischen Königskrone seit Menschengedenken verpflichtet sind, gelten seit je her als bürgerlich.

Im Wahlkreis Masuren der Landkreise Allenstein und der Landkreise der deutschen Konservativen gewann die CDU mehr als 80 Prozent der Stimmen bei den Parlamentswahlen in Preußen. Auch in der weimarischen Volksrepublik erreichten die konservativen und monarchistischen Gruppen wie die Nationale Volksgruppe und in der Schlussphase die nationalsozialistischen Gruppen in Masuren unverhältnismäßig große Mehrheiten. In der nationalsozialistischen Zeit wurden viele Ortsbezeichnungen aus Masuren, Litauen und Preußen durch oft gebaute Ortsbezeichnungen ohne geschichtlichen Bezug abgelöst.

Auch die Namen der Masuren wurden germanisiert und der allgemeine Sprachgebrauch der Masuren untersagt. Viele Masuren flohen während der Ostpreußenschlacht in den westlichen Teil, ebenso wie die meisten Deutschen. Seit 1871 bei den Masuren Sprach- und Nationalidentität (= Ostmitteleuropa in Geschichte und Gegenwart). Bei dem Böhlau Verlagshaus, Wien Köln 2001, ISBN 978-34121212120009 Das Ostenpreußenblatt (C. K.): Aus den Masuren wurden Masuren.

Episode 25, 22. Juli 1973, S. 11 Hartmut Boockmann: Deutschsprachige Historie in Osteuropa, Ostpreussen und Westpreussen. Berlins 1992, ISBN 3-88680-212-4 Alfred Cammann (Hrsg.): Die Masuren. Die protestantischen Masuren in ihrer geistlichen und landestypischen Ausprägung. Eine kirchenhistorische Arbeit zur katholisch- polnischen Propagandafrage in Masuren (= Texte der Synodenkommission für Osteuropa.

Franz Heyer: Übersetzen von masurischen Volksliedern aus dem polnischen. Kossert: Masuren - der vergessene Süd-Preußen. Hochsprung Richard Blanke (2001), p. 134. High Jumping Andreas Kossert: "Grenzlandpolitik" und Osteforschung an der Peripherie des Reiche. Hochsprung ? Andreas Kossert: Masuren.

Ostpreußen hat den vergessenen Südpol. Die Masuren in Polen", S. 357-379, Nummer auf S. 374.

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