Wellness Wochenende Polen

Wohlfühlwochenende Polen

Wellnesswochenende in Polen gewinnt - Sportveranstaltung Doch Coach Martin Schwalb warnt: "Wir sind noch weit vom Erreichen des Viertelfinales entfernt. "Hamburg. "Der HSV erwartet am Samstag in Paderborn einen wirklich heißen Tanz", sagte Martin Schwalb an seine Mitspieler. Die seriöse Optik, die der Coach der HSV-Handballmannschaft dem Spiel gab, deutet darauf hin, dass er sich auf die zweite Runde der zweiten Runde des Pokalsiegerwettbewerbs für den Polen bezog.

Allerdings erinnerte ein flüchtiger Rückblick auf die Statistiken des ersten Tages mehr an einen übermäßigen Besuch in den Diskotheken, da sich die Pros nach gelungenen Hinspielen in der Europameisterschaft meist erlauben. Dieser Vorteil sollte so komfortabel sein, dass die Fahrt nach Pulk mehr wie ein Wellness-Wochenende wird. In der ersten Etappe am Samstag in der Hamburger Turnhalle eröffnete sich ein Klassensprung zwischen dem DHB-Pokalsieger und der Champions League "abgestiegen", der innerhalb einer knappen Frist von einer Woche kaum beseitigt werden sollte.

"Wir konnten über lange Zeiträume Schritt halten", sagte Schwalb dankbar. Erst zu Beginn der zweiten Hälfte zeigte das starke Wettbewerbsprogramm des HSV Auswirkungen, und die fachkundigen Polen durften ihr kultiviertes Offensivspiel ausstellen. Nur sechs Tore zwischen der 55. und 59. Minuten nahmen die letzten Spannungen aus dem zweiten Durchgang, obwohl Schwalb ("Ich habe schon alles im Europacup erlebt") darauf bestand, dass sie "weit davon entfernt seien, im Viertelfinale zu sein.

Eine Trainerin oder ein Coach muss zugeben, dass man als Sportleiterin oder Sportleiter die Sache wahrscheinlich etwas sachlicher beurteilen kann. "Es gibt ein paar gute Basketballspieler, aber nicht die Geschwindigkeit", sagt Christian Fitzek. "Vor allem, da er nach wochenlanger Krisenzeit die Rolle des Kapitäns übernommen hat. Es spielte keine Rolle, dass der zweite Spieler Igor Lavrov verwundet wurde und Kokapitän Pascal Hens sein Debüt im Gegensatz zu Bertrand und Iwan Ursic ebenfalls verschieben musste.

Statistiken: Tore, Hamburg: G. Schröder 6, Schröder 6, B. Gilles 5, Souza 4, Jansen 4 (2 sieben Meter), Yoon 4 (2), Ursic 2, Shult 2, Knapper 2, Pungartnik 2, Floh 2, Lijewski 2; Plock: Radojevic 5, Titow 4, Witkowski 4, Romniak 3, Palm 3 (1), Niedzelski 2, Wleklak 2, Weszter 2 (2), Jedrzejewski I.

Die Stadt Hildesheim - Friedrich-Handewitt (Di., 20 h), Hamburg - N-Lübbecke (

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