Wochenende in Polen Günstig

Weekend in Polen günstig

In Polen, wo die EU vor überhöhten Kosten schützt, telefonieren Touristen vergleichsweise günstig. Polnischer Markt in Slubice - Schnäppchensuche Billige Kippen, Dauerwelle oder kitschige Katzenmotive: Solche Aktionen locken jedes Wochenende rund 10000 Berlinern und Brandenburgern auf den so genannten polnischen Markt in Slubice. Auf dreieinhalb Hektaren steht 425: Der Markt in Slubice ist eine kleine Stadt. Gartendekorationen und Plastikspielzeug für Kinder sind hier erhältlich; Spitzenhüllen;

Musik-CDs und Film-DVDs; Aufladekabel für Smartphones; Schuhen; Gürteln; Handtaschen und Etuis; Kleidung; Fellen; polnischen Spezialprodukten wie z. B. Rohschinken, Würstchen und Honigsorten.

Bedauerliche Hundewelpen für 49 EUR 90 würden immer noch existieren, sagt ein Kunde mit einem eiskalten Greyhound und einer großen Sonnenbrille: "Wenn man hier mal durch geht und da sind noch welche auf der rechten Seit. "Basar ist das, was die Polen ihren Absatzmarkt bezeichnen - und das gilt auch für die Ausstrahlung.

Die erfahrenen, sympathischen Händler haben sich in dicke Kleider gehüllt und zittern vor sich hin. Billige Zigarren sind ein großer Erfolg und ziehen vor allem Deutschland an. Im Durchschnitt kommen am Wochenende 10.000 Billigjäger hierher. "Zigarren ohne Steuerband sind russische Scheiße", sagt der Kunde.

Hier sind die Kosten für eine Zigarette halb so hoch wie auf deutscher Seite. In Deutschland. Ein Stock mit zehn Kisten kostete etwa 27 EUR. "Der Nachschub an Tabak muss acht wochenlang dauern. "Kein Wunder: Nach einem großen Brand wurde der einst geschäftige, leicht chaotisch anmutende Supermarkt auf einem modernen, geradlinigen Platz wiederhergestellt.

1.000 Kaufleute aus dem Ort und der näheren und weiteren Region wohnen auf dem Mark. Der Mietpreis für ihren Messestand beträgt 250 EUR pro Monat. Aber auch heute noch hat er Kundschaft, die rasch ein Mobilfunkkabel von ihm bekommt. "Unsere Kundschaft kommt vor allem wegen der immer noch klassischen Produkte wie z. B. Tabak und Ottokraftstoff zu uns.

"Wenn man hinschaut, kann man auch an meinem Messestand mit Pelz, an meinem Messestand mit Autoaccessoires oder dort hinten mit Vorhängen sehen, der ist auch nicht ohne. "In der Mitte des Marktplatzes hat die Firma eine gemütliche Tribüne mit weissen Zier- und Putzfiguren. Einen Mann, mit dem die Frau gerne chattet und flirtet - und einen Unternehmer, der seine Kundschaft durch und durch im Auge behält: Der stellvertretende Geschäftsführer und einer der Marktbesitzer ist er.

"Und wir sind immer noch günstiger als andere Geschäfte, weil die polnischen Hersteller jetzt nach uns Ausschau halten und uns ihre Waren vorlegen. Mehrere Male pro Woche kommen Busse voller Billigjäger zum Basar. "Nicht nur wegen der Soda, sondern auch wegen der Tabakwaren und des Tanks, und das macht Sinn, ist günstiger.

Unsere Hosentaschen füllen wir wirklich mit Tabak, sie halten etwa ein bis zwei Monaten und wenn sie aufgebraucht sind, kommen wir zurück. "Obwohl er regelmässig kommt, hat er keinen engeren Draht zu den Polen", sagt Heinemann. Man sagt, du willst die Kippen - und das ist gut so.

"Die Prophezeiungen des Untergangs, dass es hier nicht mehr so günstig ist wie früher, lehnt er ab. "Sehr viel billiger, halb so gut, halb so gut, halb so gut. "Und die Polen sind freundlich zu ihren Kunden. "Ein paar Gässchen weiter steht die beiden Freunde Anita und Karin aus Kleinmachnow bei Berlin mit Wurst und Vesper.

Karin: "Also, was kosten sie? "Verkäuferin: "Zehn Euros. "Karin: "Zehn Euros, naja. "Anita: "Jetzt haben wir hier einen Speck, einen Wildschweinspeck. "Karin: an den Verkäufer: "Bitte sehr. "Und ja, ein wenig früher. "Karin: "Und dann bekommen wir eine Zigarette. "Anita: Großartig.

"Karin: "Mit Juniper muss man es einnehmen, es ist köstlich. "Die beiden kommen regelmässig hierher, nicht weil sie jeden Monat dreimal pro Monat Geld umsetzen müssen, sondern aus Spass. Karin: "Ja, ja, sie hat immer sehr nette Dinge und nicht das, was so groß ist.

Doch wir haben es herausgefunden - nur jedes Mal, wenn wir es nicht gefunden haben, weil der Absatzmarkt zu groß ist, werden wir hier verfilzt. Nun, 26. Nein, ich sagte 20. " Anita: "Oder wenn jeder eine will. "Karin: "Ja, richtig. "Anita: "Dann tauschen wir ohnehin, zwei Stücken.

"Karin: "Ja, das polnische Gericht ist auch sehr gut. "Anita: "Wir gehen auch immer zum Dinner aus. Karin: "Das ist immer unsere Krönung, denn es ist billig, aber auch sehr schmackhaft. Anita: "Ja, im Überfluss vorhanden und schmackhaft. "In den Imbissständen des polnischen Marktes gibt es immer noch Treffen zwischen Polen und Deutschland, die über die kurzen Kaufgespräche hinaus gehen.

In der kleinen Kueche gibt es einen Kochtopf und zwei Helfer am Kamin. Der Kunde mag uns, wir müssen eine gute Charisma haben und wir locken Menschen an. "Wir werden von unseren Gästen mit Weihnachtsgrüßen fotografiert und mit Ansichtskarten versehen. Oft erhalte ich auch nette Kühlschrankmagneten, weil sie wissen, dass ich sie einsammle, und ich weiss nicht mehr, was ich von welchem Abnehmer erhalte.

Man trifft sich wieder und dann gehen wir über den Supermarkt, schauen, was es gibt, bekommen etwas zum Mitmachen.

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