Weihnachtsurlaub Polen

Weinachtsfeiertag Polen

Weihnachtsgeschenke in Polen - Rezensionen über Marriott Resort & Wellness, Soppot ("Sopot") Exzellentes Haus mit grossem Wellnessbereich und moderner Aussen- und Inneneinrichtung direkt am Meer von Soppot. Ruhig gelegen, geräumige Räume, perfekte Bedienung. Die Mera Spa ist ein wunderschönes Haus, ca. 50 m von der Ostseeuferseite. Die Strände sind rein.

Nachdem Zoppot selbst ist es gut 1,5 bis 2 km zu Fuß am Meer oder über die Strandpromenade ist es ein netter Ausflug.

4 Übernachtungen im Mera Spa des Hotels in Südtirol und sind absolut begeisterungsfähig! Alles paßt hier - modern, stilvoll, sauber und mit vielen Einrichtungen (verschiedene Schwimmbäder, Whirlpools, Saunen, Spa-Bereich). Großartige Räume mit toller Sicht. Alle Gerichte werden täglich neu vorbereitet. Im meraspa waren wir 3 Tage im Haus und sind absolut glücklich!

Sie sind sehr möbliert und sehr gepflegt. Es gab einen kleinen Punkt auf dem Fußboden unseres Zimmers, aber es war nicht schlecht für uns. Die Frühstücksbüffet ist sehr üppig und alles ist sehr lecker und lecker! Die Speisekarte ist wie das Essen in der Mercury nicht groß, aber man kann schmecken, dass alles gerade richtig ist!

Es war auch sehr erfreulich, dass es im ganzen Haus sehr gut und frischer roch! Großartiges Haus, gute Ausstattung, Schwimmbad und Jacuzzi drinnen und draußen, Saunalandschaft, köstliches Fruehstueck, schoene Hotelzimmer mit Terrasse, alles was Sie fuer einen gelungenen Ferienaufenthalt brauchen.

Weihnachtsfeier in Polen, Polnisches Weihnachtsfest

Wie in Deutschland wird auch in Polen die Zeit vor Weihnachten nach und nach auf den Christkindlmärkten gefeiert. Heute kann man die schönste Christkindlmärkte in Warschau, Breslau, Posen, Danzig und Szczecin sehen, den Ältesten in der Kulturstadt Krakau. Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl von Christbaumschmuck und Mehlspeisen, darunter der polnische Pfefferkucheniernik.

Aber auch außerhalb der Städte Polens nimmt die Weihnachtsmarkttradition zu, und viele Advents- und Christkindlmärkte in der polnisch-deutschen Grenzregion Oberschlesien und Oberschlesien schaffen die weihnachtliche Atmosphäre. Heiligabend (Wigilia) ist das bedeutendste Fest der Familien im Katholizismus in Polen und eines der traditionellsten Weihnachtsfeiern der ganzen Erde. In Polen wird davon ausgegangen, dass der Tagesverlauf für das ganze folgende Jahr ausschlaggebend ist, deshalb wird viel Gewicht auf Harmonie und Frieden in der Gastfamilie gelegt. 2.

Nach wie vor beginnt die Vorbereitung auf den Weihnachtsabend früh am Morgen, wenn die ganze Familie den Weihnachtsbaum ziert. Am reich gedeckten Tisch steht immer ein kleines Bündel Heu, zum einen zum Gedenken an den Geburtsort Jesu und zum anderen, weil man in Pole meint, dass das Christuskind mit einem Esel auf die Welt kommt.

Die meisten Polen legen eine Münze unter ihre Platten, in der Erwartung, dass sie vor dem Elend bewahrt werden. Ebenso wichtig beim Weihnachtsessen in Polen ist eine zusätzliche Gedenkstätte für denjenigen, der an die Türe geklopft wird, falls ein ungebetener oder hilfsbedürftiger Mensch an die Türe klopfen sollte.

Heiligabend beginnt in keiner einzigen Polnischer Gastfamilie, bis der erste Star am Firmament steht, traditionsgemäß folgt das Lesen der Weihnachtsbotschaft. Danach feiern sowohl christliche als auch nichtchristliche polnische Gastfamilien zusammen ein Feierritual - die Spaltung eines gottgeweihten Oblaten - als Ausdruck von Aussöhnung, Nächstenliebe, Freundlichkeit und Frieden.

Alle zerbrechen ein Stück des Wafers und teilen es mit allen anderen. Das Oblaten wird in der Familie mit den Menschen gemeinsam genutzt, die nach der in Polen verbreiteten Überlieferung in dieser Zeit mit den Menschen reden können. Anders als die weiße Waffel, die man zerbricht, muss diese aber farbenfroh sein, das ist der Sitte.

Nach christlicher Tradition fasten die Menschen in Polen den ganzen Tag bis zum Abendessen, und selbst dann wird im Laufe des Fastens auf das Essen geschworen. Häufig werden exakt zwölf Speisen gereicht, die für die zwölf Jahresmonate und die zwölf Christusapostel bürgen. Auch wenn die Anzahl der Gerichtshöfe heute nicht immer respektiert wird, wird immer noch davon ausgegangen, dass mehr Gerichtshöfe für das folgende Jahr der Familien mehr Reichtum bringen werden.

Auf jedenfall sind sämtliche Speisen zu probieren. Im Anschluss an das Mittagessen wird entweder eine Fischwaage oder ein Fischgrät in die Brieftasche gelegt, um für das nächste Jahr Wohlbefinden und Freude zu haben. Im Anschluss an das oft stundenlange Dinner werden den Kindern Geschenke gemacht und die weltberühmten Lieder gesungen. Am Ende des Abends steht meist die feierliche Christmette, die Pasterka, zu der die ganze Schönstattfamilie geht und zusammenbittet.

In der Natur gibt es immer noch den Sitte, dass Weihnachtsliedersänger mit einem Star oder einer Futterkrippe von Wohnung zu Wohnung gehen, für die sie im Gegenzug etwas erhoffen.

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