Fuhrunternehmen Polen

Fuhrunternehmen Polen, die den deutschen Markt mit Billigerzeugnissen aus Osteuropa beliefern, müssen mit Ärger vonseiten der deutschen Behörden rechnen. Darüber hinaus soll die sogenannte „Kapotage“ verhindern, dass Spediteure aus Polen Fahrten innerhalb Deutschlands annehmen und die hier ansässigen Firmen unterwandern. Kontrollieren kann das jedoch keiner, denn viele polnische Unternehmen haben bereits Filialen in beiden Ländern! Sie dürfen zwar keine Arbeiter aus ihrem Land bei ins einstellen, tanken allerdings die Laster bei sich auf und bringen deutsche Tankstellen um viel Geld!

Gerade in deutsch-polnischen Grenzgebieten stellt die osteuropäische Billigwirtschaft eine Gefahr für deutsche Unternehmen dar, denn extrem preiswerte Lebensmittel und andere Waren der Nachbarn locken zahlreiche Kunden an, und die einheimischen Händler haben das Nachsehen. Aber auch in anderen Bereichen sind die Polen auf dem Vormarsch. In vielen deutschen Provinzkliniken und Landarztpraxen herrscht akuter Personalmangel, der mit polnischen Ärzten ausgeglichen werden soll. Bereits die Anfangsgehälter sind um ein Vielfaches höher als in Polen- dort verdient ein angehender Arzt gerade einmal 100 Euro! Den jungen Absolventen bieten sich hier also echte Chancen, und die medizinische Versorgung der Bevölkerung außerhalb der Großstädte wäre endlich wieder gesichert.

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